Fellows

Mag. Martina Augustin, LL.M.

Martina Augustin

Martina Augustin graduated in law at the University of Vienna in March 2013. During her studies she worked as a legal trainee at the Austrian bank for notaries and attended several summer schools, Model United Nations and conferences in European and International law. After her studies in Vienna, she specialised in European law at the University of Leiden. In Leiden she improved her skills in legal research, particular in the areas of comparative constitutional law and European law. 
Furthermore, she worked as a research assistant at the University of Leiden and as a judge trainee at the Criminal and Commercial Court in Vienna.  
At the moment she is a PhD candidate at the University of Vienna (department of constitutional and administrative law).

Mag. Luca Baldovini

Luca Baldovini, born in Feldkirch in 1987, studied law at the University of Vienna. During his studies he worked as a teaching assistant with Ass.-Prof. Dr. Ulrike Frauenberger-Pfeiler at the Department of Civil Procedure.

After his graduation in 2016, he joined the Department of Civil Law at the University of Vienna, where he still acts as a research assistant at the chair of Univ.-Prof. Dr. Martin Schauer.

His research Interests lie in the fields of succession law, law of conflicts and comparative law. He is currently working on his doctoral thesis, dealing with the „Pflegevermächtnis“ – a statutory legacy for care services, introduced with the Austrain succession law reform in 2015.

Mag. Michael Binder

Michael Binder studied law at the University of Vienna. During the summer of 2016 he attended summer school courses at LSE and the European Forum Alpbach. After completing his obligatory legal clerkship in Vienna in 2018, he started working as a University Assistant (prae doc) at the University of Vienna. Since then he is working at the Department of Roman Law and Antique Legal History.

His research interests include Roman private law and Roman procedural law. He is writing his doctoral thesis on specific actions, where the value of litigation doubles if the defendant denies liability.

Mag. Georg Brameshuber

Georg Brameshuber

Georg Brameshuber, geboren 1988, studierte Rechtswissenschaften an der Universität Graz; im Zuge dessen absolvierte er auch den Universitätslehrgang Rechnungswesen für JuristInnen. Bereits während seines Studiums konnte er durch Praktika bei Gerichten, NGOs und dem Europäischen Parlament sowie in einem Unternehmen im Bereich weltweites Supply Chain Management und in einem stahlverarbeitenden Familienunternehmen erste Berufserfahrung sammeln.

Im Zuge seiner Ausbildung zum Steuerberater war er mehrere Jahre in der freiberuflichen und unternehmensjuristischen Praxis in Wien und Niederösterreich tätig. Seine letzte Station führte ihn in ein Familienunternehmen im Bereich Futtermittelzusätze, -sicherheit und biotechnologischen Pflanzenschutz.

Er befindet sich zurzeit im Doktoratsstudium der Rechtswissenschaften und ist seit Mai 2017 Universitätsassistent am Institut für Finanzrecht der Universität Wien (Lehrstuhl Univ.-Prof. MMag. Dr. Sabine Kirchmayr-Schliesselberger). Neben Lehr- und Vortragstätigkeit in einem postgradualen Lehrgang an der Universität Wien (LL.M. Familienunternehmen und Vermögensplanung) gilt sein besonderes Interesse den Schnittstellen zwischen Steuerrecht, Zivilrecht/Gesellschaftsrecht und Sozialrecht.

Mag. Antonia Cermak

Antonia Cermak, geboren 1988 in Wien, studierte von 2007 bis 2012 Rechtswissenschaften an der Universität Wien, wo sie alle drei Studienabschnitte als eine der „besten 10%“ („Best-of-the-Best“) ihres Jahrgangs abschloss. Während ihres Diplomstudiums war sie zudem Studienassistentin am Institut für Römisches Recht und Antike Rechtsgeschichte am Lehrstuhl von Univ.-Prof. Dr. Richard Gamauf, für den sie auch im  Arbeitskreis für Gleichbehandlungsfragen tätig war.

Daneben absolvierte sie Praktika in Rechtsanwaltskanzleien und war mehrfach als Teaching Assistant für die Sommerprogramme der Loyola - und der Wake Forest Law School in Wien tätig.  Sie ist außerdem Alumna der Sommerhochschule der Universität Wien, deren „Diploma in European Studies“ sie 2008 mit „highest distinction“ erwarb. 2011 gewann sie den Baker&McKenzie-Debate Club und war daraufhin zwei Jahre als Trainee und Mentee in deren Career Mentorship Program in der Abteilung für Arbitration/Litigation tätig.           

2013 inskribierte sie für ihr Doktoratsstudium an der Universität Wien und absolvierte die Gerichtspraxis im Sprengel des Oberlandesgerichts Wien. Danach arbeitete sie bis 2014 als Rechtsanwaltsanwärterin in einer Insolvenzverwalterkanzlei und war anschließend ein Jahr als Universitätsassistentin am Institut für Zivilverfahrensrecht am Lehrstuhl von Univ.-Prof. Dr. Andreas Konecny tätig, wo sie bereits kleinere wissenschaftliche Arbeiten publizierte. Ihre Doktorarbeit schreibt sie im Schnittbereich von Insolvenzrecht und Schiedsverfahrensrecht. Seit September 2016 ist sie als Rechtsanwaltsanwärterin bei petsche pollak attorneys at law im Bereich Litigation und White Collar Crime tätig.

Mag. Michael Cepic

Michael Cepic

Michael Cepic studierte von 2013 bis 2018 Rechtswissenschaften an der Universität Wien. Während und nach des Studiums sammelte er praktische Erfahrungen in Wirtschaftskanzleien und studiert seit 2013 Biologie an der Universität Wien, wo er sich auf evolutionäre Anthropologie spezialisiert. Derzeit arbeitet er als Projektmitarbeiter am Institut für Innovation und Digitalisierung im Recht. Seine Schwerpunkte liegen im Umweltrecht mit Schwerpunkt der Luftreinhaltung, Datenschutzrecht und Biotechnologierecht.

Mag. Peter Denk

Peter Denk

Peter Denk studierte Rechtswissenschaften an der Universität Wien (2015). Er hat mehrere postgraduale Aus- und Weiterbildungen im In- und Ausland absolviert, unter anderem an der International Real Estate Business School in Frankfurt am Main (2011) und an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster (2016). Seit März 2015 ist er Universitätsassistent am Institut für Finanzrecht der Universität Wien (Lehrstuhl Univ.-Prof. MMag. Dr. Sabine Kirchmayr-Schliesselberger). Seine Interessens- und Forschungsschwerpunkte liegen im Immobiliensteuerrecht sowie im privaten Immobilienrecht. Er publiziert laufend zu immobilien(steuer)rechtlichen Fragestellungen und hält regelmäßig Lehrveranstaltungen an der Universität Wien. Seit März 2015 absolviert Peter Denk das Doktoratsstudium der Rechtswissenschaften. Seine Dissertation verfasst er zum Thema „Die Wohnungseigentümergemeinschaft im Mehrwertsteuerrecht. Grundsatzfragen zu Unternehmereigenschaft und Rechtsformneutralität“.

Mag. Simon Drobnik

Simon Drobnik

Simon Drobnik studierte von 2013 bis 2017 Rechtswissenschaften an der Universität Wien. Neben dem Studium war er knapp drei Jahre als juristischer Mitarbeiter in einer renommierten Wiener Wirtschaftskanzlei tätig. Nach Abschluss des Diplomstudiums nahm er eine Stelle als wissenschaftlicher Projektmitarbeiter (prae doc) am Institut für Unternehmens- und Wirtschaftsrecht (Lehrstuhl Ulrich Torggler) an; seit Dezember 2018 ist er dort als Universitätsassistent tätig. Seit Jänner 2019 ist er Stipendiat der Heinrich Graf Hardegg'schen Stiftung. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im internationalen Gesellschafts- und Insolvenzrecht. In seiner Dissertation beschäftigt er sich insbesondere mit Rolle und Funktion dieser Rechtsgebiete im Regelungsgefüge des europäischen Binnenmarkts. Daneben forscht und publiziert er auch zu Fragen des österreichischen Gesellschaftsrechts.

Mag. Thomas Dullinger

Thomas Dullinger

© Michael Mazohl

Thomas Dullinger, geboren 1992 in Linz, studierte von 2011 bis 2016 Rechtswissenschaften an der Universität Wien und wurde für seine Studienleistung mit dem Heinrich-Klang-Preis ausgezeichnet. Neben dem Studium sammelte er praktische Erfahrung in einigen Praktika in Wiener Wirtschaftskanzleien und erste wissenschaftliche Erfahrung als Studienassistent am Institut für Arbeits- und Sozialrecht und am Institut für Zivilverfahrensrecht.
Seit 2016 ist er als Universitätsassistent (prae doc) am Institut für Arbeits- und Sozialrecht (ao.Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Brodil) und als wissenschaftlicher Mitarbeiter der Forschungsstelle Sportrecht tätig. Er dissertiert zu Fragen des Gleichbehandlungsrechts in Zusammenhang mit Religion.

Mag. Nadine Elsner

Nadine Elsner

Nadine Elsner, born 1992 in Linz, studied law at the University of Vienna and the University of Sheffield from 2011 to 2015. She obtained scholarships for special study achievements. During her studies she had the possibility to gain experiences in various legal fields, for instance as a student employee in law firms and as an intern in the banking sector. Since November 2015 Nadine Elsner works as a university assistant (prae doc) at the Department of Commercial and Business Law. Within this function she writes her dissertation and also contributes to publications. In January 2017 she received a scholarship of the Heinrich Graf Hardegg’schen Stiftung. 

Mag. Nikolaus Feldscher LL.B.

Nikolaus Feldscher, born 1996 in Vienna, studied law at the University of Vienna between 2015 and 2018 as well as business law at the Vienna University of Economics and Business between 2016 and 2019. During his studies, he worked as a teaching assistant at the Department of Roman Law and Antique Legal History (Prof. Dr. Franz-Stefan Meissel) and completed several judicial and economic internships in Austria and abroad. Due to his academic achievements he was awarded several scholarships as well as the Heinrich Klang Price. Since 2018, Nikolaus Feldscher is doctoral student and has been researching about the relationship between owner and possessor in Austria, Germany and Switzerland. After completing his law clerkship in Vienna in 2019, he will be working for Cerha Hempel Rechtsanwälte in the Corporate & Commercial Department from 2020 onwards.

Mag. Julia Flir

Julia Flir

Julia Flir wurde 1994 in Salzburg geboren und studierte von 2013 bis 2017 Rechtswissenschaften an der Universität Wien und an der University of Edinburgh. Während ihres Diplomstudiums arbeitete sie als Studienassistentin am Institut für Römisches Recht und Antike Rechtsgeschichte (Lehrstuhl Univ.-Prof. Dr. Nikolaus Benke). Daneben sammelte sie als studentische Mitarbeiterin in einer Wiener Rechtsanwaltskanzlei praktische Erfahrungen. Seit 2017 ist sie Universitätsassistentin am Institut für Staats- und Verwaltungsrecht (Lehrstuhl Univ.-Prof. DDr. Michael Potacs). Ihre Forschungsschwerpunkte und ihr Dissertationsprojekt liegen in den Bereichen Verwaltungsstrafrecht und Datenschutzrecht.

