Mag. Katharina Auernig

Katharina Auernig

Katharina Auernig hat von 2009-2013 das Diplomstudium der Rechtswissenschaften an der Universität Wien absolviert. Während des Studiums hat sie mehrere Praktika in Rechtsanwaltskanzleien sowie in einem Notariat absolviert und war als Studienassistentin am Institut für Zivilverfahrensrecht beschäftigt. Seit September 2013 ist sie Universitätsassistentin prae doc am Institut für Zivilverfahrensrecht. In ihrer Dissertation beschäftigt sie sich mit Fragen rund um ein allfälliges „Überraschungsverbot im Schiedsverfahren“. Wissenschaftlich hat sie sich bisher außerdem mit ausgewählten Fragen des europäischen und nationalen Zivilprozessrechts sowie Besonderheiten des elektronischen Rechtsverkehrs zwischen Parteien und Gerichten befasst. In der Teilnahme an der Vienna Doctoral Academy sieht sie insb die Chance, sich mit anderen DissertantInnen über inhaltliche, aber auch sachfremde Fragen auszutauschen, die im Zusammenhang mit dem Verfassen der Dissertation regelmäßig aufkommen. Die VDA bietet außerdem die Möglichkeit, ein Netzwerk zu errichten, das Verbindungen zwischen den Mitgliedern, aber auch eine noch stärkere Bindung zur Heimatuniversität, der Universität Wien, schafft und noch über die Jahre des Doktoratsstudiums hinaus bestehen bleibt.

Mag. Martina Augustin, LL.M.

Martina Augustin

Dr. Hannah Berger

Hannah Berger wurde 1989 in Wien geboren. Sie studierte Rechtswissenschaften an der Universität Wien und der Rijksuniversiteit Groningen in den Niederlanden. Neben dem Studium der Rechtswissenschaften studierte sie auch Kultur- und Sozialanthropologie und war journalistisch tätig. Von 2013 bis 2017 war sie Universitätsassistentin am Institut für Staats- und Verwaltungsrecht in der Abteilung von Univ.-Prof. Dr. Magdalena Pöschl. In dieser Zeit verfasste sie ihre Dissertation zu den Auswirkungen des europäischen Beihilferechts auf den österreichischen öffentlich-rechtlichen Rundfunk und untersuchte dabei insbesondere die Auftragsvorprüfung im ORF-G. Im Rahmen ihres Doktoratsstudiums absolvierte sie im Herbst 2016 einen zweimonatigen Forschungsaufenthalt am Mainzer Medieninstitut und an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz als KWA-Stipendiatin der Universität Wien. Ihr Forschungsinteresse gilt dem Medienrecht, dabei besonders dem Rundfunkrecht, sowie dem Umweltrecht. Seit August 2017 ist sie als verfassungsrechtliche Mitarbeiterin am Österreichischen Verfassungsgerichtshof tätig.    

Mag. Georg Brameshuber

Georg Brameshuber

Dr. Hafize Celik

Hafize Celik

Hafize Celik wurde am 23.05.1987 in Wien geboren. Sie studierte nach ihrer Matura Rechtswissenschaften an der Universität Wien. Ihr Diplomstudium schloss sie im Oktober 2009 als eine der besten ihres Jahrganges ab. Neben ihrem anschließend begonnenen Doktoratsstudium der Rechtswissenschaften arbeitete sie als Universitätsassistentin (prae doc) am Institut für Römisches Recht und Antike Rechtsgeschichte an der Universität Wien. Im Zuge ihrer Dissertationsarbeit zur umstrittenen Schutzpflicht des Ungeborenen bei Eintritt des (Hirn-)Todes der schwangeren Frau spezialisierte sie sich auf das Fachgebiet der Medizingeschichte und des Medizinrechts. Ihre Forschungsergebnisse zur Entwicklungsgeschichte der Schnittentbindung wie auch zur Rolle des Kaiserschnittes in den römisch-rechtlichen Quellen präsentierte sie in Vorträgen, ein größerer wissenschaftlicher Beitrag erschien in einem internationalen rechtshistorischen Journal mit Peer Review. Während ihrer fünfjährigen Tätigkeit als Universitätsassistentin übernahm sie regelmäßig Lehraufträge an der juridischen Fakultät. Derzeit absolviert sie ihre Gerichtspraxis im Sprengel des Oberlandesgerichtes Wien.

Mag. Antonia Cermak

Antonia Cermak

Antonia Cermak, geboren 1988 in Wien, studierte von 2007 bis 2012 Rechtswissenschaften an der Universität Wien, wo sie alle drei Studienabschnitte als eine der „besten 10%“ („Best-of-the-Best“) ihres Jahrgangs abschloss. Während ihres Diplomstudiums war sie zudem Studienassistentin am Institut für Römisches Recht und Antike Rechtsgeschichte am Lehrstuhl von Univ.-Prof. Dr. Richard Gamauf, für den sie auch im  Arbeitskreis für Gleichbehandlungsfragen tätig war.

Daneben absolvierte sie Praktika in Rechtsanwaltskanzleien und war mehrfach als Teaching Assistant für die Sommerprogramme der Loyola - und der Wake Forest Law School in Wien tätig.  Sie ist außerdem Alumna der Sommerhochschule der Universität Wien, deren „Diploma in European Studies“ sie 2008 mit „highest distinction“ erwarb. 2011 gewann sie den Baker&McKenzie-Debate Club und war daraufhin zwei Jahre als Trainee und Mentee in deren Career Mentorship Program in der Abteilung für Arbitration/Litigation tätig.           

2013 inskribierte sie für ihr Doktoratsstudium an der Universität Wien und absolvierte die Gerichtspraxis im Sprengel des Oberlandesgerichts Wien. Danach arbeitete sie bis 2014 als Rechtsanwaltsanwärterin in einer Insolvenzverwalterkanzlei und war anschließend ein Jahr als Universitätsassistentin am Institut für Zivilverfahrensrecht am Lehrstuhl von Univ.-Prof. Dr. Andreas Konecny tätig, wo sie bereits kleinere wissenschaftliche Arbeiten publizierte. Ihre Doktorarbeit schreibt sie im Schnittbereich von Insolvenzrecht und Schiedsverfahrensrecht. Seit September 2016 ist sie als Rechtsanwaltsanwärterin bei petsche pollak attorneys at law im Bereich Litigation und White Collar Crime tätig.

Mag. Katharina Dangl

Katharina Dangl

Mag. Peter Denk

Peter Denk

Peter Denk studierte Rechtswissenschaften an der Universität Wien (2015). Er hat mehrere postgraduale Aus- und Weiterbildungen im In- und Ausland absolviert, unter anderem an der International Real Estate Business School in Frankfurt am Main (2011) und an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster (2016). Seit März 2015 ist er Universitätsassistent am Institut für Finanzrecht der Universität Wien (Lehrstuhl Univ.-Prof. MMag. Dr. Sabine Kirchmayr-Schliesselberger). Seine Interessens- und Forschungsschwerpunkte liegen im Immobiliensteuerrecht sowie im privaten Immobilienrecht. Er publiziert laufend zu immobilien(steuer)rechtlichen Fragestellungen und hält regelmäßig Lehrveranstaltungen an der Universität Wien. Seit März 2015 absolviert Peter Denk das Doktoratsstudium der Rechtswissenschaften. Seine Dissertation verfasst er zum Thema „Die Wohnungseigentümergemeinschaft im Mehrwertsteuerrecht. Grundsatzfragen zu Unternehmereigenschaft und Rechtsformneutralität“.

