Aktivitäten der VDA

Zusatzangebote in Lehre/Soft skills

Workshops („Laboratories in Legal Writing and Communication“) sollen Fähigkeiten im Bereich der wissenschaftlichen Textproduktion festigen und vertiefen; ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Vermittlung von professionellen Präsentationstechniken. In Zusammenarbeit mit dem DoktorandInnenzentrum und der DLE Nachwuchsförderung werden darüber hinaus auch Workshops zur Antragstellung und Einwerbung von Drittmitteln abgehalten werden.

 

Interdisziplinäre wissenschaftliche Impulse durch Vorträge und Konferenzen

DoktorandInnen erhalten im Rahmen der VDA die Möglichkeit, selbständig Gast­vorträge und Konferenzen zu organisieren und für diese extern Mittel einzuwerben.

 

Regelmäßige Workshops („Socratics“)

Regelmäßige Treffen („Socratics“) geben den TeilnehmerInnen die Gelegenheit, ihre Forschung unter einander zu präsentieren und zu diskutieren. Dadurch wird nicht nur die Fähigkeit zur Präsentation und kritischen Analyse eigener Texte trainiert; durch das Zusammentreffen von JungwissenschaftlerInnen verschiedener rechtswissenschaftlicher Disziplinen wird dadurch auch die transdisziplinäre Kompo­nente der VDA forciert.

 

Herausgabe der University of Vienna Law Review (VLR)

Ein international sichtbares Resultat der VDA ist die University of Vienna Law Review. Diese Open-Access-Zeitschrift bietet Mitgliedern der VDA die Möglichkeit zur Publikation ihrer Forschung, vorzugsweise auf Englisch (alternativ Französisch oder einer anderen weit verbreiteten Fremdsprache).

Zur Veröffentlichung in der University of Vienna Law Review sind sowohl Artikel mittleren Umfangs (20-40 Seiten) als auch Kurzzusammenfassungen exzellenter Dissertationen („Summaries“) vorgesehen. Vor Veröffentlichung werden die Beiträge einer Peer Review durch österreichische und internationale WissenschaftlerInnen und ExpertInnen unterzogen.

Die wissenschaftliche Qualität des VLR, welches als offizielle Publikation der Rechtswissenschaftlichen Fakultät auftritt, wird durch die Mitwirkung der Leitung der VDA und der DissertationsbetreuerInnen sowie interner und externer ExpertInnen (peer review) sichergestellt.