Mag. Jakob Gaigg

Jakob Gaigg

Jakob Gaigg graduated with honors in philosophy at the University of Vienna in 2012. He also studied law from 2010 to 2015 at the University of Vienna. During his studies he worked as teaching assistant at the department of Legal Philosophy.

Since 2015 he is working as an assistant (prae doc) to Univ-. Prof. Dr. Alexander Somek at the institute of Legal Philosophy and is writing his dissertation thesis on the topic of “Democracy and Borders: The Problem with Affectedness”. According to this, his research focus lies on legal theory, legal philosophy, political theory and theory of democracy, especially discourse theory and global or transnational democracy. 

Mag. Dr. Caterina Maria Grasl

Caterina Grasl studied English Literature and Law at the University of Vienna. From 2012 to 2015, she was an assistant professor (Universitätsassistentin prae doc) at the Department of English and American Studies of this university. In 2014, she was awarded a doctoral degree sub auspiciis praesidentis in English Literature. From 2015 to 2019, Grasl was general secretary of the VDA "Communicating the Law". She also taught English literature and Roman law at the University of Vienna. Her second doctoral thesis is dedicated to the life and works of Josef Hupka (1875-1944). 

Mag. Sebastian Grund

Sebastian Grund

Derzeit Doktorand an der Universität Wien im Bereich Völkerrecht mit einem Fokus auf Staateninsolvenzen, Trainee in der Rechtsabteilung der Europäischen Zentralbank und Stipendiat der Graf Hardegg’schen Stiftung. Davor Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Wien, der University of New South Wales (Sydney) und der University of Copenhagen. Zahlreiche Leistungsstipendien und Abschluss des Studiums unter den besten 5% des Jahrganges. Praktika in zahlreichen renommierten internationalen Rechtsanwaltskanzleien sowie einer großen australischen Bank. Ehemals Studienassistent am Institut für Unternehmens-und Wirtschaftsrecht der Universität Wien. Ehrenamtlich jahrelang für das Österreichische Rote Kreuz als Rettungssanitäter im Einsatz und im Jahr 2015 Mitglied einer Gruppe von unabhängigen Rechtsberater für Flüchtlinge. Mehrere Fachpublikationen in den Bereichen Gesellschaftsrecht, internationales Investmentrecht und Staatenfinanzierung. Interessiert an verschiedenen gesellschafts- und entwicklungspolitischen Themen, insbesondere der Bekämpfung der weltweiten Armut durch transparentere und fairere Regeln für die öffentliche Verschuldung.

Mag. Paul Hahnenkamp, BA

Paul Hahnenkamp

Paul Hahnenkamp, Jahrgang 1992, studierte Rechtswissenschaften und Geschichte an der Universität Wien und der KU Leuven (Belgien). Während seines Jus-Studiums beschäftigte er sich besonders mit Verfassungsrecht, Rechtsphilosophie sowie Grundrechten. Er schloss sein Jus-Studium 2015 ab und erhielt neben Leistungsstipendien auch Best-of-the-Best-Auszeichnungen der Juristischen Fakultät. Im Geschichtestudium, das er 2015 mit Auszeichnung beendete, lag sein Interesse auf europäischer Geschichte sowie Zeitgeschichte, seine Bachelorarbeit schrieb er über die visuelle Verbreitung der Déclaration des Droits de l’Homme et du Citoyen von 1789. Neben seinem Studium unterstützt er verschiedene Organisationen, unter anderem den Sozialverein „2getthere“ in Mattersburg sowie den Verein „OneEurope“, eine Plattform, die zur Bildung einer europäischen Zivilgesellschaft beiträgt.

Seit Sommer 2015 ist er Universitätsassistent am Institut für Rechts- und Verfassungsgeschichte der Universität Wien. Seine Forschungsinteressen liegen in der Geschichte und Theorie des Völkerrechts des 19.Jahrhunderts. Mit seinen InstitutskollegInnen veröffentlichte er 2016 die Quellensammlung Verfassungsgeschichte (Quesa), die Studierenden wichtige historische Materialien der Rechtsgeschichte gezielt aufbereiten soll.

Mag. Isabel Haider, LL.M.

Isabel Haider

Isabel Haider hat an der Universität Wien Rechtswissenschaften und an der Queen Mary University of London Criminal Justice studiert. Nach bzw. während Ihrer Zeit in London war Isabel als Praktikantin bei UNODC in Wien und ehrenamtlich bei The AIRE Centre in London tätig. Darüber hinaus hat sie etwa vier Jahre in verschiedenen Rechtsanwaltskanzleien in Wien gearbeitet und 2016 erfolgreich die Rechtsanwaltsprüfung absolviert. Derzeit ist sie als Universitätsassistentin am Strafrechtsinstitut, Abteilung Kriminologie, der Universität Wien tätig und dissertiert und unterrichtet im Bereich Hasskriminalität.

Mag. Elke Haslinger

Elke Haslinger studied law at the University of Vienna and at the Università Cattolica del Sacro Cuore (Italy) from 2011 to 2016.

During her studies she gained a wide range of experience in various legal fields: e.g. as a trainee in a law firm, as an intern for the NGO Asyl in Not and as a trainee in the Foreign Trade Centre of the Austrian Economic Chamber in Riyadh (Saudi Arabia).

After finishing her studies, she completed a one-year internship at the Federal Ministry for Europe, Integration and Foreign Affairs (Office of the Legal Adviser) and then began her legal clerkship. She interrupted her clerkship in order to work as an University Assistant (prae doc) at the Institute for Constitutional and Administrative Law in the department of Univ.-Prof. Dr. Magdalena Pöschl in July 2017. Her dissertation topic deals with the question of how the state can manage the integration of migrants.

Mag. Katharina Haslinger

Katharina Haslinger

Katharina Haslinger, geboren 1994, studierte von Oktober 2012 bis Februar 2018 Rechtswissenschaften an der Universität Wien. Während ihres Diplomstudiums arbeitete sie als Studienassistentin am Institut für Strafrecht und Kriminologie bei em. o. Univ.-Prof. Dr. Helmut Fuchs sowie als studentische Mitarbeiterin in einer renommierten Strafrechtskanzlei in Wien. 2017 nahm sie am Franz von Zeiller Moot Court aus Zivilrecht teil.

Seit Mai 2018 ist Katharina Haslinger als Universitätsassistentin am Institut für Strafrecht und Kriminologie bei Univ.-Prof. DDr. Peter Lewisch tätig. Sie verfasst ihre Dissertation zum Thema der Verfahrenshilfe im österreichischen Strafrecht.

Mag. Klara Holzner

Klara Holzner

Klara Holzner studierte von 2013 bis 2017 Rechtswissenschaften an der Universität Wien. Während ihres Studiums war sie als StEOP-Tutorin an der Universität Wien, sowie als Studienassistentin am Institut für Zivilverfahrensrecht (Lehrstuhl Univ.-Prof. Dr. Christian Koller) tätig. Außerdem konnte sie im Rahmen einer Rechtshörerschaft am LG Linz, sowie als Praktikantin in einer Rechtsanwaltskanzlei praktische Erfahrungen sammeln. Für ihre Studienleistungen wurde sie mit dem Heinrich-Klang Preis ausgezeichnet.
Seit Oktober 2017 ist sie Universitätsassistentin am Institut für Zivilrecht (Lehrstuhl Univ.-Prof. Dr. Brigitta Zöchling-Jud). Sie dissertiert zur sogenannten „Einrede“ des nichterfüllten Vertrages, ihr besonderes Interesse gilt Themen an der Schnittstelle zwischen Zivil- und Zivilverfahrensrecht.

Mag. Philipp Janig

Philipp Janig

Philipp Janig, born in Klagenfurt in 1989, studied law at the University of Vienna and in Turku, Finland from 2009 to 2014. From August 2014 to September 2017, he worked as a researcher and lecturer at the Section for International Law and International Relations of the University of Vienna. During this time, he also coached the University of Vienna team for the Philip C. Jessup International Law Moot Court Competition, in which he also participated prior. Since October 2017, he works as a researcher and lecturer at the Chair for International Law and International Human Rights Law of the Bundeswehr University Munich.

Philipp Janig currently works on his dissertation thesis, which deals with ‘abuse of rights’ as a general principle of law and its application by international courts and tribunals. In addition to his own academic work, he is the Managing Editor of the Austrian Review of International and European Law (ARIEL) and teaches at the IMC FH Krems.

Mag. Karina Jasmin Karik, BA

Karina Karik studied law (2015-2018) and sociology (2015-2019) at the University of Vienna. For her academic achievements, she was granted multiple performance scholarships. Karina Karik is an alumna of both the European Studies Program and the Austrian Arbitration Academy of the Summer School of the University of Vienna. While completing her two undergraduate degrees, she worked as a teaching assistant at the Department of Roman Law and Antique Legal History. Furthermore, she completed several internships at a financial institution.

Karina Karik is, as reflected in her CV, particularly interested in Roman law, intra- and interdisciplinary as well as international studies. Her proficiency in Latin, French, Russian and English is beneficial in this matter. Concerning sociology, she focuses on sociology of law and sociology of police. She takes interest in qualitative and quantitative empirical research.

Currently, Karina Karik writes her doctoral thesis in the field of Roman law and Austrian civil law. Starting autumn 2019, she studies at the Vienna School of International Studies (Master of Advanced International Studies).

Mag. Julia Kienast

Julia Kienast

In 2014, Mag.a Julia Kienast graduated from the University of Vienna with a general law degree and a specialization in Criminal Law and Criminology as well as European Human Rights. After volunteering in the city of Huaraz, Peru and working at the Viennese Criminal Court, she returned to the University of Vienna in 2015, where she is working as a research and teaching assistant at the Department of Constitutional and Administrative Law. Ms. Kienast has published in the area of migration, asylum and human trafficking and co-edited two handbooks on pre-trial detention standards for juveniles and radicalization of juveniles in detention. In the course of her PhD thesis, Ms. Kienast is researching sustainable and adequate instruments for the management of mass migration in Austria and Europe. Her work has been recognized through several grants and scholarships, most recently by the Fulbright Program. Ms. Kienast is, amongst others, an active member of the German Netzwerk Migrationsrecht, the Viennese Refugee Law Clinic (VLC) and the Academic Council on the United Nations System (ACUNS).

Mag. Moriz Kopetzki

Moriz Kopetzki studied law at the University of Vienna. He completed the specialisation in Public Commercial Law and spent an Erasmus semester in Lyon. Furthermore, he participated in a Summer School at King’s College London. During his studies, he gained work experience, for example at the Federal Chancellery’s Constitutional Service, at Eisenberger & Herzog Rechtsanwalts GmbH, in a Notary’s office or at the Labour and Social Court Vienna. He was also involved in voluntary work as a board member and treasurer of the Association GEDENKDIENST and held workshops for the Legal Literacy Project Vienna.

He is now working as University Assistant (prae doc) at the Department of European, International and Comparative Law (Univ.-Prof. Dr. Thomas Jaeger, LL.M.). His research focus is mainly on discrimination and fundamental rights in the EU as well as the relationship between national and union law.