Dr. Lorenz Dopplinger

Lorenz Dopplinger

Lorenz Dopplinger wurde 1989 in Wien geboren und studierte von 2007 bis 2012 Rechtswissenschaften an der Universität Wien. Während seines Studiums war er ua als Studienassistent am Institut für Staats- und Verwaltungsrecht der Universität Wien tätig, wo er seit Oktober 2012 als Universitätsassistent bei Univ.-Prof. Dr. Magdalena Pöschl arbeitet. Lorenz Dopplingers Forschungsinteressen liegen im Bereich des Verfassungsrechts, Allgemeinen Verwaltungsrechts und Internationalen Menschenrechtsschutzes. In seinem Dissertationsprojekt zur Grundrechtssubjektivität staatlicher Akteure befasst er sich insbesondere mit Fragen der allgemeinen Grundrechtsdogmatik. Im Herbst 2015 absolvierte er einen Forschungsaufenthalt am Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht in Heidelberg. Außerdem ist er seit 2013 Redaktionsmitglied des juridikum (zeitschrift für kritik|recht|gesellschaft).

Mag. Rosa Duarte-Herrera

Rosa Duarte-Herrera

Rosa Duarte-Herrera wurde 1988 in Salzburg geboren und hat von März 2008 bis Januar 2013 Rechtswissenschaften an der Universität Wien studiert. Während ihres Diplomstudiums konnte sie vielfältige Einblicke in unterschiedliche juristische Betätigungsfelder im In- und Ausland gewinnen: so ua als Studienassistentin am Institut für Staats- und Verwaltungsrecht der Universität Wien, als Praktikantin in Anwaltskanzleien in Wien und London sowie als Volontärin bei der Außenhandelsstelle der Wirtschaftskammer Österreich in Berlin. Seit März 2013 ist sie als Universitätsassistentin am Institut für Staats- und Verwaltungsrecht der Universität Wien tätig. In ihrem Dissertationsprojekt zur Beschränkung der Freizügigkeit von Foreign Fighters forscht sie an der Schnittstelle von nationalem und internationalem öffentlichen Recht. Zu diesem Zweck absolvierte sie im März und April 2016 einen Forschungsaufenthalt am Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht in Heidelberg.

Mag. Irina Durovic

Irina Durovic

Mag. Nadine Elsner

Nadine Elsner

Nadine Elsner, geboren 1992 in Linz, studierte von 2011 bis 2015 Rechtswissenschaften an der Universität Wien sowie an der University of Sheffield und erhielt dabei mehrere Leistungsstipendien für überdurchschnittlichen Studienerfolg. Während ihres Studiums konnte sie bereits Erfahrungen in verschiedenen juristischen Tätigkeitsbereichen sammeln. So war sie unter anderem als studentische Mitarbeiterin in mehreren Anwaltskanzleien beschäftigt und absolvierte ein Praktikum im Bankensektor. Seit November 2015 ist sie Universitäts-Assistentin (prae doc) am Institut für Unternehmens- und Wirtschaftsrecht der Universität Wien (Lehrstuhl Univ.-Prof. Dr. Ulrich Torggler LL.M.). Im Rahmen dieser Tätigkeit verfasst sie ihre Dissertation, die sich mit Kollektivhandlungsproblemen in Gesellschaftskrisen auseinandersetzt. Außerdem konnte sie bereits an Publikationen mitwirken. Seit Jänner 2017 ist sie überdies Stipendiatin der Heinrich Graf Hardegg’schen Stiftung. 

Mag. Jakob Gaigg

Jakob Gaigg absolvierte an der Universität Wien von 2008 bis 2012 das Studium der Philosophie, das er mit Auszeichnung abschloss. Ebenso begann er 2008 Soziologie zu studieren. Von 2010 bis 2015 belegte er zudem das Diplomstudium der Rechtswissenschaften. In der Zeit von 2014 bis 2015 war er auch als Studienassistent am Institut für Rechtsphilosophie tätig.

Seit 2015 ist er als Universitätsassistent (prea doc) am Institut für Rechtsphilosophie am Lehrstuhl von Univ-.Prof. Dr. Somek tätig. Neben dem Abhalten von Einführungsübungen dissertiert er zu dem Thema „Demokratie und Grenzen: Betroffenheit als Problem“. Seine Forschungsbereiche liegen dementsprechend in der Rechtstheorie, der Rechtsphilosophie, der politischen Theorie sowie der Demokratietheorie, insbesondere der Diskurstheorie und globalen bzw. transnationalen Theorien von Demokratie und Recht.  

Mag. Anna Groschedl

Anna Groschedl

Anna Groschedl hat Rechtswissenschaften in Wien und Musikerziehung in Wien und Helsinki studiert. Seit 2013 arbeitet sie als Universitätsassistentin am Institut für Staats- und Verwaltungsrecht der Universität Wien, zunächst bei Univ.-Prof. Dr. Gabriele Kucsko-Stadlmayer und seit 2015 bei Univ.-Prof. Dr. Franz Merli.

Sie forscht und publiziert zum österreichischen und europäischen Asylrecht. Ihre Dissertation verfasst sie zum Thema „Die asylrechtliche Existenzsicherung - Eine Analyse des österreichischen Systems der Grundversorgung im Lichte unions- und verfassungsrechtlicher Vorgaben“.

Mag. Sebastian Grund

Sebastian Grund

Derzeit Doktorand an der Universität Wien im Bereich Völkerrecht mit einem Fokus auf Staateninsolvenzen, Trainee in der Rechtsabteilung der Europäischen Zentralbank und Stipendiat der Graf Hardegg’schen Stiftung. Davor Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Wien, der University of New South Wales (Sydney) und der University of Copenhagen. Zahlreiche Leistungsstipendien und Abschluss des Studiums unter den besten 5% des Jahrganges. Praktika in zahlreichen renommierten internationalen Rechtsanwaltskanzleien sowie einer großen australischen Bank. Ehemals Studienassistent am Institut für Unternehmens-und Wirtschaftsrecht der Universität Wien. Ehrenamtlich jahrelang für das Österreichische Rote Kreuz als Rettungssanitäter im Einsatz und im Jahr 2015 Mitglied einer Gruppe von unabhängigen Rechtsberater für Flüchtlinge. Mehrere Fachpublikationen in den Bereichen Gesellschaftsrecht, internationales Investmentrecht und Staatenfinanzierung. Interessiert an verschiedenen gesellschafts- und entwicklungspolitischen Themen, insbesondere der Bekämpfung der weltweiten Armut durch transparentere und fairere Regeln für die öffentliche Verschuldung.

Mag. Paul Hahnenkamp, BA

Paul Hahnenkamp

Paul Hahnenkamp, Jahrgang 1992, studierte Rechtswissenschaften und Geschichte an der Universität Wien und der KU Leuven (Belgien). Während seines Jus-Studiums beschäftigte er sich besonders mit Verfassungsrecht, Rechtsphilosophie sowie Grundrechten. Er schloss sein Jus-Studium 2015 ab und erhielt neben Leistungsstipendien auch Best-of-the-Best-Auszeichnungen der Juristischen Fakultät. Im Geschichtestudium, das er 2015 mit Auszeichnung beendete, lag sein Interesse auf europäischer Geschichte sowie Zeitgeschichte, seine Bachelorarbeit schrieb er über die visuelle Verbreitung der Déclaration des Droits de l’Homme et du Citoyen von 1789. Neben seinem Studium unterstützt er verschiedene Organisationen, unter anderem den Sozialverein „2getthere“ in Mattersburg sowie den Verein „OneEurope“, eine Plattform, die zur Bildung einer europäischen Zivilgesellschaft beiträgt.

Seit Sommer 2015 ist er Universitätsassistent am Institut für Rechts- und Verfassungsgeschichte der Universität Wien. Seine Forschungsinteressen liegen in der Geschichte und Theorie des Völkerrechts des 19.Jahrhunderts. Mit seinen InstitutskollegInnen veröffentlichte er 2016 die Quellensammlung Verfassungsgeschichte (Quesa), die Studierenden wichtige historische Materialien der Rechtsgeschichte gezielt aufbereiten soll.

Mag. Isabel Haider, LL.M.

Isabel Haider

Mag. Kevin Fredy Hinterberger

Kevin Fredy Hinterberger

Mag. Kevin Fredy Hinterberger hat von 2010 bis 2014 das Diplomstudium der Rechtswissenschaften an der Universität Wien und Carlos III in Madrid abgeschlossen. Seit Jänner 2016 ist er Stipendiat der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (DOC) am Institut für Staats- und Verwaltungsrecht der Universität Wien unter der Betreuung von Prof. Öhlinger. Er forscht zum aufenthaltsrechtlichen Status irregulärer MigrantInnen und Regularisierungsmaßnahmen.

Überdies ist er seit 2011 ehrenamtlicher Rechtsberater und Vertreter in Asyl- und Fremdenpolizeiverfahren in der NGO Deserteurs- und Flüchtlingsberatung in Wien und war von Dezember 2014 bis März 2016 juristischer Mitarbeiter bei Lansky, Ganzger + Partner.

Mag. Mario Hössl

Mario Hössl

Mario Hössl hat nach Abschluss einer HTL für Informationstechnologie und Netzwerktechnik Rechtswissenschaften in Wien studiert (Mag. iur., 2014) und wurde mehrfach für überdurchschnittliche Studienerfolge und kurze Studiendauer ausgezeichnet. Während seines Studiums war er auch als juristischer Mitarbeiter in einer Wiener Rechtsanwaltskanzlei, als Studienassistent am Institut für Zivilrecht der Universität Wien (Lehrstuhl Univ.-Prof. Dr. Attila Fenyves) sowie am Institut für Zivil- und Unternehmensrecht der Wirtschaftsuniversität Wien (Lehrstuhl Univ.-Prof. Dr. Raimund Bollenberger, Univ.-Prof. Dr. Georg Kodek., LL.M.) tätig.

Seit August 2014 ist Mario Hössl wissenschaftlicher Mitarbeiter in einem Projekt zur Förderung des österreichischen Kapitalmarktrechts am Institut für Unternehmens- und Wirtschaftsrecht der Universität Wien (Lehrstuhl Univ.-Prof. Dr. Ulrich Torggler, LL.M.). Schwerpunkte seiner Arbeit sind dementsprechend die rechtsökonomische und rechtsvergleichende Forschung in der internationalen Kapitalmarktregulierung und Corporate Governance.

Sein Dissertationsprojekt befasst sich mit dem Prinzip des gleichberechtigten Informationszugangs im europäischen Marktmissbrauchsrecht und dessen Bedeutung für die Interpretation von Informationspflichten kapitalmarktorientierter Gesellschaften.

Dr. Clara Ifsits

Clara Ifsits

Clara Ifsits wurde 1990 in Wien geboren und studierte von 2009 bis 2013 Rechtswissenschaften an der Universität Wien und der Université Catholique de Lyon. Während ihres Studiums erlangte sie als juristische Mitarbeiterin in verschiedenen Wiener Rechtsanwaltskanzleien praktische Erfahrungen. 2012 nahm sie am Moot Court Zivilrecht (Franz von Zeiller Moot Court) teil.

Seit 2014 ist Clara Ifsits als Universitätsassistentin am Institut für Strafrecht und Kriminologie bei Univ.-Prof. Dr. Fuchs beschäftigt. Von November 2015 bis April 2016 war sie überdies wissenschaftliche Mitarbeiterin am Obersten Gerichtshof in Strafsachen. Ihr Forschungsschwerpunkt und Dissertationsprojekt liegt im Bereich des Wirtschaftsstrafrechts.

Mag. Philipp Janig

Philipp Janig

Philipp Janig, geboren 1989 in Klagenfurt a.W., studierte von 2009 bis 2014 Rechtswissenschaften an der Universität Wien und in Turku, Finnland. Von August 2014 bis September 2017 war er an der Abteilung für Völkerrecht und Internationale Beziehungen der Universität Wien tätig, zunächst als Projektassistent und, ab Oktober 2015, als Universitätsassistent. In dieser Zeit coachte er zudem das Team der Universität Wien für die Philip C. Jessup International Law Moot Court Competition, an der er im Studium selbst teilnahm. Seit Oktober 2017 ist er Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Internationales Recht und Internationalen Menschenrechtsschutz der Universität der Bundeswehr München.

Zurzeit arbeitet Philipp Janig an seiner auf Englisch verfassten Dissertation, die sich mit Rechtsmissbrauch als einen allgemeinen Rechtsgrundsatz im Völkerrecht beschäftigt, sowie dessen Behandlung in der internationalen Judikatur. Neben seiner eigenen wissenschaftlichen Tätigkeit ist er als Managing Editor des Austrian Review of International and European Law (ARIEL) tätig und lehrt an der IMC FH Krems.

MMag. Ralph Janik, LL.M.

Ralph Janik

Ralph Janik studierte Rechtswissenschaften und Politikwissenschaften in Wien und Alcalá de Henares (Madrid) sowie internationales Recht an der Universität Amsterdam wo er auch als Forschungsassistent gearbeitet hat. Danach war er Projektassistent im im Rahmen des für die Universität Wien von Professor August Reinisch geleiteten Projekts „International Law through the National Prism: the Impact of Judicial Dialogue“,  und Universitätsassistent an der Abteilung für Völkerrecht und internationale Beziehungen (rechtswissenschaftliche Fakultät/Universität Wien). Derzeit arbeitet er im Expertenpool der Rechercheplattform Addendum und als Lehrbeauftragter an der Fakultät für Rechtswissenschaften, der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften und der Donau-Universität Krems. Außerdem ist er adjunct professor an der Webster University Vienna.

Seine Forschungsschwerpunkte sind das völkerrechtliche Gewaltverbot und seine Ausnahmen, das Recht bewaffneter Konflikte, Menschenrechte, internationales Wirtschaftsrecht sowie Theorie, Philosophie und Geschichte des Völkerrechts.

Mag. Julia Kienast

Julia Kienast

Mag. Lena Kolbitsch

Lena Kolbitsch

Lena Kolbitsch wurde 1993 in Lienz in Osttirol geboren und studierte von 2011-2015 Rechtswissenschaften an der Universität Wien und an der Université de Poitiers in Frankreich. Während ihres Studiums war sie zwei Jahre als Studienassistentin am Institut für Zivilrecht (Lehrstuhl Prof. Fischer-Czermak) tätig. Daneben sammelte sie als studentische Mitarbeiterin praktische Erfahrungen in Anwaltskanzleien in Wien und New York, sowie im Rahmen ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit für das Legal Literacy Project Wien. Seit Februar 2016 arbeitet sie als Universitätsassistentin (prae doc) am Institut für Zivilrecht der Universität Wien (Lehrstuhl Prof. Karner). Ihre Forschungsschwerpunkte liegen im Schadenersatzrecht, Schuldrecht und Familienrecht, ihre Dissertation verfasst sie zum Thema „Die Haftung in Gefälligkeitsverhältnissen“.