Mag. Kevin Labner

Kevin Labner

Kevin Labner graduated from the University of Vienna Law School in 2014 (Magister iuris). During this period he gained practical experience by completing two court internships and by working as a paralegal at a law firm focusing on business law. Moreover he participated in the Franz von Zeiller Moot Court competition (civil law) and was awarded the Heinrich Klang-Preis for his achievements during his undergraduate studies.

After graduation, he completed his law clerkship in Vienna at the district court for commercial matters and the public prosecutor´s office, and was research associate at a law firm, mainly dealing with civil and civil procedure law. Since 2016 he is research and teaching assistant to Prof. Christian Koller at the department of civil procedure law, University of Vienna Law School. In his thesis, Kevin Labner focuses on the admissibility of so-called Beweisverträge (agreements on facts and evidence) under Austrian civil and civil procedure law, supervised by Prof. Andreas Konecny. The thesis analyzes whether and to what extent parties may stipulate on legally relevant facts in order to establish partial settlement of the case and to foster foreseeability in a potential law suit.

Furthermore, his scientific interests include general national and international (contentious) civil procedure law – he has published e.g. an article on the effect of res judicata in recent case law by the Austrian Supreme Court – and selected issues of enforcement law, notably the bank account payment order procedure, and European insolvency law.

Mag. Emanuel Lerch

Emanuel Lerch

Emanuel Lerch studied law at the University of Vienna and the Bilgi University in Istanbul. During this time he worked as a tutor for media law at the Department of Communication. He also gained work experience through numerous internships at different law firms and public institutions in Austria as well as abroad.Since 2017 he is working as an university assistant (prae doc) at the department of legal philosophy at the University of Vienna.

Mag. Julia Mayer

Julia Mayer

Julia Anna Mayer, geboren 1994, absolvierte ihr rechtswissenschaftliches Studium an der Universität Wien und schloss dieses 2016 in Mindestzeit ab. Für ihre Studienerfolge erhielt sie mehrere Leistungsstipendien.

Praktische Erfahrungen konnte sie insbesondere durch ihre Tätigkeit als juristische Mitarbeiterin in diversen Wirtschaftskanzleien sammeln; in Seoul, Südkorea absolvierte sie zudem ein mehrmonatiges Auslandspraktikum. Von Oktober 2016 bis Oktober 2017 war sie als wissenschaftliche Projektmitarbeiterin am Institut für Unternehmens- und Wirtschaftsrecht der Universität Wien (Lehrstuhl Univ.-Prof. Dr. Ulrich Torggler LL.M.) beschäftigt. Seit März 2018 ist sie dort als Universitätsassistentin tätig.

Neben ihrem Doktoratsstudium der Rechtswissenschaften studiert Julia Anna Mayer Betriebswirtschaftslehre an der Universität Wien. Ihre Interessens- und Forschungsschwerpunkte liegen im Gesellschafts- und Insolvenzrecht. Seit 2019 ist sie Stipendiatin der Heinrich Graf Hardegg’schen Stiftung.

Mag. David Messner

David Messner

David Messner hat von 2011 bis 2015 Rechtswissenschaften an der Universität Wien und an der Shanghai Jiao Tong University studiert. Währenddessen arbeitete er als Studienassistent am Institut für Römisches Recht und Antike Rechtsgeschichte (Univ. Prof. Dr. Nikolaus Benke) sowie am Institut für Zivilrecht (Univ. Prof. Dr. Ernst Karner) und hat mit seinem Team den Franz von Zeiller Moot Court aus Zivilrecht 2014 gewonnen. Seit Abschluss seines Diplomstudiums ist er als Forschungsassistent am Institut für Europäisches Schadenersatzrecht (ESR) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und der Universität Graz tätig. 

Mag. Herwig Mitter

Herwig Mitter

© Bundespressedienst/Wenzel

Herwig Mitter studierte zwischen 2010 und 2013 Rechtswissenschaften an der Universität Wien, daneben auch Philosophie. Von 2014 an arbeitete er bis Ende 2017 als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Verwaltungsgerichtshof, wo er vor allem mit verschiedenen Bereichen des öffentlichen Wirtschaftsrechts zu tun hatte. Seit Jänner 2018 ist er Universitätsassistent am Institut für Staats- und Verwaltungsrecht an der Universität Wien in der Abteilung von Univ.-Prof. Dr. Magdalena Pöschl. Im Rahmen seines öffentlich-rechtlichen Dissertationsprojekts befasst er sich mit der "Sicherung von Medienvielfalt" und ihren verfassungsrechtlichen Rahmenbedingungen.

Mag. Philipp Mörth, BA

Philipp Mörth

Philipp Mörth wurde 1988 in Wien geboren. Nach dem Studium der Rechtswissenschaften und der Deutschen Philologie an der Universität Wien absolvierte er das Gerichtspraktikum. Im Anschluss daran war er Universitätsassistent am Institut für Öffentliches Recht und Politikwissenschaft der Karl-Franzens-Universität Graz, wo er auch mit dem Doktoratsstudium der Rechtswissenschaften begann. Seit Oktober 2015 ist er als Universitätsassistent am Institut für Staats- und Verwaltungsrecht (Abteilung Prof. Merli) der Universität Wien tätig.

Philipp Mörths Forschungsinteresse bewegt sich im Bereich des Verfassungsrechts, des allgemeinen Verwaltungsrechts und des Unionsrechts. In seinem Dissertationsprojekt „Österreichische und europäische Legalität – Nebeneinander, Miteinander und Gegeneinander“ möchte er die Gesetzesbindung der Verwaltung und die Determinierungspflichten des Gesetzgebers im mittlerweile stark unionsrechtlich geprägten österreichischen Recht neu beleuchten.

Mag. Michael J. Moffatt

Michael J. Moffatt

Michael J. Moffatt is a doctoral lecturer and researcher at the Section for International Law and International Relations of the University of Vienna, where he previ¬ously acted as a teaching assistant. Having earned his Master’s degree with a specialization in the Law of International Relations between Vienna and Sciences Po Paris, he is a graduate of the International Academy for Arbitration Law (Paris), International School of Nuclear Law (Montpellier) and International Law Seminar of the International Law Commission (Geneva). His occupational experience includes work as a prosecutor trainee for the Office of the Public Prosecutor of Vienna, member of the legal staff of Viennese firm CMS Reich-Rohrwig Hainz, lecturer at the University of Applied Sciences IMC FH Krems and assistant to Professor August Reinisch at the International Law Commission of the United Nations. Subsequent to successful participation in various moot court competitions, he remains involved as a coach and judge, while acting as the editorial assistant for the Austrian Review of International and European Law (ARIEL) and a member of the American Society of International Law (ASIL), European Society of International Law (ESIL), International Law Association (ILA), International Nuclear Law Association (INLA) and Young Austrian Arbitration Practitioners (YAAP).

His research focus includes international nuclear law, investment arbitration and immunities of international organizations. Addressing fundamental questions of international law in the context of a series of case studies, his dissertation is devoted to “Understanding Double Standards in International Law”.

Mag. Laura Sophie Moser

Laura Sophie Moser

Laura Sophie Moser, who was born in Linz in 1995, graduated in law at the University of Vienna in 2017.During her studies she worked as a research and teaching assistant at the department for civil law (ao. Univ.-of. Dr. Alexander Reidinger). In addition, she completed a traineeship in a well-known corporate law firm in Vienna and did internships in Prague, Paris and Shanghai. At the moment, she is a research and teaching assistant (prae doc) at the department for civil law (Univ.-Prof. Dr. Constanze Fischer-Czermak). She is particularly interested in family law, law of obligations and property law. In her doctoral thesis she deals with the Austrian lien. She also studies political science at the University of Vienna.

Mag. Robert Müller

Robert Müller

Robert Müller, geboren 1990, studierte von 2010 bis 2015 an der Universität Heidelberg Rechtswissenschaften mit dem Schwerpunkt am Institut für Finanz- und Steuerrecht. Während seines Studiums arbeitete er in der chemischen Forschung und sammelte neben praktischen Erfahrungen im Steuerrecht auch Einblicke im Bereich der Chemie/Naturwissenschaften. Mit diesem Hintergrund begann er 2016 an der Universität Wien Biologie (Bachelor) zu studieren. Seitdem ist er ebenfalls im Doktorat Rechtswissenschaften an der Universität Wien eingeschrieben. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der effektiven Besteuerung der Digitalen Wirtschaft mit dem Fokus auf die Mehrwertsteuer. Seit Ende 2017 wird sein Forschungsprojekt durch Frau Univ.-Prof. Dr. Bettina Spilker am Institut für Finanzrecht der Universität Wien betreut. Die internationale Ausrichtung seiner Forschungsaktivitäten schlägt sich ebenfalls durch sein im September 2018 begonnenes LL.M.-Studium "International Tax Law" an der Wirtschaftsuniversität Wien nieder. Neben seinem Studium engagiert er sich in einem gemeinnützigen Verein zur Förderung der Naturwissenschaften in der Ausbildung als Vorstand.

Mag. Antoni Napieralski

Antoni Napieralski

Antoni Napieralski has studied law in Warsaw and Berlin. Currently he is University Assistant at the University of Vienna, Department of Innovation and Digitalisation in Law. He specialises in IT law, data protection and human rights.

Mag. Clemens Nigsch

Clemens Nigsch, geboren 1993 in Bregenz, studierte von 2012 bis 2017 Rechtswissenschaften Universität Wien. 2016 verbrachte er ein Auslandssemester an der Háskóli Íslands (Reykjavik). Während des Studiums war er Studienassistent am Institut für Zivilrecht der Universität Wien, Volontär beim WKO Außenwirtschaftscenter Johannesburg, Rechtshörer am BG Dornbirn und am BG Innere Stadt sowie Praktikant in einer Rechtsanwaltskanzlei in Feldkirch.

Seit 2017 ist er Universitätsassistent („prae doc“) am Institut für Zivilrecht bei Univ.-Prof. Dr. Constanze Fischer-Czermak. Sein Interesse gilt insbesondere dem Erwachsenenschutzrecht und dem Schadenersatzrecht. In seiner Dissertation beschäftigt er sich mit der privatrechtlichen Handlungs- und Entscheidungsfähigkeit. 

Mag. Anna Novitskaya

Anna Novitskaya hat an der Moskauer Universität für Geisteswissenschaften ihr Diplomstudium der Rechtswissenschaften absolviert, und im Anschluss ein Masterstudium an der Russischen Schule für Privatrecht beim Präsidenten der Russischen Föderation abgeschlossen. Sie promovierte 2014 am Institut für Staat und Recht der Russischen Akademie der Wissenschaften (kandidat juridičeskich nauk, entspricht dem Doktor der Rechtswissenschaften). Seit 2015 betreibt sie ein weiteres Doktorat an der Universität Rom II Tor Vergata, welches seit 2017 im Rahmen der Cotutelle de thèse als binationales Forschungsprojekt gemeinsam mit der Universität Wien geführt wird. Sie ist begleitend seit Jahren in der Rechtspraxis tätig und zusätzlich seit 2018 am Institut für Römisches Recht und Antike Rechtsgeschichte beschäftigt. Ihre wissenschaftlichen Interessen sind: Römisches Recht, antike Rechtsgeschichte, Rezeption des Römischen Rechts und europäische Rechtsgeschichte, Rechtsvergleich und die Theorie des Zivilrechts. Sie dissertiert zum Thema: "Vom agere zur actio: Zur vielseitigen Significance der actio im Römischen Recht".

Mag. Patrick Nutz

Patrick Nutz

Patrick Nutz, geboren 1994, studierte von 2012 bis 2017 an der Wirtschaftsuniversität Wien sowie an der Universität Zürich und erhielt sowohl für das Bachelorstudium als auch für das Masterstudium Wirtschaftsrecht mehrere Leistungsstipendien für überdurchschnittlichen Studienerfolg zuerkannt. Während seines Studiums war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Zivil- und Unternehmensrecht der Wirtschaftsuniversität Wien tätig und absolvierte daneben mehrere Praktika in Wiener Wirtschaftskanzleien.

Seit 2017 ist er Universitätsassistent (prae doc) am Institut für Unternehmens- und Wirtschaftsrecht der Universität Wien (Lehrstuhl Univ.-Prof. Dr. Florian Schuhmacher, LL.M.). Im Rahmen dieser Tätigkeit verfasst er seine Dissertation, die sich mit der Wahrung des Anlegerschutzes bei einem Delisting auseinandersetzt. Sein Interessenschwerpunkte liegt im Gesellschafts-, und Kapitalmarktrecht. Seit Jänner 2019 ist er überdies Stipendiat der Heinrich Graf Hardegg’schen Stiftung.

Mag. Julian Pehm

Julian Pehm

Julian Pehm ist wissenschaftlicher Assistent am Institut für Europäisches Schadenersatzrecht der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und Universität Graz. Bereits während seines rechtswissenschaftlichen Studiums (Mag. iur. 2014) arbeitete er als Studienassistent von Univ.-Prof. Dr. Stefan Perner und Univ.-Prof. Dr. Martin Spitzer am Institut für Zivilrecht der Universität Wien (Oktober 2012– August 2013) sowie bei Schneider & Schneider Rechtsanwälte, einer Wiener Rechtsanwaltskanzlei (September 2013–Februar 2014). 2013 war er Teilnehmer am Moot Court Zivilrecht („Franz von Zeiller Moot Court“).

Seit Oktober 2014 absolviert Julian Pehm das Doktoratsstudium der Rechtswissenschaften in Wien.  In seiner Dissertation beschäftigt er sich mit Fragen der Haftung für Informationen. Weitere Schwerpunkte umfassen u.a. das österreichische und europäische Schadenersatzrecht, Zivilrecht, Wettbewerbsrecht, Rechtsvergleichung und Rechtstheorie.

Mag. Hannah Silja Reiter

Hannah Silja Reiter

Hannah Reiter studied Sociology (BA) at the University of Vienna from 2011-2015. In 2016 she graduated with honours in Criminology, Criminal Justice and Social Research (MSc) from the University of Surrey, where she also worked as a research intern. Since 2016 she works as a Junior Researcher at the Institute for the Sociology of Law and Criminology (IRKS). In October 2017 she started attending the PhD-programme Interdisciplinary Legal Studies at the University of Vienna. Her dissertation’s working title is “An international comparison of work-life experiences and gendered vocational attitudes of female police officers in the UK and Austria”. Her research interests lie in police research, rehabilitation & desistance, legal gender studies and queer studies.

Mag. Claudia Reithmayer-Ebner

Claudia Reithmayer-Ebner

Claudia Reithmayer-Ebner hat Rechtswissenschaften an der Universität Wien und der University of Nottingham (UK) studiert. Sie war als Studienassistentin am Institut für Römisches Recht und Antike Rechtsgeschichte tätig. Seit 2012 ist sie Universitätsassistentin am Institut für Staats- und Verwaltungsrecht, Abteilung Wirtschaftsrecht.

Sie forscht und publiziert im Umweltrecht und öffentlichen Wirtschaftsrecht, insbesondere im Bereich Anlagenrecht und Naturschutzrecht. Zurzeit verfasst sie ihre Dissertation zum Thema Alternativenprüfung im Umweltrecht. 

Mag. Adel-Naim Reyhani

Adel-Naim Reyhani

Adel-Naim Reyhani graduated in law from the Karl Franzens University Graz (Austria). He is currently a researcher at the Ludwig Boltzmann Institute of Human Rights (BIM) in Vienna, focussing on questions related to access to asylum in the European Union from the perspective of human rights as well as legal philosophy. Prior to that, he worked in the field of asylum and migration law for the Austrian Asylum Court, the International Organization for Migration (IOM) as well as the Diakonie Refugee Service.

Mag. Sabina Ritter

Mag. Ines Rössl

Ines Roessl

Ines Rössl studied law in Vienna and Dijon. During her studies she worked as a teaching assistant at the department of Legal History. After having worked in a law firm where she has specialized in asylum law, she returned to the academic field, namely at first to the Department of Legal Gender Studies at the University of Linz.
She currently works at the department of Legal Philosophy at the University of Vienna as assistant (prae doc) to Prof. Elisabeth Holzleithner. Her PhD thesis deals with intersectionality as a method of legal analysis. She also teaches at the University of Innsbruck and is part of the editorial team of the law journal "juridikum". Her research interests encompass Legal Gender Studies, Legal Philosophy and Migration Law.

Mag. Susanne Rosenmayr

Susanne Rosenmayr

Susanne Rosenmayr studierte von 2011 bis 2015 Rechtswissenschaften an der Universität Wien und an der Université Panthéon-Assas (Paris II). Neben Leistungsstipendien und Best-of-the-Best-Auszeichnungen erhielt sie für ihre Studienleistungen auch den Heinrich-Klang-Preis (Auszeichnung für die zehn besten Studierenden eines Jahrgangs).

Während des Diplomstudiums arbeitete Susanne Rosenmayr als Studienassistentin am Institut für Römisches Recht und Antike Rechtsgeschichte. Praktische Erfahrungen sammelte sie bei mehreren Praktika u.a. bei einer Rechtsanwaltskanzlei, einer Tageszeitung, im Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft und am Außenwirtschaftscenter der Wirtschaftskammer Österreich in New York.

Seit November 2015 ist Susanne Rosenmayr Universitätsassistentin (prae doc) am Institut für Staats- und Verwaltungsrecht der Universität Wien in der Abteilung von Univ.-Prof. Dr. Franz Merli. Ihre Dissertation verfasst sie zum einstweiligen Rechtsschutz in der Verwaltungsgerichtsbarkeit.

Mag. Johannes L. Safron

Johannes Safron studied law at the University of Vienna and the University of Bologna. During his studies, he worked as a paralegal in several international companies and law firms such as Schoenherr Rechtsanwälte GmbH and Eisenberger & Herzog Rechtsanwalts GmbH. He is working as a University Assistant (prae doc) at the Department of European, International and Comparative Law (Univ.-Prof. Dr. Thomas Jaeger, LL.M.) since May 2016. His research focuses on European Competition and Internal Market Law as well as European Consumer Law. His dissertation deals with discrimination of consumers in cross-border-trade within the EU.

Mag. Maria Sagmeister

Maria Sagmeister

Maria Sagmeister studied law and art history in Vienna and Rotterdam. She is a PhD candidate at the department of Legal Philosophy at the University of Vienna, where she also works as university assistant, researching and teaching. During her studies she worked as teaching assistant at the department of Legal History as well as in legal counselling. Her PhD thesis concerns the relation of autonomy and equality in regard to parental leave policies. Besides legal gender studies she also has a great interest in security policies and human rights. She is co-editor of the law journal juridikum

Mag. Arno Scharf

Arno Scharf

© Mag. Bao Vu Phan Quoc

Arno Scharf studierte Rechtswissenschaften an den Universitäten Wien und Stockholm. Er durchlief verschiedene Praktika in der Privatwirtschaft und absolvierte die Gerichtspraxis im Sprengel des Oberlandesgerichts Wien. Darüber hinaus sammelte er praktische Erfahrungen in einer renommierten internationalen Wirtschaftskanzlei in den Bereichen M&A und Wettbewerbsrecht. 

Seit November 2017 ist er als Universitätsassistent (prae doc) am Institut für Unternehmens- und Wirtschaftsrecht der Universität Wien am Lehrstuhl von Univ.-Prof. Dr. Florian Schuhmacher, LL.M. tätig. Neben seiner Lehr- und Vortragstätigkeit forscht und publiziert er zu Fragen des österreichischen und europäischen Kartell- bzw Wettbewerbsrechts. Im Rahmen seiner Dissertation "Datenmissbrauch im Kartellrecht" setzt er sich mit der Anwendung kartellrechtlicher Konzepte auf digitale Geschäftsmodelle auseinander. Seit Jänner 2018 ist er Stipendiat der Heinrich Graf Hardegg'schen Stiftung, seit Oktober 2018 Stipendiat der Förderaktion Netidee der Internet Privatstiftung Österreich.

Mag. Günther Schaunig, BA

Günther Michael Schaunig

Ausbildung: Neusprachliches Gymnasium BG Baden Frauengasse (Matura 2005); Studien der Rechtswissenschaften (2006-2010) und Germanistik (2014-2016) an der Universität Wien; derzeit Doktoratsstudien der Rechtswissenschaften (Bereich Finanzrecht) und Philosophie (Bereich Literaturwissenschaft) an der Universität Wien.

Berufserfahrung (Auszug): Verwaltungspraktikum „Top Ten“ beim Land Niederösterreich, Bezirkshauptmannschaft Baden; Tätigkeit in Wirtschaftsanwaltskanzleien, Wien (Schwerpunkt: öffentliches Wirtschaftsrecht); seit 12/2013 Praedoc-Assistent bei Frau Univ.-Prof. MMag. Dr. Sabine Kirchmayr-Schliesselberger an der Juridischen Fakultät der Universität Wien (Institut für Finanzrecht; Arbeitsschwerpunkte: Schnittstellen von Steuerrecht und Verfassungsrecht; Umsatzsteuerrecht; Ertragsteuerrecht); Lehrtätigkeit an der Universität Wien und laufende Publikationen im Bereich des Steuerrechts.

Mag. Julius Schumann

Julius Schumann

Julius Schumann, born in 1992 in Vienna, studied law at the University of Vienna from October 2012 to March 2017 and was honored by several scholarships. He was already employed as a student assistant at the department of Roman law at the chair of Univ.-Prof. Dr. Platschek and at the department of civil procedure at the chair of Univ.-Prof. Dr. Dr. hc Oberhammer during his study.

At the same time he was a member of the board of the Austrian national youth council and supported the organization of the Vienna children’s university.
Moreover Julius Schumann is currently a member of the board of the legal history society of the University of Vienna.

Since March 2017 he works as an assistant for Univ.-Prof. Dr. Dr. hc. Oberhammer at the department of civil procedure and writes his thesis at the interface of methodology of law and civil procedure law.

His publications include the fields of civil procedure law, criminal law and Roman law. 

Mag. Sophie Schwertner

Sophie Schwertner studied law at the University of Vienna and at the University of Sheffield. During her studies she was granted performance scholarships, gained a wide range of work experience in various legal fields and worked as a teaching assistant at the Department of Labour Law and Social Security Law.