 

 

Mag. Alexandra Kunesch

Mag. Kevin Labner

Kevin Labner

Kevin Labner studierte von 2010 bis 2014 an der Universität Wien Rechtswissenschaften. In dieser Zeit konnte er einige praktische Erfahrungen durch zwei Rechtshörerpraktika und als studentischer Mitarbeiter in einer Wiener Rechtsanwaltskanzlei sammeln; außerdem war er Teilnehmer am Franz von Zeiller Moot Court aus Zivilrecht. Er ist Träger des Heinrich-Klang-Preises 2015 (vormals „Best of the Best“).

Nach Abschluss des Diplomstudiums war er Rechtspraktikant im Sprengel des OLG Wien und wissenschaftlicher Mitarbeiter in einer Rechtsanwaltskanzlei mit Schwerpunkt im Wirtschafts- und Zivilprozessrecht. Seit 2016 ist er Universitätsassistent am Institut für Zivilverfahrensrecht am Lehrstuhl von Univ.-Prof. Dr. Christian Koller. In seiner Dissertation, die von Univ.-Prof. Dr. Andreas Konecny betreut wird, widmet er sich der Zulässigkeit sogenannter Beweisverträge. Dabei analysiert er aus dem Blickwinkel des Zivil- und Prozessrechts, inwieweit Parteien noch vor Einleitung eines Zivilprozesses auf die Beweisbedürftigkeit streitiger Tatsachen durch rechtsgeschäftliche Vereinbarung Einfluss nehmen können.

Daneben gilt sein Interesse dem nationalen und internationalen Zivilprozessrecht, wo er sich bislang den Grenzen der Rechtskraft in der aktuellen Rechtsprechung des Obersten Gerichtshofs gewidmet hat. Daneben richtet sich sein wissenschaftlicher Fokus auf ausgewählte Gebiete des Exekutions- (insb Kontenpfändungsrechts) und europäischen Insolvenzrechts.

Mag. Cornelia Lanser

Cornelia Lanser

Cornelia Lanser studierte nach ihrer Matura in Lienz von 2011-2015 Rechtswissenschaften an der Universität Wien. Während ihres Studiums war sie im Februar 2013 Rechtshörerin am BG Lienz und für 4 Semester in einer Wiener Wirtschaftskanzlei als studentische Mitarbeiterin beschäftigt. Darüber hinaus besuchte sie im Sommer 2014 eine Summer School an der LSE. Nach Abschluss ihres Studiums war sie in einer Anwaltskanzlei in Wien tätig, bevor sie mit der Gerichtspraxis am OLG Wien begann. Seit Februar 2016 ist sie als Universitätsassistentin (prae doc) am Institut für Europarecht, Internationales Recht und Rechtsvergleichung bei Univ.-Prof. Dr. Thomas Jaeger, LL.M.  tätig. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen im Binnenmarktrecht, insbesondere Grundfreiheiten. Im Rahmen ihrer Dissertation setzt sie sich mit dem Verfahren und Rechtsschutz bei der Vergabe von Konzessionen auseinander und analysiert dabei die Anforderungen an die Verteilung von Marktopportunitäten.

Mag. Maria Y. Lee

Maria Lee studierte Rechtswissenschaften an den Universitäten Wien und Amsterdam. Während ihres Studiums erhielt sie Leistungsstipendien der Universität Wien und der rechtswissenschaftlichen Fakultät und nahm am European Law Moot Court Competition teil (3. Platz von 90 internationalen Teams).

Nach ihrer Ausbildung zur englischen Anwältin (Solicitor) in London und Nottingham war sie mehrere Jahre in der anwaltlichen und unternehmensjuristischen Praxis in Wien und London tätig. Schwerpunkte ihrer Arbeit waren das Kartellrecht, Gesellschaftsrecht und internationale Projekte.

Sie ist Uni:docs-Forscherin und Universitätsassistentin (Prae Doc) am Institut für Rechtsphilosophie bei Univ.-Prof. Elisabeth Holzleithner. Ihre Dissertation befasst sich mit dem Konzept der Gleichheit und den Herausforderungen der Theorie der Geschlechterdekonstruktion.

Mag. Emanuel Lerch

Emanuel Lerch

Mag. Teresa Maier

Teresa Maier

Teresa Maier studierte von 2007 bis 2013 Rechtswissenschaften und Germanistik an der Universität Wien. Während des Studiums absolvierte sie diverse Praktika und war als Studienassistentin am Institut für Zivilrecht bei Univ.-Prof. Dr. Constanze Fischer-Czermak tätig. 2010/11 verbrachte sie ein Auslandssemester an der Université de Bourgogne in Dijon, Frankreich. Nach Abschluss des Diplomstudiums war sie von 2013 bis 2017 Universitätsassistentin („prae doc“) am Institut für Zivilrecht bei Univ.-Prof. Dr. Constanze Fischer-Czermak. Ihre Forschungsinteressen liegen insbesondere im Familienrecht und Erbrecht, gelten aber auch den Grundrechten und den Schnittstellen zwischen materiellem Recht und Verfahrensrecht. Zu diesen Themen hat sie bereits einige wissenschaftliche Publikationen verfasst. Derzeit ist sie als Referentin beim Bundesministerium für Verfassung, Reformen, Deregulierung und Justiz beschäftigt und hat im April 2018 ihre Dissertation zum Thema „Rechtliche und leibliche Elternschaft aus zivil- und grundrechtlicher Perspektive“ eingereicht.

Mag. David Messner

David Messner

Dr. Miriam Mitschka

Miriam Mitschka

Miriam Mitschka absolvierte zwischen 2008 und 2012 das Diplomstudium der Rechtswissenschaften an der Universität Wien. In dessen Rahmen studierte sie ein Semester an der Universeit van Amsterdam. Während des Studiums war sie Studienassistentin am Institut für Arbeits- und Sozialrecht und absolvierte Praktika unter anderem im Bundeskanzleramt, der Rechtsabteilung des ORF und im WKO Außenwirtschaftscenter Tokio. Seit 2012 ist sie Doktorandin an der Universität Wien und Universitätsassistentin am Institut für Arbeits- und Sozialrecht. Der Titel ihres Dissertationsprojekts lautet: „Nichtärztliches Vertragspartnerrecht“. Seit April 2016 arbeitet sie darüber hinaus als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Obersten Gerichtshof. Sie ist Autorin arbeits- und sozialrechtlicher Publikationen und lehrt diese Fachbereiche an der Universität Wien. Sie ist Lektorin für Arbeitsrecht an der Fachhochschule Burgenland und lehrt „Gender Mainstreaming und Diversity Management“ an österreichischen Weiterbildungseinrichtungen. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen im Medizinrecht und (Europäischen) Arbeits- und Sozialrecht, vor allem im Gleichbehandlungs- und Vertragspartnerrecht.

Mag. Herwig Mitter

Herwig Mitter

© Bundespressedienst/Wenzel

Herwig Mitter studierte zwischen 2010 und 2013 Rechtswissenschaften an der Universität Wien, daneben auch Philosophie. Von 2014 an arbeitete er bis Ende 2017 als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Verwaltungsgerichtshof, wo er vor allem mit verschiedenen Bereichen des öffentlichen Wirtschaftsrechts zu tun hatte. Seit Jänner 2018 ist er Universitätsassistent am Institut für Staats- und Verwaltungsrecht an der Universität Wien in der Abteilung von Univ.-Prof. Dr. Magdalena Pöschl. Im Rahmen seines öffentlich-rechtlichen Dissertationsprojekts befasst er sich mit der "Sicherung von Medienvielfalt" und ihren verfassungsrechtlichen Rahmenbedingungen.

Mag. Philipp Mörth, BA

Philipp Mörth

Philipp Mörth wurde 1988 in Wien geboren. Nach dem Studium der Rechtswissenschaften und der Deutschen Philologie an der Universität Wien absolvierte er das Gerichtspraktikum. Im Anschluss daran war er Universitätsassistent am Institut für Öffentliches Recht und Politikwissenschaft der Karl-Franzens-Universität Graz, wo er auch mit dem Doktoratsstudium der Rechtswissenschaften begann. Seit Oktober 2015 ist er als Universitätsassistent am Institut für Staats- und Verwaltungsrecht (Abteilung Prof. Merli) der Universität Wien tätig.

Philipp Mörths Forschungsinteresse bewegt sich im Bereich des Verfassungsrechts, des allgemeinen Verwaltungsrechts und des Unionsrechts. In seinem Dissertationsprojekt „Österreichische und europäische Legalität – Nebeneinander, Miteinander und Gegeneinander“ möchte er die Gesetzesbindung der Verwaltung und die Determinierungspflichten des Gesetzgebers im mittlerweile stark unionsrechtlich geprägten österreichischen Recht neu beleuchten.

Mag. Laura Sophie Moser

Mag. Antoni Napieralski

Dr. Stephanie Nitsch

Stephanie Nitsch

Stephanie Nitsch ist Universitätsassistentin (post doc) am Institut für Europarecht, Internationales Recht und Rechtsvergleichung und Redaktionsassistentin der Zeitschrift für Europarecht, Internationales Privatrecht und Rechtsvergleichung (ZfRV).

Während ihres Diplomstudiums der Rechtswissenschaften an der Universität Wien war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Unternehmens- und Wirtschaftsrecht der Universität Wien, Studienassistentin am Institut für Rechtswissenschaften der Universität für Bodenkultur Wien und studentische Mitarbeiterin im Wiener Büro einer internationalen Anwaltskanzlei. Während ihres Doktoratsstudiums (Abschluss mit Auszeichnung, 2015) war sie am Bundesministerium für Gesundheit und als Universitätsassistentin (prae doc) am Institut für Europarecht, Internationales Recht und Rechtsvergleichung (2010 – 2014) tätig.

Neben Lehr- und Vortragstätigkeit im Ausland (Universität Luzern, Georg-August-Universität Göttingen) unterrichtet sie im Diplomstudium Rechtswissenschaften, im Erweiterungscurriculum Privatrecht – Rechtsgestaltung in Alltag und Unternehmen und an postgradualen Lehrgängen der Universität Wien. Sie publiziert zu Fragen des Zivilrechts, des Internationalen Privatrechts und der Privatrechtsvergleichung. In ihrer Dissertation untersuchte sie die Dissonanzen innerhalb der österreichischen Umwelthaftung.

Mag. Julian Pehm

Julian Pehm

Julian Pehm ist wissenschaftlicher Assistent am Institut für Europäisches Schadenersatzrecht der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und Universität Graz. Bereits während seines rechtswissenschaftlichen Studiums (Mag. iur. 2014) arbeitete er als Studienassistent von Univ.-Prof. Dr. Stefan Perner und Univ.-Prof. Dr. Martin Spitzer am Institut für Zivilrecht der Universität Wien (Oktober 2012– August 2013) sowie bei Schneider & Schneider Rechtsanwälte, einer Wiener Rechtsanwaltskanzlei (September 2013–Februar 2014). 2013 war er Teilnehmer am Moot Court Zivilrecht („Franz von Zeiller Moot Court“).

Seit Oktober 2014 absolviert Julian Pehm das Doktoratsstudium der Rechtswissenschaften in Wien.  In seiner Dissertation beschäftigt er sich mit Fragen der Haftung für Informationen. Weitere Schwerpunkte umfassen u.a. das österreichische und europäische Schadenersatzrecht, Zivilrecht, Wettbewerbsrecht, Rechtsvergleichung und Rechtstheorie.

Dr. Joachim Pierer

Joachim Pierer

Joachim Pierer absolvierte von 2009 bis 2012 das Diplomstudium der Rechtswissenschaften an der Universität Wien und schloss das Studium mehrfach ausgezeichnet als einer der Jahrgangsbesten ab. Er war Studienassistent am Institut für Römisches Recht und Antike Rechtsgeschichte bei Univ.-Prof. Dr. Franz-Stefan Meissel sowie studentischer Mitarbeiter in zwei Rechtsanwaltskanzleien. Nach Absolvierung der Gerichtspraxis wurde er Anfang 2013 Assistent am Institut für Zivilrecht der Universität Wien bei Univ.-Prof. Dr. Constanze Fischer-Czermak. 2014 war er Assistent der unabhängigen Hypo-Untersuchungskommission unter der Leitung von Hon.-Prof. Dr. Irmgard Griss, LLM. 2017 wurde er mit einer Dissertation zum postmortalen Schutz von Persönlichkeitsrechten an der Universität Wien promoviert. Er hat Zusatzdiplome in Legal Gender Studies und Kulturrecht. Seine Forschungsinteressen gelten dem Zivilrecht und ausgewählten Bereichen des Zivilprozessrechts.

Mag. Katharina Plavec

Katharina Plavec

Katharina Plavec, geboren 1990, studierte Rechtswissenschaften an der Universität Wien sowie am Institut d’études politiques (Sciences Po) in Paris. Bereits während ihres Diplomstudiums konnte sie durch vielfältige Praktika ua bei Kanzleien und in internationalen Unternehmen erste Arbeitserfahrungen im In- und Ausland sammeln. Seit November 2014 ist sie am Institut für Zivilverfahrensrecht (Lehrstuhl Univ.-Prof. Dr. Dr.h.c. Paul Oberhammer) als Universitätsassistentin (prae doc) tätig und beschäftigt sich in ihrer Dissertation mit der Auslegung von Schiedsvereinbarungen. Überdies ist sie – nach der eigenen Teilnahme 2013/2014 – seit zwei Jahren Co-Coach des Teams der Universität Wien zum Willem C. Vis International Commercial Arbitration Moot Court. Dementsprechend liegt auch ihr Forschungsschwerpunkt im Bereich des internationalen Schiedsrechts. Zudem engagiert sie sich einmal wöchentlich ehrenamtlich als Deutschlehrerin für Flüchtlinge.

Mag. Stefan Potschka

Stefan Potschka

Stefan Potschka, geboren 1989, studierte Rechtswissenschaften in Wien und Leiden (Niederlande). Außerdem absolvierte er das European Studies Program und die Austrian Arbitration Academy der Universität Wien (Sommerhochschule). Während seines Studiums war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Unternehmens- und Wirtschaftsrecht und als Praktikant in einer Wiener Rechtsanwaltskanzlei tätig. Er schloss sein Studium 2014 ab und erhielt neben Leistungsstipendien auch den Best-of-the-Best-Award.

Seit März 2014 ist er Universitätsassistent am Institut für Römisches Recht und Antike Rechtsgeschichte bei Univ.-Prof. Dr. Franz-Stefan Meissel. Seine Forschungstätigkeit bewegt sich in den Bereichen der historischen Rechtsvergleichung und des römischen sowie geltenden Privatrechts. Er publizierte bislang im österreichischen Gesellschafts-, Zivil- und römischen Schadenersatzrecht und hielt Vorträge bei der Wiener Rechtsgeschichtlichen Gesellschaft, der 69ème Session de la Société Internationale Fernand de Visscher pour L’Histoire des Droits de l’Antiquité in Istanbul und der Kinderuni Wien.