Since October 2019 she has been working as a research and teaching assistant (prae doc) at the Department of Labour Law and Social Security Law. Her scientific interests include European labour law and sports law. Her thesis deals with the legal obstacles to collective bargaining for economically dependent self-employed workers.

Mag. Philipp Selim, BA

Philipp Selim

Philipp Selim studierte von 2011 bis 2016 Rechtswissenschaften an der Universität Wien sowie an der Universiteit Leiden (Niederlande). Neben seinem rechtswissenschaftlichen Studium schloss er außerdem ein Studium der Geschichte an der Universität Wien ab. Davor leistete er Gedenkdienst am United States Holocaust Memorial Museum in Washington, DC.

Während des Studiums arbeitete er als Studienassistent am Institut für Zivilverfahrensrecht bei Ass.-Prof. Dr. Ulrike Frauenberger-Pfeiler sowie am Institut für Staats- und Verwaltungsrecht bei Univ.-Prof. Dr. Magdalena Pöschl und absolvierte ein Verwaltungspraktikum beim Verwaltungsgericht Wien.

Nach dem Studium begann er mit der Gerichtspraxis, die er unterbrach, um im November 2016 als Universitätsassistent (prae doc) am Institut für Staats- und Verwaltungsrecht bei Univ.-Prof. Dr. Magdalena Pöschl zu beginnen (Elternkarenz von März bis Dezember 2018). Seine Dissertation verfasst er zum Thema „Grenzüberschreitende Wahlen und Wahlkämpfe“.

Mag. Aleks Semerciyan

Aleks Semerciyan

Aleks Semerciyan studied law at the University of Vienna and the University of Groningen (NL) and is pursuing a Master of Laws (LL.M) degree from The George Washington University Law School as a Fulbright scholar.

During his studies, he was the official Austrian Youth Delegate to the United Nations in Vienna and New York, for many years a Youth Representative for the City of Vienna and participated in several international conferences and meetings on UN, EU, OSCE, AER, OYW-level. He was voluntarily active for children and youth rights and worked for years with youth.

Aleks gained relevant working experience during and after completing his legal studies in national and international oriented law firms in the area of dispute resolution, in a consulting company, at the Austrian Embassy in the USA, during the legal Court clerkship as well as most recently in the Austrian Federal Ministry for Europe, Integration and Foreign Affairs.

His research fields are Public International and European Law, Human Rights, International Criminal Law, Counter-Terrorism and International Relations. His dissertation focuses on European Criminal Law and Terrorism in connection with Asylum Law from a Fundamental Rights perspective, where he analyses current international developments.

Mag. Tensin Amrei Studer

Tensin Amrei Studer studied Law at the University of Vienna and at the China University of Political Science and Law (CUPL) in Beijing. Since September 2019 she is working as a Researcher and Lecturer (prae doc) at the Department of European, International and Comparative Law, Section for International Law and International Relations (Univ. Prof. Dr. Michael Waibel, MSc. LL.M). Since March 2019, she is pursuing a master’s degree in Development Studies at the University of Vienna

During her legal studies, she worked as a Research Assistant of Univ.-Prof. MMag. Dr. Michaela Windisch-Graetz at the Department of Labour Law and Social Security Law. She gained practical experience in International Law through her work at the Austrian Embassy in Beijing (2 months as a Political Affairs Trainee and 4 months as a Political Affairs Officer sur place). She gained practical legal experience during internships in several international law firms and as a Student Assistant in a legal department of an international corporation.

She is writing her dissertation on "Modern Slavery along Global Supply Chains, State Responsibility for Human Rights Violations".

Mag. David Tritremmel

David Tritremmel

David Tritremmel studied Law at the University of Vienna (Mag. iur., 2015) and was distinguished for above-average grades and short duration of studies. During his studies he focused on aspects of Civil Law and successfully participated at the Franz von Zeiler Civil Law Moot Court 2012/2013 (3rd place at the Viennese Finals). Within his exchange semester at the University of Sheffield he passed exams in European Law and International Law and he was tutor at the Department of Germanic Studies. During his studies he gained practical experience while working in different Viennese Law firms.

Since May 2015 David Tritremmel has been university assistant for Roman Law and Ancient Legal History (chair of Univ.Prof. Dr. Nikolaus Benke, LL.M.). Besides he has been teaching preparatory courses for the “Studienberechtigungsprüfung” Latin 1 at the VHS Floridsdorf since October 2015; since January 2017 he has also been examining candidates. His dissertation project discusses vicarious liability in the field of locatio conductio. Besides his major research focus on ancient and modern Liability Law he deals with aspects of Legal Gender Studies.  

Mag. Julia Tumpel

Julia Tumpel

Julia Tumpel graduated law school in 2018 (University of Vienna and University of Western Australia). She has lived and worked in Canada, Norway and London, England. Since 2018 she works as a research assistant (prae doc) at the department of financial law (Prof. Dr. Bettina Spilker) at the University of Vienna. She focuses her research on value added tax law, procedural and criminal law as well as constitutional limitations on tax law. 

Mag. Matthäus Uitz

Matthäus Uitz

Matthäus Uitz studierte von Oktober 2014 bis Juni 2018 Rechtswissenschaften an der Universität Wien. Für seine Studienleistungen erhielt er mehrere Leistungsstipendien zuerkannt.

Praxiserfahrung konnte er während des Diplomstudiums als Volontär in der Rechtsabteilung des Vereins für Konsumenteninformation (VKI) sowie gemeinsam mit seinem Team als Teilnehmer am Franz-von-Zeiller-Moot-Court aus Zivilrecht 2017/18 (2. Platz im Wiener Landesfinale / 3. Platz im Bundesfinale) sammeln. Seit Dezember 2018 ist er als Universitätsassistent (prae doc) für Zivilrecht bei Univ.-Prof. Dr. Martin Schauer tätig.

Die Arbeits- und Forschungsschwerpunkte von Matthäus Uitz liegen im Zivil- und Gesellschaftsrecht. In seiner Dissertation befasst er sich mit der Frage, welche gesetzlichen Rahmenbedingungen die rechtliche Stellung einer geschäftsunfähigen natürlichen Person im Gesellschaftsverhältnis determinieren und welche privatautonomen Gestaltungsmöglichkeiten innerhalb der zivil- und gesellschaftsrechtlichen Grenzen zulässig sind. Im Rahmen seines Studiums an der Wirtschaftsuniversität Wien (WU) spezialisiert er sich außerdem auf die betriebswirtschaftlichen Aspekte des Umgangs mit Vielfalt und Diversität.

MMag. Stephan Vesco, LL.M.

Stephan Vesco

Stephan Vesco studied Jurisprudence and German Philology at the University of Vienna. After obtaining his degrees he interned at courts and completed an LL.M. at the Geneva Academy of International Humanitarian Law and Human Rights. Furthermore, he participated as an intern to sessions of the Committee on Economic, Social and Cultural Rights (CESCR) in Geneva.

After returning to Vienna, he worked in law firms for several years and completed the bar exam with merits. 

Though, the interest for the theoretical fundaments and life contexts of law beyond billable hours took hold of him again and led him back to his Alma mater. He is working there since 2015 as an assistant to Prof. Alexander Somek at the institute of Legal Philosophy and is writing his dissertation thesis on the topic of „Law and Life: Economically oriented theories of the evolution of law.“ Accordingly, his research focus lies on evolutionary theories of law and society of the 19th and 20th century, as well as on law & economics. Furthermore, he is particularly interested in critical theory (of law), political theory and sociological approaches to law. 

Mag. Kilian Wagner, BA

Kilian Wagner, born 1994 in Klagenfurt, studied Law as well as Political Science at the University of Vienna and was awarded with the Heinrich-Klang-Price for his academic achievements.

During his diploma studies he worked as a teaching assistant at the University of Vienna in the department of Constitutional and Administrative Law for Prof. Dr. Magdalena Pöschl.

After his graduation he completed the legal court clerkship and gained experience in international law firms and the Austrian Mission to NATO in Brussels.

Since April 2020 he is working as a Research and Teaching Assistant (prae doc) at the University of Vienna in the Department of International Law for Prof. Dr. Ursula Kriebaum.

Mag. Florian Werni, BA

Florian Werni

Florian Werni hat Rechtswissenschaften, Philosophie und Geschichte an der Universität Wien studiert. Seit Jänner 2017 ist er als Universitätsassistent (prae doc) am Institut für Staats- und Verwaltungsrecht (Abteilung Prof. Franz Merli) der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien beschäftigt. Sein Forschungsschwerpunkt liegt im Verfassungs- und Verwaltungsrecht. Außerdem beschäftigt er sich mit Fragen an der Schnittstelle von Rechtswissenschaft und Rechtstheorie/-philosophie. In seiner Dissertation geht er der Frage nach, welche Gleichbehandlungspflichten das Verfassungsrecht im Bereich der korporativen Religionsfreiheit vorsieht.

Mag. Andrea Wittmann

Andrea Wittmann studied law at the University of Vienna and at Stockholm University from 2011 to 2015. She received several merit-based scholarships and was awarded the “Heinrich-Klang-Preis” in 2016 for her academic achievements. During her diploma studies she gained practical experience by working as an intern at a law firm, in public administration and at court. 

Since 2016 she has been working as a research and teaching assistant (prae doc) to Univ.-Prof. DDr. Peter Lewisch at the Department of Criminal Law and Criminology. From March to July 2019 she was a research assistant in criminal law at the Supreme Court. During her doctoral studies she worked as a volunteer for the Legal Literacy Project Vienna. Her research focuses on criminal procedural law and human rights. Her doctoral thesis deals with witness protection and the duty of the state to protect witnesses. 

Mag. Nicole Zilberszac

Nicole Zilberszac

Nicole Zilberszac ist Universitätsassistentin am Institut für römisches Recht und antike Rechtsgeschichte. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in der Rechtstheorie, der Rechtsphilosophie und den Legal Gender Studies. Thema ihrer Dissertation ist die Frage nach Bedarf und Möglichkeiten der Rekonzeptionalisierung von Objektivität in den Rechtswissenschaften, im Lichte neuer kognitionswissenschaftlicher Erkenntnisse über die Leiblichkeit, Kontextgebundenheit, Spontanität und Affektivität des Wissens (embodied, embedded, enactive, extended and affective cognition; kurz 4EA Cognition). Nicole Zilberszac trug auf in- und ausländischen Konferenzen zu ihrem Thema vor und verbrachte im Herbst 2017 einen Forschungsaufenthalt am Max Planck Institut für europäische Rechtsgeschichte. Kürzlich erhielt sie ein Fellowship des Westminster Law and Theory Lab der University of Westminster, wo sie im Februar 2019 einen Forschungsaufenthalt verbringen wird.

Mag. Felix Zopf

Felix Zopf

Felix Zopf studied Law at the University of Vienna from 2013 until 2017. During his studies, he completed two Baskets of Electives (Computer and Law plus Banking- and Insurance Law) and the Franz von Zeiller Civil Law Moot Court. Additionally, he gained legal experience while working for two Vienna law firms as a paralegal. In the Winter Term 2017/18 he started his PhD in Law by doing a semester abroad at Santa Clara University, USA.