Dr. Markus Reisner, PhD

Markus Reisner

Markus Reisner besuchte von 1998 bis 2002 die Theresianische Militärakademie in Wiener Neustadt. Danach diente er im Aufklärungsbataillon 2 sowie ab 2004 beim Jagdkommando. In dieser Zeit absolvierte er wiederholte Auslandseinsätze in Bosnien und Herzegowina, Kosovo, Afghanistan, Tschad und der Zentralafrikanischen Republik. Zusätzlich absolvierte er ein Sabatical in der Privatwirtschaft und war unter anderem wiederholt im Irak tätig. Von 2010 bis 2013 absolvierte er ein Dr.-Studium der Geschichte an der Universität Wien. Seine Dissertation behandelte einen Teilaspekt des Luftkrieges über Österreich von 1943 bis 1945. Er veröffentlichte zwei Bücher zu zeitgeschichtlichen Themenstellungen in jeweils drei Auflagen und arbeitet zurzeit an einem weiteren Buch zur Thematik der sogenannten „Wiener Operation“ der sowjetischen Streitkräfte im März/April 1945. Von 2013 bis 2016 besuchte er den XX. Generalstabslehrgang an der Landesverteidigungsakademie Wien. Parallel dazu absolvierte er bis 2017 das PhD-Studium Interdisciplinary Legal Studies an der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien. Im Rahmen seines PhD-Studiums forschte er zu den rechtlichen und ethischen Herausforderungen des Einsatzes und der Zukunft von unbemannten Waffensystemen, Robotik und Künstlicher Intelligenz. Er versieht seit 2016 als Oberstleutnant des Generalstabsdienstes an der Landesverteidigungsakademie Wien seinen Dienst. Seit 2017 ist er Mitglied des militärhistorischen Beirats der Wissenschaftskommission beim BMLVS. 

Mag. Hannah Silja Reiter, BA

Hannah Silja Reiter

Hannah Reiter studierte 2011-2015 Soziologie (BA) an der Universität Wien. 2015-2016 absolvierte sie den MSc in Criminology, Criminal Justice and Social Research (mit Auszeichnung) an der University of Surrey (UK), wo sie auch ein universitäres Forschungspraktikum abschloss. Seit 2016 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Rechts- und Kriminalsoziologie (IRKS). Im Oktober 2017 begann sie ihr PhD-Studium Interdisciplinary Legal Studies an der Universität Wien. Ihre Dissertation trägt den Arbeitstitel „An international comparison of work-life experiences and gendered vocational attitudes of female police officers in the UK and Austria”. Ihre Forschungs- und Interessensgebiete liegen in den Polizeiwissenschaften, Rehabilitation & Desistance, Legal Gender Studies und Queer Studies.

Dr. Sebastian Reiter

Studium Rechtswissenschaften und Philosophie an den Universitäten Wien und Panthéon-Assas (Paris 2); Studienassistent an der FH Wiener Neustadt und dem Institut für Zivilrecht, Universität Wien; Mag. iur. 2012; seither Doktorand und Universitätsassistent am Institut für Zivilrecht, Universität Wien; Dissertationsprojekt: „Energieregulierungsprivatrecht“, dafür Stipendiat der Max-Planck-Gesellschaft und Forschungsaufenthalt am MPI für ausländisches und internationales Privatrecht (Hamburg) Sommer 2015; seit Februar 2016 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Obersten Gerichtshof; Fulbright-Stipendiat Studienjahr 2016/17 für ein LL.M.-Studium an der Yale Law School; Forschungsförderung der Heinrich Graf Hardegg’schen Stiftung
Forschungsinteressen: Grenzbereiche zwischen Verfassungsrecht, Verwaltungsrecht und Privatrecht, insb Privatrecht der regulierten Netzsektoren, Verbraucherrecht und AGB-Recht, Schadenersatzrecht, Familienrecht, Methodenlehre, Rechtsphilosophie und Rechtstheorie; Publikationen in diesen Bereichen und im Erbrecht, Vortragstätigkeit im Energierecht
   

Mag. Claudia Reithmayer-Ebner

Claudia Reithmayer-Ebner

Claudia Reithmayer-Ebner hat Rechtswissenschaften an der Universität Wien und der University of Nottingham (UK) studiert. Sie war als Studienassistentin am Institut für Römisches Recht und Antike Rechtsgeschichte tätig. Seit 2012 ist sie Universitätsassistentin am Institut für Staats- und Verwaltungsrecht, Abteilung Wirtschaftsrecht.

Sie forscht und publiziert im Umweltrecht und öffentlichen Wirtschaftsrecht, insbesondere im Bereich Anlagenrecht und Naturschutzrecht. Zurzeit verfasst sie ihre Dissertation zum Thema Alternativenprüfung im Umweltrecht. 

Mag. (FH) Mag. phil. Dr. phil. Karoline Resch, PhD

Nach einem Diplomstudium der Alten Geschichte und Altertumskunde/Geschichte an der Karl-Franzens-Universität ab 1993 trat ich im Jahr 2000 in die Offiziersausbildung des Österreichischne Bundesheeres ein. Nach einer Unterbrechung und der Tätigkeit als Vertragsassistentin am Institut für Römisches Recht und Antike Rechtsgeschichte der KF-Universität (Univ.-Prof- Thür) schloss ich meine Ausbildung zum Artillerieoffizier und Berufsoffizier ab. Nach mehrjähriger Verwendung auf Einheits- Bataillons- und Brigadeebene in verschiedenen Funktionen wurde ich für die Teilnahme am 20. Generalstabslehrgang (2013-2016) ausgewählt.

Neben meiner beruflichen Tätigkeit setzte ich meine Studien mit einem Doktoratsstudium Alte Geschichte fort, das ich im Jahr 2008 abschloss. Im Rahmen meiner Forschungstätigkeit habe ich versucht, Rechtsgeschichte, politische und militärische Geschichte nicht nur für antike, sondern auch moderne bewaffnete Konflikte zu verbinden, um damit meine verschiedenen Erfahrungsbereiche auch in der Forschung anwenden zu können.

Mag. Adel-Naim Reyhani

Adel-Naim Reyhani

Adel-Naim Reyhani ist Absolvent der Rechtswissenschaften an der Karl-Franzens-Universität Graz. Derzeit ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Ludwig-Boltzmann Institut für Menschenrechte (BIM) in Wien, wo er zum Themenbereich Zugang zu Asyl in der Europäischen Union aus menschenrechtlicher und rechtsphilosophischer Perspektive forscht. Davor war er als Jurist mit Schwerpunkt Asyl- und Fremdenrecht beim Asylgerichtshof, der Internationalen Organisation für Migration (IOM) sowie der Diakonie Flüchtlingsdienst tätig.

Mag. Ines Rössl

Ines Roessl

Ines Rössl studierte Rechtswissenschaften an den Universitäten Wien und Dijon. Während des Studiums war sie Studienassistentin am Institut für Rechtsgeschichte. Nach einer Tätigkeit als Rechtsanwaltsanwärterin mit Spezialisierung auf Asylrecht kehrte sie ins akademische Feld zurück und war zunächst am Institut für Legal Gender Studies der Universität Linz tätig.
Seit 2017 arbeitet sie als Universitätsassistentin am Institut für Rechtsphilosophie der Universität Wien. Sie dissertiert zu "Intersektionalität als Methode rechtswissenschaftlicher Analyse" (Arbeitstitel). Außerdem ist sie Lehrbeauftragte an der Universität Innsbruck. Neben Legal Gender Studies und Rechtsphilosophie gehört ihr Interesse vor allem migrationsrechtlichen Fragestellungen. Sie ist Redaktionsmitglied der Zeitschrift "juridikum. zeitschrift für kritik - recht - gesellschaft" und produziert regelmäßig das Audio-Format "juridikum zum hören".

Mag. Susanne Rosenmayr

Susanne Rosenmayr

Mag. Maria Sagmeister

Maria Sagmeister

Maria Sagmeister hat Rechtswissenschaften und Kunstgeschichte in Wien und Rotterdam studiert. Seit 2015 arbeitet sie als Universitätsassistentin am Institut für Rechtsphilosophie der Universität Wien, wo sie über das Verhältnis von Gleichheit und Autonomie mit Blick auf die rechtliche Fundierung von Kinderbetreuungszeiten dissertiert. Während dem Studium war sie als Studienassistentin am Institut für Rechts- und Verfassungsgeschichte tätig und hat sich in der Rechtsberatung engagiert. Neben den Legal Gender Studies liegen ihre Interessen im Bereich des Sicherheitsrechts und dessen spannungsgeladener Beziehung zu den Grundfreiheiten. Sie ist Mitherausgeberin der Zeitschrift juridikum.

Mag. Günther Schaunig, BA

Günther Michael Schaunig

Ausbildung: Neusprachliches Gymnasium BG Baden Frauengasse (Matura 2005); Studien der Rechtswissenschaften (2006-2010) und Germanistik (2014-2016) an der Universität Wien; derzeit Doktoratsstudien der Rechtswissenschaften (Bereich Finanzrecht) und Philosophie (Bereich Literaturwissenschaft) an der Universität Wien.

Berufserfahrung (Auszug): Verwaltungspraktikum „Top Ten“ beim Land Niederösterreich, Bezirkshauptmannschaft Baden; Tätigkeit in Wirtschaftsanwaltskanzleien, Wien (Schwerpunkt: öffentliches Wirtschaftsrecht); seit 12/2013 Praedoc-Assistent bei Frau Univ.-Prof. MMag. Dr. Sabine Kirchmayr-Schliesselberger an der Juridischen Fakultät der Universität Wien (Institut für Finanzrecht; Arbeitsschwerpunkte: Schnittstellen von Steuerrecht und Verfassungsrecht; Umsatzsteuerrecht; Ertragsteuerrecht); Lehrtätigkeit an der Universität Wien und laufende Publikationen im Bereich des Steuerrechts.

Dr. Thomas Rainer Schmitt

Thomas Rainer Schmitt

Thomas Rainer Schmitt ist Rechtsanwaltsanwärter bei der Eisenberger & Herzog Rechtsanwalts GmbH in Wien. Er studierte von 2007 bis 2012 Rechtswissenschaften an der Universität Wien und absolvierte Schwerpunktausbildungen in den Bereichen Computerrecht und Technologierecht. 2011 und Anfang 2012 war er außerdem als juristischer Mitarbeiter in der Abteilung "Technologie, Medien & Telekommunikation" der Kanzlei CMS-RRH tätig. Nach Abschluss seines Studiums war Dr. Schmitt bis Mitte Februar 2016 Universitätsassistent am Institut für Zivilrecht der Universität Wien am Lehrstuhl von Frau Univ.-Prof. Dr. Christiane Wendehorst, LL.M. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im IT-, IP- und Wettbewerbsrecht.

Dr. Florian Scholz

Florian Scholz

Florian Scholz wurde 1988 in Wien geboren. Nach der Matura und dem anschließenden Zivildienst beim Niederösterreichischen Landesverein für Sachwalterschaft und Bewohnervertretung absolvierte er zwischen 2008 und 2012 das Diplomstudium der Rechtswissenschaften der Universität Wien; 2011 verbrachte er ein Auslandssemester an der University of Sheffield. Neben dem Studium war er überdies als Studienassistent, zuerst am Institut für Römisches Recht und Antike Rechtsgeschichte, später am Institut für Zivilverfahrensrecht tätig. Von 2013 bis Anfang 2017 war er Assistent am letztgenannten Institut (Lehrstuhl Univ.-Prof. Dr. Dr.h.c. Paul Oberhammer).Im Sommer 2015 absolvierte Florian Scholz als KWA-Stipendiat der Universität Wien einen Forschungsaufenthalt an der Fakultät für Rechtswissenschaft der Universität Hamburg, im Herbst 2016 folgte ein weiterer Forschungsaufenthalt in Hamburg. Seine im Jahr 2017 abgeschlossene Dissertation beschäftigte sich mit Schad- und Klagloshaltungsvereinbarungen und ihrer Durchsetzung. Darüber hinaus hat er mehrere Beiträge zu verschiedenen Fragen des österreichischen und internationalen Zivilverfahrensrechts sowie zur Verfassungsgerichtsbarkeit veröffentlicht. Nach Absolvierung der Gerichtspraxis beim Bezirksgericht Mödling und der Staatsanwaltschaft Wien ist Florian Scholz derzeit als Assistent am Rechtswissenschaftlichen Institut der Universität Zürich (Lehrstuhl Prof. Dr. Ulrich Haas) tätig.

Mag. Julius Schumann

Julius Schumann wurde 1992 in Wien geboren und studierte von Oktober 2012 bis März 2017 Rechtswissenschaften an der Universität Wien unter Erhalt mehrerer Leistungsstipendien. Bereits während des Studiums war er Studienassistent zunächst am Institut für Römisches Recht und Antike Rechtsgeschichte(Lehrstuhl Univ.-Prof. Dr. Platschek) und anschließend am Institut für Zivilverfahrensrecht (Lehrstuhl Univ.-Prof. Dr. Dr. hc. Oberhammer) der Universität Wien.

Daneben engagierte er sich im Vorstand der gesetzlichen Interessensvertretung für Kinder und Jugendliche (Bundesjugendvertretung) und beteiligte sich an der Organisation der Kinderuni Wien.
Zudem ist Julius Schumann seit März 2015 Mitglied im Beirat des Vorstandes der Wiener Rechtsgeschichtlichen Gesellschaft der Universität Wien.

Seit März 2017 ist er Universitätsassistent am Institut für Zivilverfahrensrecht der Universität Wien (Lehrstuhl Univ.-Prof. Dr. Dr. hc. Oberhammer) und verfasst eine Dissertation im Schnittbereich der Methodenlehre und des Zivilverfahrensrecht, in dem auch sein Forschungsschwerpunkt liegt. 

Seine Publikationen umfassen derzeit die Bereiche des Zivilverfahrens-, Straf- sowie Römischen Rechts.

Mag. Aleks Semerciyan

Aleks Semerciyan

Mag. Sebastian Manuel Spitra, BA

Sebastian Manuel Spitra

Sebastian Spitra wurde 1989 in Wien geboren. Nach dem Abschluss der Studien der Rechtswissenschaften im November 2013 („Best of the Best“­Auszeichnung) und der Philosophie im März 2014 (mit Auszeichnung) an der Universität Wien arbeitete er im Bereich Naturschutz, Wasserrecht und Forstrecht als Umweltjurist sowie als wissenschaftlicher Projektmitarbeiter bei einer Umwelt-NGO. Seit September 2014 ist er Universitätsassistent am Institut für Rechts- und Verfassungsgeschichte am Lehrstuhl von Univ.-Prof. Miloš Vec. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der Theorie und Geschichte des Völkerrechts. In seinem Dissertationsprojekt beschäftigt er sich mit der Geschichte des völkerrechtlichen Kulturgüterschutzes aus einer multinormativen Perspektive. Er ist Mitherausgeber der verfassungsgeschichtlichen Institutsquellensammlung „QUESA“ und lehrt seit dem Wintersemester 2015/16 österreichische und europäische Verfassungsgeschichte.