Since January 2018 Felix Zopf has been a university assistant (prae doc) at the newly founded Department of Innovation and Digitalisation in Law (Univ.-Prof. Dr. Forgó). Apart from IT-Law (especially data protection law), his main areas of interest are civil law, civil procedure and some aspects of tax law.

Active Postdoctoral Fellows

Dr. Kevin Fredy Hinterberger

Kevin Fredy Hinterberger

Mag. Kevin Fredy Hinterberger hat von 2010 bis 2014 das Diplomstudium der Rechtswissenschaften an der Universität Wien und Carlos III in Madrid abgeschlossen. Seit Jänner 2016 ist er Stipendiat der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (DOC) am Institut für Staats- und Verwaltungsrecht der Universität Wien unter der Betreuung von Prof. Öhlinger. Er forscht zum aufenthaltsrechtlichen Status irregulärer MigrantInnen und Regularisierungsmaßnahmen.

Überdies ist er seit 2011 ehrenamtlicher Rechtsberater und Vertreter in Asyl- und Fremdenpolizeiverfahren in der NGO Deserteurs- und Flüchtlingsberatung in Wien und war von Dezember 2014 bis März 2016 juristischer Mitarbeiter bei Lansky, Ganzger + Partner.

Dr. Mario Hössl-Neumann

Mario Hössl

Mario Hössl hat nach Abschluss einer HTL für Informationstechnologie und Netzwerktechnik Rechtswissenschaften in Wien studiert (Mag. iur., 2014) und wurde mehrfach für überdurchschnittliche Studienerfolge und kurze Studiendauer ausgezeichnet. Während seines Studiums war er auch als juristischer Mitarbeiter in einer Wiener Rechtsanwaltskanzlei, als Studienassistent am Institut für Zivilrecht der Universität Wien (Lehrstuhl Univ.-Prof. Dr. Attila Fenyves) sowie am Institut für Zivil- und Unternehmensrecht der Wirtschaftsuniversität Wien (Lehrstuhl Univ.-Prof. Dr. Raimund Bollenberger, Univ.-Prof. Dr. Georg Kodek., LL.M.) tätig.

Seit August 2014 ist Mario Hössl wissenschaftlicher Mitarbeiter in einem Projekt zur Förderung des österreichischen Kapitalmarktrechts am Institut für Unternehmens- und Wirtschaftsrecht der Universität Wien (Lehrstuhl Univ.-Prof. Dr. Ulrich Torggler, LL.M.). Schwerpunkte seiner Arbeit sind dementsprechend die rechtsökonomische und rechtsvergleichende Forschung in der internationalen Kapitalmarktregulierung und Corporate Governance.

Sein Dissertationsprojekt befasst sich mit dem Prinzip des gleichberechtigten Informationszugangs im europäischen Marktmissbrauchsrecht und dessen Bedeutung für die Interpretation von Informationspflichten kapitalmarktorientierter Gesellschaften.

Mag. Dr. Ralph Janik, LL.M.

Ralph Janik

Ralph Janik teaches international law at the University of Vienna and Danube University Krems and Webster University Vienna. After completing his studies in law and political science at the University of Vienna and the Universidad Alcalá de Henares (Madrid), he has worked, among others, as a research assistant at the University of Vienna Faculty of Law, Section for International Law and International Relations, and as a research assistant at the Law Faculty of the University of Amsterdam, where he also obtained his postgraduate LL.M. degree in EU law and public international law. He focuses on the History and Theory of international law, the Use of Force, International Humanitarian Law, Human Rights Law, and International Relations.

Dr. Lena Kolbitsch

Lena Kolbitsch

Lena Kolbitsch was born in 1993 in Lienz (Austria). She studied law from 2011-2015 at the University of Vienna (Austria) and at the Université de Poitiers (France). During her studies, she worked as a student assistant at the institute of Civil Law with Prof. Fischer-Czermak for two years. Furthermore, she gained practical experience by working in several law firms in Vienna and New York and through her voluntary engagement with the Legal Literacy Project Wien. Since February 2016 she has been working as a university assistant (prae doc) at the institute of civil law (University of Vienna) with Prof. Karner. Her research focuses on tort law, contract law and family law and she is writing her doctoral thesis on the topic of liability in connection with deeds done out of courtesy (“Gefälligkeitsverhältnisse”).

Dr. Alexandra Kunesch, BA

Alexandra Kunesch wurde 1989 in Wien geboren. Sie studierte Rechtswissenschaften und Geschichte an der Universität Wien, der University of Oxford und der Université Paris I Panthéon-Sorbonne. Von 2014 bis 2017 war sie Universitätsassistentin am Institut für Staats- und Verwaltungsrecht in der Abteilung von Univ.-Prof. Dr. Manfred Stelzer. In dieser Zeit verfasste sie ihre Dissertation zum Thema "Präjudizialität in der Judikatur des Verfassungsgerichtshofes". Im Anschluss war sie am Verwaltungsgericht Wien und am Österreichischen Verfassungsgerichtshof tätig. Seit Februar 2019 ist sie Universitätsassistentin (post doc) am Institut für Staats- und Verwaltungsrecht.

Dr. Maria Y. Lee

Maria Lee studied law at the University of Vienna and the University of Amsterdam. After her undergraduate degree, she went to England to qualify as a solicitor. Her work in private practice and as an in-house lawyer in London and Vienna was centered on European law, competition law, PPP projects, and company law.

Maria Lee joined the Department of Legal Philosophy at the University of Vienna in October 2017 as a research assistant (Universitätsassistentin) with a uni:docs scholarship. In her dissertation on equal treatment in the access to goods and services, she examined the concept of equality that underlies anti-discrimination law and the issue of sex segregation from legal, philosophical and gender theoretical perspectives.

Dr. Stephanie Nitsch

Stephanie Nitsch

Stephanie Nitsch works as a research and teaching assistant (post doc) at the Department for European, International and Comparative Law. Furthermore, Stephanie works as an editorial assistant at the ‘Journal of European Law, Private International Law and Comparative Law’ (‘Zeitschrift für Europarecht, Internationales Privatrecht und Rechtsvergleichung’; Vienna, Austria, Manz). Since 2016 she is a member of the editorial board of the ‘University of Vienna Law Review’ (Vienna, Austria).

During her diploma studies she worked as a Research Assistant at the Department of Commercial and Business Law, University of Vienna, as a Student Assistant at the Department of Law, University of Natural Ressources and Life Sciences and worked at an international law firm.

During her doctoral studies she worked as a trainee at the Federal Ministry of Health (Vienna, Austria) and as a research and teaching assistant (prae doc) at the Department of European, International and Comparative Law, University of Vienna (Vienna, Austria).

In addition to teaching and lecturing abroad (University of Lucerne, Georg August University Göttingen) she teaches law in the diploma program, in the  extension curriculum ‘private law’ and in several postgraduate programs at the University of Vienna. Her research focuses on Civil Law, Private International Law and Comparative Law. Her dissertation deals with environmental liability.

Dr. Joachim Pierer, LL.M. (Yale)

Joachim Pierer

Joachim Pierer studied law at the University of Vienna and graduated in 2012 among the top of his class. During his studies he worked as research and teaching assistant for Professor Franz-Stefan Meissel at the Department of Roman Law and Classical Legal History and before that as a legal intern in two Viennese law firms. After clerking, he became "Universitätsassistent prae doc" (assistant professor) at the Department of Private Law with Professor Constanze Fischer-Czermak. He paused in 2014 to serve as assistant to the former Chief Justice of Austria who headed a Governmental Commission of Inquiry on the nationalization of an Austrian bank. Joachim finished his PhD in law in 2017, writing about the post-mortem protection of personality rights and was also awarded additional diplomas in Legal Gender Studies as well as Art and Cultural Law. In 2017/18, he completed a master's degree at the Yale Law School. Since October 2018, Joachim is back at University of Vienna, working as an "Universitätsassistent post doc" (assistant professor) at the Department of Private Law. His interests lie in Private Law and selected topics of Civil Procedure.

Mag. Katharina Plavec

Katharina Plavec

Katharina Plavec is a research and teaching assistant at the Department of Civil Procedure Law, University of Vienna, working for Professor Paul Oberhammer. She is currently writing her PhD thesis on the issue of the interpretation of arbitration agreements and has recently returned from a research stay at the Max Planck Institute for Comparative and International Private Law in Hamburg. Her research also includes Austrian as well as European civil procedure law. Katharina regularly publishes and teaches dispute resolution at the University of Vienna, including acting as a coach for the Vienna Vis Moot Court team. Katharina is a native German speaker and fluent in English and French, having spent one year at the Institut d’études politiques (Sciences Po) in Paris.

Dr. Stefan Potschka, LL.M. (Harvard)

Stefan Potschka

Stefan Potschka, geboren 1989, studierte Rechtswissenschaften in Wien und Leiden (Niederlande). Außerdem absolvierte er das European Studies Program und die Austrian Arbitration Academy der Universität Wien (Sommerhochschule). Während seines Studiums war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Unternehmens- und Wirtschaftsrecht und als Praktikant in einer Wiener Rechtsanwaltskanzlei tätig. Er schloss sein Studium 2014 ab und erhielt neben Leistungsstipendien auch den Best-of-the-Best-Award.

Seit März 2014 ist er Universitätsassistent am Institut für Römisches Recht und Antike Rechtsgeschichte bei Univ.-Prof. Dr. Franz-Stefan Meissel. Seine Forschungstätigkeit bewegt sich in den Bereichen der historischen Rechtsvergleichung und des römischen sowie geltenden Privatrechts. Er publizierte bislang im österreichischen Gesellschafts-, Zivil- und römischen Schadenersatzrecht und hielt Vorträge bei der Wiener Rechtsgeschichtlichen Gesellschaft, der 69ème Session de la Société Internationale Fernand de Visscher pour L’Histoire des Droits de l’Antiquité in Istanbul und der Kinderuni Wien.

Dr. Florian Scholz-Berger

Florian Scholz

Florian Scholz wurde 1988 in Wien geboren. Nach der Matura und dem anschließenden Zivildienst beim Niederösterreichischen Landesverein für Sachwalterschaft und Bewohnervertretung absolvierte er zwischen 2008 und 2012 das Diplomstudium der Rechtswissenschaften der Universität Wien; 2011 verbrachte er ein Auslandssemester an der University of Sheffield. Neben dem Studium war er überdies als Studienassistent, zuerst am Institut für Römisches Recht und Antike Rechtsgeschichte, später am Institut für Zivilverfahrensrecht tätig. Von 2013 bis Anfang 2017 war er Assistent am letztgenannten Institut (Lehrstuhl Univ.-Prof. Dr. Dr.h.c. Paul Oberhammer).Im Sommer 2015 absolvierte Florian Scholz als KWA-Stipendiat der Universität Wien einen Forschungsaufenthalt an der Fakultät für Rechtswissenschaft der Universität Hamburg, im Herbst 2016 folgte ein weiterer Forschungsaufenthalt in Hamburg. Seine im Jahr 2017 abgeschlossene Dissertation beschäftigte sich mit Schad- und Klagloshaltungsvereinbarungen und ihrer Durchsetzung. Darüber hinaus hat er mehrere Beiträge zu verschiedenen Fragen des österreichischen und internationalen Zivilverfahrensrechts sowie zur Verfassungsgerichtsbarkeit veröffentlicht. Nach Absolvierung der Gerichtspraxis beim Bezirksgericht Mödling und der Staatsanwaltschaft Wien ist Florian Scholz derzeit als Assistent am Rechtswissenschaftlichen Institut der Universität Zürich (Lehrstuhl Prof. Dr. Ulrich Haas) tätig.