MMag. Monika Stempkowski

Monika Stempkowski

Monika Stempkowski wurde 1986 in Wien geboren. Sie absolvierte die Diplomstudien der Rechtswissenschaften und der Psychologie an den Universitäten Wien und Urbino, Italien. Nachdem sie während des Studiums mehrere Jahre bei der Suchthilfe Wien in der Alkohol-Suchtprävention bei Jugendlichen tätig war, absolvierte sie die Ausbildung zur Klinischen und Gesundheitspsychologin an der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie des AKH Wien und in der stationären Suchtbehandlungseinrichtung 'Schweizer Haus Hadersdorf'. Weiters ist sie beim Bundesministerium für Justiz als zertifizierte Zivilrechts-Mediatorin eingetragen und als solche speziell in den Bereichen Scheidung, Erbschaft und Unternehmensnachfolge selbständig tätig.

Seit 2012 ist Monika Stempkowski als Universitätsassistentin bzw. als externe Lehrende am Institut für Strafrecht und Kriminologie im Fachbereich der Kriminologie bei Univ.-Prof. Dr. Christian Grafl tätig. Der Schwerpunkt ihrer Forschungstätigkeit liegt in den Bereichen der psychisch kranken Rechtsbrecher, der Drogenkriminalität und der Viktimologie. Im Rahmen ihrer Dissertation geht sie der Frage nach, welche Gründe für das Sinken der Wiederkehrer-Rate im Maßnahmenvollzug nach § 21 Abs 2 StGB verantwortlich sein könnten. Sie ist Autorin diverser deutsch- und englischsprachiger Publikationen und Mitglied im wissenschaftlichen Beirat des Weißen Rings, der größten Opferhilfe-Einrichtung Österreichs.

Mag. David Tritremmel

David Tritremmel

David Tritremmel studierte Rechtswissenschaften an der Universität Wien (Mag. iur., 2015) und wurde mehrfach für überdurchschnittliche Studienerfolge und kurze Studiendauer ausgezeichnet. Während seines Studiums beschäftigte er sich insbesondere mit Aspekten des Privatrechts und nahm erfolgreich beim Franz von Zeiler Moot Court Zivilrecht 2012/2013 teil (3. Platz beim Wiener Finale). Im Rahmen seines Auslandssemesters an der Unviersity of Sheffield absolvierte er die Modulprüfungen Europarecht und Völkerrecht und war als Tutor am Department of Germanic Studies tätig. Während seines Studiums sammelte er in diversen Rechtsanwaltskanzleien Wiens Praxiserfahrung.

Seit Mai 2015 ist David Tritremmel Universitätsassistent am Institut für Römisches Recht und Antike Rechtsgeschichte (Lehrstuhl Univ.Prof. Dr. Nikolaus Benke, LL.M.). Nebenbei unterrichtet er seit Oktober 2015 an der VHS Floridsdorf Vorbereitungslehrgänge zur Studienberechtigungsprüfung Latein 1; seit Januar 2017 fungiert er an der VHS Floridsdorf auch als Abschlussprüfer. Sein Dissertationsprojekt handelt von der Haftung für fremdes Verhalten bei der locatio conductio. Neben haftungsrechtlichen Forschungsschwerpunkten im antiken römischen und modernen Privatrecht beschäftigt er sich mit Aspekten der Legal Gender Studies.

Mag. Julia Tumpel

Julia Tumpel

MMag. Stephan Vesco, LL.M.

Stephan Vesco

Stephan Vesco studierte Rechtswissenschaften und Deutsche Philologie an der Universität Wien. Nach Erlangung der Magisterien leistete er die Gerichtspraxis und absolvierte einen LL.M. an der Geneva Academy of International Humanitarian Law and Human Rights. Weiters nahm er in Genf als Praktikant an Sitzungen des Komitees für soziale, kulturelle und wirtschaftliche Rechte teil.

In Wien zurückgekehrt, arbeitete er mehrere Jahre in Anwaltskanzleien und absolvierte 2014 die Rechtsanwaltsprüfung mit sehr gutem Erfolg.

Doch holte ihn bald das Interesse für die theoretischen Fundamente und Lebenszusammenhänge des Rechts abseits von billable hours ein und damit an seine Alma mater zurück. Dort wirkt er seit 2015 als Assistent bei Prof. Alexander Somek am Institut für Rechtsphilosophie. Er hält Einführungsübungen in die Rechtsphilosophie und dissertiert zum Thema „Recht und Leben: Ökonomisch orientierte Theorien der Evolution des Rechts.“ Seine Forschungsschwerpunkte liegen diesem entsprechend in evolutionären Rechts- und Gesellschaftstheorien des 19. und 20. Jahrhunderts, sowie in law & economics. Weiters interessiert er sich besonders für kritische Theorie (des Rechts) und politische Theorie sowie für soziologische Zugänge zum Recht.

Mag. Ulrich Wagrandl

Ulrich Wagrandl

Mag. Ulrich Wagrandl ist seit 2015 Universitätsassistent bei Prof. Clemens Jabloner am Institut für Rechtsphilosophie der Universität Wien. 1991 geboren, begann er 2010 mit dem Jusstudium, das er 2014 abschloss. Daneben machte er Ausflüge in die Geschichte, Kunstgeschichte und Romanistik. Nach dem Studium war er zunächst in einer großen Wiener Wirtschaftskanzlei beschäftigt. Die Freude an der Wissenschaft ließ ihn jedoch nicht los, und so folgte kurz darauf die Anstellung am Institut, wo er nunmehr zum Thema „Österreich als wehrhafte Demokratie?“ dissertiert und zwei Einführungsübungen in die Rechtsphilosophie hält. Seine Forschungsinteressen liegen im Bereich des Verfassungsrechts, der Grundrechte, der Demokratie- und Rechtstheorie sowie der politischen Philosophie des Liberalismus.

Mag. Nicole Zilberszac

Nicole Zilberszac

Nicole Zilberszac ist Universitätsassistentin am Institut für römisches Recht und antike Rechtsgeschichte. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in der Rechtstheorie, der Rechtsphilosophie und den Legal Gender Studies. Thema ihrer Dissertation ist die Frage nach Bedarf und Möglichkeiten der Rekonzeptionalisierung von Objektivität in den Rechtswissenschaften, im Lichte neuer kognitionswissenschaftlicher Erkenntnisse über die Leiblichkeit, Kontextgebundenheit, Spontanität und Affektivität des Wissens (embodied, embedded, enactive, extended and affective cognition; kurz 4EA Cognition). Nicole Zilberszac trug auf in- und ausländischen Konferenzen zu ihrem Thema vor und verbrachte im Herbst 2017 einen Forschungsaufenthalt am Max Planck Institut für europäische Rechtsgeschichte. Kürzlich erhielt sie ein Fellowship des Westminster Law and Theory Lab der University of Westminster, wo sie im Februar 2019 einen Forschungsaufenthalt verbringen wird.

Mag. Felix Zopf

Felix Zopf

Felix Zopf studierte von 2013 bis 2017 Rechtswissenschaften an der Universität Wien. Während des Studiums absolvierte er zwei Wahlfachkörbe (Computer und Recht sowie Bank- und Versicherungsrecht) sowie den Franz von Zeiller Moot Court aus Zivilrecht. Zusätzlich sammelte er neben dem Studium praktische Erfahrungen als juristischer Mitarbeiter in zwei Wiener Anwaltskanzleien. Im Wintersemester 2017/18 absolvierte er im Rahmen des begonnenen Doktoratsstudiums der Rechtswissenschaften ein Auslandssemester an der Santa Clara University, USA.

Seit Jänner 2018 ist Felix Zopf Universitätsassistent (prae-doc) am neu gegründeten Institut für Innovation und Digitalisierung im Recht bei Univ.-Prof. Dr. Forgó. Seine Interessenschwerpunkte liegen neben dem IT-Recht (insbesondere Datenschutzrecht) auch im Zivil- und Zivilverfahrensrecht und in gewissen Aspekten des Finanzrechts.