Dr. Sebastian Manuel Spitra, B.A. LL.M.

Sebastian Manuel Spitra

Sebastian M. Spitra obtained his academic degrees in Law (Mag.iur.) and Philosophy (B.A.) of the University of Vienna, which awarded him the best-of-the-best award for his achievements during his legal studies. Currently, he is research fellow and Ph.D. candidate at the Institute for Legal and Constitutional History at the Vienna law faculty, where he teaches constitutional history and history of international law. Before, he worked for an NGO as environmental lawyer and conducted a research project about the Habitat Directive. As a founding member of the Verein Forum kritischer Jurist*innen in Austria, he co-organized the “Recht engagiert” fair for alternative legal professions at the Juridicum in 2017. In 2018, he will spend two months as fellow at the Max Planck Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht and received a grant of the Heinrich Graf Hardegg’sche Stiftung for conducting a research project on the conflict of laws in Western international law (1776-1870). He has published on the intellectual history of international law, the history of cultural heritage, and the didactics of law. His research addresses particularly the history and theory of international law. He works as a freelance journalist for the Austrian newspapers “Die Presse” and “Der Falter”.

Mag. Dr. Monika Stempkowski

Monika Stempkowski

Monika Stempkowski holds master degrees in both law and psychology, which she obtained from the universities of Vienna and Urbino, Italy. During her studies she worked for several years in the field of addiction prevention concerning juveniles before she concluded her education as a clinical and health psychologist at the department of psychiatry and psychotherapy at the medical university of Vienna as well as the 'Schweizer Haus Hadersdorf', a stationary treatment facility for patients suffering from drug addiction. She is also registered with the federal ministry of justice as certified mediator. Her focus lies on the topics of divorce, inheritance and company succession. 

From 2012 to 2018 Monika Stempkowski has been working as a researcher or external lecturer at the department of criminal law and criminology at the university of Vienna in the field of criminology (chair Univ.-Prof. Dr. Christian Grafl). Her research focusses on the topics of mentally ill offenders, drug crime and victimology. In her doctoral thesis she explored which reasons could be responsible for the decline of the recidivism rate of mentally ill offenders within the Austrian penitentiary system. Sind 2018 she is leading the research project Successful Tertiary Prevention of Mentally Ill Offenders which is conducted by the Austrian Association of Psychologists. She publishes articles in German and English and she is a member of the scientific advisory board of Weißer Ring, the biggest victim support organization in Austria.

Dr. Ulrich Wagrandl

Ulrich Wagrandl

Ulrich Wagrandl ist seit 2015 Universitätsassistent bei Prof. Clemens Jabloner am Institut für Rechtsphilosophie der Universität Wien. 1991 geboren, begann er 2010 mit dem Jusstudium, das er 2014 abschloss. Daneben machte er Ausflüge in die Geschichte, Kunstgeschichte und Romanistik. Nach dem Studium war er zunächst in einer großen Wiener Wirtschaftskanzlei beschäftigt. Die Freude an der Wissenschaft ließ ihn jedoch nicht los, und so folgte kurz darauf die Anstellung am Institut, wo er nunmehr zum Thema „Österreich als wehrhafte Demokratie?“ dissertiert und zwei Einführungsübungen in die Rechtsphilosophie hält. Seine Forschungsinteressen liegen im Bereich des Verfassungsrechts, der Grundrechte, der Demokratie- und Rechtstheorie sowie der politischen Philosophie des Liberalismus.

Alumnae and Alumni

Dr. Katharina Auernig

Katharina Auernig

Katharina Auernig hat von 2009-2013 das Diplomstudium der Rechtswissenschaften an der Universität Wien absolviert. Während des Studiums hat sie mehrere Praktika in Rechtsanwaltskanzleien sowie in einem Notariat absolviert und war als Studienassistentin am Institut für Zivilverfahrensrecht beschäftigt. Seit September 2013 ist sie Universitätsassistentin prae doc am Institut für Zivilverfahrensrecht. In ihrer Dissertation beschäftigt sie sich mit Fragen rund um ein allfälliges „Überraschungsverbot im Schiedsverfahren“. Wissenschaftlich hat sie sich bisher außerdem mit ausgewählten Fragen des europäischen und nationalen Zivilprozessrechts sowie Besonderheiten des elektronischen Rechtsverkehrs zwischen Parteien und Gerichten befasst. In der Teilnahme an der Vienna Doctoral Academy sieht sie insb die Chance, sich mit anderen DissertantInnen über inhaltliche, aber auch sachfremde Fragen auszutauschen, die im Zusammenhang mit dem Verfassen der Dissertation regelmäßig aufkommen. Die VDA bietet außerdem die Möglichkeit, ein Netzwerk zu errichten, das Verbindungen zwischen den Mitgliedern, aber auch eine noch stärkere Bindung zur Heimatuniversität, der Universität Wien, schafft und noch über die Jahre des Doktoratsstudiums hinaus bestehen bleibt.

Dr. Hafize Celik

Hafize Celik

Hafize Celik wurde am 23.05.1987 in Wien geboren. Sie studierte nach ihrer Matura Rechtswissenschaften an der Universität Wien. Ihr Diplomstudium schloss sie im Oktober 2009 als eine der besten ihres Jahrganges ab. Neben ihrem anschließend begonnenen Doktoratsstudium der Rechtswissenschaften arbeitete sie als Universitätsassistentin (prae doc) am Institut für Römisches Recht und Antike Rechtsgeschichte an der Universität Wien. Im Zuge ihrer Dissertationsarbeit zur umstrittenen Schutzpflicht des Ungeborenen bei Eintritt des (Hirn-)Todes der schwangeren Frau spezialisierte sie sich auf das Fachgebiet der Medizingeschichte und des Medizinrechts. Ihre Forschungsergebnisse zur Entwicklungsgeschichte der Schnittentbindung wie auch zur Rolle des Kaiserschnittes in den römisch-rechtlichen Quellen präsentierte sie in Vorträgen, ein größerer wissenschaftlicher Beitrag erschien in einem internationalen rechtshistorischen Journal mit Peer Review. Während ihrer fünfjährigen Tätigkeit als Universitätsassistentin übernahm sie regelmäßig Lehraufträge an der juridischen Fakultät. Derzeit absolviert sie ihre Gerichtspraxis im Sprengel des Oberlandesgerichtes Wien.

Dr. Katharina Dangl

Katharina Dangl

Katharina Dangl wurde 1991 in Wien geboren und studierte von 2009 bis 2014 Rechtswissenschaften an der Universität Wien. Bereits während ihres Studiums konnte sie als juristische Mitarbeiterin in einer Wiener Rechtsanwaltskanzlei sowie in der Rechtsabteilung eines Wiener Unternehmens erste praktische Erfahrungen sammeln. 

Von 2014 bis 2017 war Katharina Dangl als Universitätsassistentin am Institut für Strafrecht und Kriminologie bei Em.Univ.-Prof. Dr. Fuchs beschäftigt. Ihr Forschungsschwerpunkt hier lag im Bereich Wirtschaftsstrafrecht und Strafprozessrecht; ihre Dissertation verfasst sie im Bereich des Straf- und Strafprozessrechts zum Thema „Unternehmensinterne Untersuchungen“. Seit 2018 ist Katharina Dangl Rechtsanwaltsanwärterin bei wkk law Rechtsanwälte in Wien. Ihr Tätigkeitsschwerpunkt liegt im Bereich des Wirtschaftsstrafrechts. 

Dr. Lorenz Dopplinger

Lorenz Dopplinger

Lorenz Dopplinger wurde 1989 in Wien geboren und studierte von 2007 bis 2012 Rechtswissenschaften an der Universität Wien. Während seines Studiums war er ua als Studienassistent am Institut für Staats- und Verwaltungsrecht der Universität Wien tätig, wo er seit Oktober 2012 als Universitätsassistent bei Univ.-Prof. Dr. Magdalena Pöschl arbeitet. Lorenz Dopplingers Forschungsinteressen liegen im Bereich des Verfassungsrechts, Allgemeinen Verwaltungsrechts und Internationalen Menschenrechtsschutzes. In seinem Dissertationsprojekt zur Grundrechtssubjektivität staatlicher Akteure befasst er sich insbesondere mit Fragen der allgemeinen Grundrechtsdogmatik. Im Herbst 2015 absolvierte er einen Forschungsaufenthalt am Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht in Heidelberg. Außerdem ist er seit 2013 Redaktionsmitglied des juridikum (zeitschrift für kritik|recht|gesellschaft).

Dr. Rosa Duarte-Herrera

Rosa Duarte-Herrera

Rosa Duarte-Herrera wurde 1988 in Salzburg geboren und hat von März 2008 bis Januar 2013 Rechtswissenschaften an der Universität Wien studiert. Während ihres Diplomstudiums konnte sie vielfältige Einblicke in unterschiedliche juristische Betätigungsfelder im In- und Ausland gewinnen: so ua als Studienassistentin am Institut für Staats- und Verwaltungsrecht der Universität Wien, als Praktikantin in Anwaltskanzleien in Wien und London sowie als Volontärin bei der Außenhandelsstelle der Wirtschaftskammer Österreich in Berlin. Seit März 2013 ist sie als Universitätsassistentin am Institut für Staats- und Verwaltungsrecht der Universität Wien tätig. In ihrem Dissertationsprojekt zur Beschränkung der Freizügigkeit von Foreign Fighters forscht sie an der Schnittstelle von nationalem und internationalem öffentlichen Recht. Zu diesem Zweck absolvierte sie im März und April 2016 einen Forschungsaufenthalt am Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht in Heidelberg.

Dr. Irina Ɖurović

Irina Ɖurović

Irina Ɖurović wurde 1991 in Rijeka (Kroatien) geboren. Sie studierte von 2009 bis 2013 Rechtswissenschaften an der Universität Wien, daneben auch Kunstgeschichte und absolvierte während ihrer Studienzeit Praktika in Rechtsanwaltskanzleien. Im Anschluss daran arbeitete sie von 2013 bis 2017 als Universitätsassistentin am Institut für Staats- und Verwaltungsrecht in der Abteilung von Univ.-Prof.in Dr.inMagdalena Pöschl und verfasste in diesem Rahmen ihre Dissertation zu dem Thema „Die Verteilung knapper Güter“. Seit Mai 2018 ist sie im Rechts-, Legislativ- und Wissenschaftlichen Dienst der Parlamentsdirektion tätig.

Dr. Anna Groschedl

Anna Groschedl

Anna Groschedl hat Rechtswissenschaften in Wien und Musikerziehung in Wien und Helsinki studiert. Seit 2013 arbeitet sie als Universitätsassistentin am Institut für Staats- und Verwaltungsrecht der Universität Wien, zunächst bei Univ.-Prof. Dr. Gabriele Kucsko-Stadlmayer und seit 2015 bei Univ.-Prof. Dr. Franz Merli.

Sie forscht und publiziert zum österreichischen und europäischen Asylrecht. Ihre Dissertation verfasst sie zum Thema „Die asylrechtliche Existenzsicherung - Eine Analyse des österreichischen Systems der Grundversorgung im Lichte unions- und verfassungsrechtlicher Vorgaben“.

Dr. Clara Ifsits

Clara Ifsits

Clara Ifsits wurde 1990 in Wien geboren und studierte von 2009 bis 2013 Rechtswissenschaften an der Universität Wien und der Université Catholique de Lyon. Während ihres Studiums erlangte sie als juristische Mitarbeiterin in verschiedenen Wiener Rechtsanwaltskanzleien praktische Erfahrungen. 2012 nahm sie am Moot Court Zivilrecht (Franz von Zeiller Moot Court) teil.

Seit 2014 ist Clara Ifsits als Universitätsassistentin am Institut für Strafrecht und Kriminologie bei Univ.-Prof. Dr. Fuchs beschäftigt. Von November 2015 bis April 2016 war sie überdies wissenschaftliche Mitarbeiterin am Obersten Gerichtshof in Strafsachen. Ihr Forschungsschwerpunkt und Dissertationsprojekt liegt im Bereich des Wirtschaftsstrafrechts.

Dr. Cornelia Lanser

Cornelia Lanser

Cornelia Lanser studied law at the Faculty of Law, University of Vienna (2011-2015) after graduading from High School in Lienz in 2011. During her studies she worked as a judicial intern at the District Court of Lienz and additionally, she has gained working experiences in a law firm in Vienna. In Summer 2014, she attended a summer school at LSE in the field of International Law. After graduating, she was working in a law firm until she started her judicial clerkship. Beginning with February 2016 she is a University Assistant (prae doc) at the Department of European, International and Comparative Law of Univ.-Prof. Dr. Thomas Jaeger, LL.M. Her research focuses on internal market law, especially fundamental freedoms. Her dissertation topic deals with the procedure for the award of concessions and analyzes the requirements for the distribution of market opportunities.

Dr. Teresa Maier

Teresa Maier

Teresa Maier studierte von 2007 bis 2013 Rechtswissenschaften und Germanistik an der Universität Wien. Während des Studiums absolvierte sie diverse Praktika und war als Studienassistentin am Institut für Zivilrecht bei Univ.-Prof. Dr. Constanze Fischer-Czermak tätig. 2010/11 verbrachte sie ein Auslandssemester an der Université de Bourgogne in Dijon, Frankreich. Nach Abschluss des Diplomstudiums war sie von 2013 bis 2017 Universitätsassistentin („prae doc“) am Institut für Zivilrecht bei Univ.-Prof. Dr. Constanze Fischer-Czermak. Ihre Forschungsinteressen liegen insbesondere im Familienrecht und Erbrecht, gelten aber auch den Grundrechten und den Schnittstellen zwischen materiellem Recht und Verfahrensrecht. Zu diesen Themen hat sie bereits einige wissenschaftliche Publikationen verfasst. Derzeit ist sie als Referentin beim Bundesministerium für Verfassung, Reformen, Deregulierung und Justiz beschäftigt und hat im April 2018 ihre Dissertation zum Thema „Rechtliche und leibliche Elternschaft aus zivil- und grundrechtlicher Perspektive“ eingereicht.

Dr. Miriam Mitschka

Miriam Mitschka

Miriam Mitschka absolvierte zwischen 2008 und 2012 das Diplomstudium der Rechtswissenschaften an der Universität Wien. In dessen Rahmen studierte sie ein Semester an der Universeit van Amsterdam. Während des Studiums war sie Studienassistentin am Institut für Arbeits- und Sozialrecht und absolvierte Praktika unter anderem im Bundeskanzleramt, der Rechtsabteilung des ORF und im WKO Außenwirtschaftscenter Tokio. Seit 2012 ist sie Doktorandin an der Universität Wien und Universitätsassistentin am Institut für Arbeits- und Sozialrecht. Der Titel ihres Dissertationsprojekts lautet: „Nichtärztliches Vertragspartnerrecht“. Seit April 2016 arbeitet sie darüber hinaus als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Obersten Gerichtshof. Sie ist Autorin arbeits- und sozialrechtlicher Publikationen und lehrt diese Fachbereiche an der Universität Wien. Sie ist Lektorin für Arbeitsrecht an der Fachhochschule Burgenland und lehrt „Gender Mainstreaming und Diversity Management“ an österreichischen Weiterbildungseinrichtungen. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen im Medizinrecht und (Europäischen) Arbeits- und Sozialrecht, vor allem im Gleichbehandlungs- und Vertragspartnerrecht.

Dr. Markus Reisner, PhD

Markus Reisner

Markus Reisner besuchte von 1998 bis 2002 die Theresianische Militärakademie in Wiener Neustadt. Danach diente er im Aufklärungsbataillon 2 sowie ab 2004 beim Jagdkommando. In dieser Zeit absolvierte er wiederholte Auslandseinsätze in Bosnien und Herzegowina, Kosovo, Afghanistan, Tschad und der Zentralafrikanischen Republik. Zusätzlich absolvierte er ein Sabatical in der Privatwirtschaft und war unter anderem wiederholt im Irak tätig. Von 2010 bis 2013 absolvierte er ein Dr.-Studium der Geschichte an der Universität Wien. Seine Dissertation behandelte einen Teilaspekt des Luftkrieges über Österreich von 1943 bis 1945. Er veröffentlichte zwei Bücher zu zeitgeschichtlichen Themenstellungen in jeweils drei Auflagen und arbeitet zurzeit an einem weiteren Buch zur Thematik der sogenannten „Wiener Operation“ der sowjetischen Streitkräfte im März/April 1945. Von 2013 bis 2016 besuchte er den XX. Generalstabslehrgang an der Landesverteidigungsakademie Wien. Parallel dazu absolvierte er bis 2017 das PhD-Studium Interdisciplinary Legal Studies an der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien. Im Rahmen seines PhD-Studiums forschte er zu den rechtlichen und ethischen Herausforderungen des Einsatzes und der Zukunft von unbemannten Waffensystemen, Robotik und Künstlicher Intelligenz. Er versieht seit 2016 als Oberstleutnant des Generalstabsdienstes an der Landesverteidigungsakademie Wien seinen Dienst. Seit 2017 ist er Mitglied des militärhistorischen Beirats der Wissenschaftskommission beim BMLVS. 

Dr. Sebastian Reiter

Studium Rechtswissenschaften und Philosophie an den Universitäten Wien und Panthéon-Assas (Paris 2); Studienassistent an der FH Wiener Neustadt und dem Institut für Zivilrecht, Universität Wien; Mag. iur. 2012; seither Doktorand und Universitätsassistent am Institut für Zivilrecht, Universität Wien; Dissertationsprojekt: „Energieregulierungsprivatrecht“, dafür Stipendiat der Max-Planck-Gesellschaft und Forschungsaufenthalt am MPI für ausländisches und internationales Privatrecht (Hamburg) Sommer 2015; seit Februar 2016 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Obersten Gerichtshof; Fulbright-Stipendiat Studienjahr 2016/17 für ein LL.M.-Studium an der Yale Law School; Forschungsförderung der Heinrich Graf Hardegg’schen Stiftung
Forschungsinteressen: Grenzbereiche zwischen Verfassungsrecht, Verwaltungsrecht und Privatrecht, insb Privatrecht der regulierten Netzsektoren, Verbraucherrecht und AGB-Recht, Schadenersatzrecht, Familienrecht, Methodenlehre, Rechtsphilosophie und Rechtstheorie; Publikationen in diesen Bereichen und im Erbrecht, Vortragstätigkeit im Energierecht
   

Mag. (FH) Mag. phil. Dr. phil. Karoline Resch, PhD

Nach einem Diplomstudium der Alten Geschichte und Altertumskunde/Geschichte an der Karl-Franzens-Universität ab 1993 trat ich im Jahr 2000 in die Offiziersausbildung des Österreichischne Bundesheeres ein. Nach einer Unterbrechung und der Tätigkeit als Vertragsassistentin am Institut für Römisches Recht und Antike Rechtsgeschichte der KF-Universität (Univ.-Prof- Thür) schloss ich meine Ausbildung zum Artillerieoffizier und Berufsoffizier ab. Nach mehrjähriger Verwendung auf Einheits- Bataillons- und Brigadeebene in verschiedenen Funktionen wurde ich für die Teilnahme am 20. Generalstabslehrgang (2013-2016) ausgewählt.

Neben meiner beruflichen Tätigkeit setzte ich meine Studien mit einem Doktoratsstudium Alte Geschichte fort, das ich im Jahr 2008 abschloss. Im Rahmen meiner Forschungstätigkeit habe ich versucht, Rechtsgeschichte, politische und militärische Geschichte nicht nur für antike, sondern auch moderne bewaffnete Konflikte zu verbinden, um damit meine verschiedenen Erfahrungsbereiche auch in der Forschung anwenden zu können.

Dr. Thomas Rainer Schmitt

Thomas Rainer Schmitt ist stellvertretender Leiter der österreichischen Aufsichtsbehörde für Verwertungsgesellschaften. Er studierte von 2007 bis 2012 Rechtswissenschaften an der Universität Wien und absolvierte Schwerpunktausbildungen in den Bereichen Computerrecht und Technologierecht. Nach Abschluss seines Studiums war Dr. Schmitt bis Mitte Februar 2016 Universitätsassistent am Institut für Zivilrecht der Universität Wien, Lehrstuhl Univ.-Prof. Dr. Christiane Wendehorst, LL.M. Vor Antritt seiner gegenwärtigen Position war er als Rechtsanwaltsanwärter in Wien mit Schwerpunkten im IP- und IT-Recht tätig.

Dr. Hannah Scholz-Berger

Hannah Berger wurde 1989 in Wien geboren. Sie studierte Rechtswissenschaften an der Universität Wien und der Rijksuniversiteit Groningen in den Niederlanden. Neben dem Studium der Rechtswissenschaften studierte sie auch Kultur- und Sozialanthropologie und war journalistisch tätig. Von 2013 bis 2017 war sie Universitätsassistentin am Institut für Staats- und Verwaltungsrecht in der Abteilung von Univ.-Prof. Dr. Magdalena Pöschl. In dieser Zeit verfasste sie ihre Dissertation zu den Auswirkungen des europäischen Beihilferechts auf den österreichischen öffentlich-rechtlichen Rundfunk und untersuchte dabei insbesondere die Auftragsvorprüfung im ORF-G. Im Rahmen ihres Doktoratsstudiums absolvierte sie im Herbst 2016 einen zweimonatigen Forschungsaufenthalt am Mainzer Medieninstitut und an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz als KWA-Stipendiatin der Universität Wien. Ihr Forschungsinteresse gilt dem Medienrecht, dabei besonders dem Rundfunkrecht, sowie dem Umweltrecht. Seit August 2017 ist sie als verfassungsrechtliche Mitarbeiterin am Österreichischen Verfassungsgerichtshof tätig.