42. Kölner Mediaevistentagung: CURIOSITAS

Universität zu Köln
07.-11.09.2020

In der Rehabilitierung der theoretischen Neugierde sah Hans Blumenberg das herausragende epochenspezifische Merkmal, das der Neuzeit gegenüber der Antike und vor allem gegenüber dem Mittelalter ihre epochale Eigenständigkeit verleihe. Damit sei zudem der entscheidende Grund für die Geburt des modernen Wissenschaftsverständnisses benannt, das zuvor nicht zuletzt durch den theologisch moti­vierten curiositas-Vorbehalt in seiner Entfaltung gehindert worden sei. Als einer der frühesten ­historischen Zeugen gilt Augustinus, der im Anschluss an den römischen Stoizismus und in Auseinandersetzung mit Manichäismus und Gnosis die c­uriositas als fehl­geleitete und im Grunde eitle und schädliche Neugier beschreibt, die der weisheit­lichen Orientierung an den ewigen und göttlichen Dingen entbehrt und auf diese Weise zu einem Kardinallaster wird. Hierbei wird die falsche Augenlust (concupiscentia oculorum) zum Modell triebhafter Selbstgenügsamkeit des »kuriosen« Sich-selbst-Überlassens an die Welt der Erscheinungen.

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Einsendeschluss: 31.08.2019

 

 

 

SCRIPTO Workshop St. Petersburg: Deutsches und abendländisches Handschriftenerbe in der Russischen Nationalbibliothek

St. Petersburg
30.09. - 05.10.2019

Die Russische Nationalbibliothek in St. Petersburg verfügt über eine reichhaltige Sammlung mittelalterlicher Handschriften vom Früh- bis zum Spätmittelalter. Der SCRIPTO-Workshop "Deutsches und abendländisches Handschriftenerbe in der Russischen Nationalbibliothek " bietet Jungwissenschaftlern die Möglichkeit, einige hervorragende Stücke dieser bedeutenden Sammlung unter fachlicher Leitung zu studieren. Vorgesehen sind mehrere Arbeitssitzungen, in denen die Originale besprochen und eingesehen werden.

Der Kurs wendet sich an fortgeschrittene Jungwissenschaftler mit abgeschlossenem Studium (in der Regel M.A.) oder einem PhD, welche ein fundiertes Interesse an der handschriftlichen Überlieferung des Mittelalters hegen.

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Bewerbungsschluss: 14. 07. 2019

2 x 0,65 Wiss. Mitarb. "Mittelalterliche Geschichte"

Universität Heidelberg, SFB 933 "Materiale Textkulturen"
01.07.2019 - 30.06.2023

Am SFB 933 „Materiale Textkulturen“ der Universität Heidelberg sind ab 1. Juli 2019 zwei Stellen als akademischer Mitarbeiter / akademische Mitarbeiterin (w/m/d) im Fach „Mittelalterliche Geschichte“ (65%)zu besetzen.

Die Stellen sind am Teilprojekt B10 (Projektleiter Prof. Dr. Jörg Peltzer): „Rollen im Dienst des Königs. Die Form der Rolle in königlicher Verwaltung und Historiographie im spätmittelalterlichen Westeuropa“ angesiedelt und dienen der wissenschaftlichen Weiterqualifikation, insbesondere der Promotion.

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Bewerbungsschluss: 25.06.2019

Ausschreibung: Wissenschaftliche Mitarbeiterin / wissenschaftlicher Mitarbeiter

Eberhard Karls Universität Tübingen, Sonderforschungsbereich 923 "Bedrohte Ordnungen"
01.08.2019 - 30.06.2023

An der Eberhard Karls Universität Tübingen, Sonderforschungsbereich 923 «Bedrohte Ordnungen», Teilprojekt F03 «Bedrohungskommunikation in Predigten und Schauspielen des Spätmittelalters und der Frühen Neuzeit» ist zum 01.08.2019 oder zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle einer/eines  Wissenschaftlichen Mitarbeiterin/Mitarbeiters (m/w/d ; E TV-L 13, 65 %) zu besetzen. Die Stelle ist befristet bis zum 30.06.2023.

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Bewerbungsschluss: 01.07.2019

CFP: Binnenkonflikte. „Wozu Digitale Geisteswissenschaften? Innovationen, Revisionen, Binnenkonflikte“

Leuphana Universität Lüneburg
20. - 22.11.2019

Die fünfte Veranstaltung unserer Symposienreihe widmet sich der Frage nach dem Verhältnis zwischen Geisteswissenschaften und Digital Humanities und fragt insbesondere nach dem bislang unklaren Status der emergierenden Digital Humanities zwischen Autonomie und Integration. Bilden die auf der Verbindung von Informatik und Geisteswissenschaften beruhenden Digital Humanities eine eigene Form von Fachlichkeit aus und konsolidieren sich damit ›neben‹ den geisteswissenschaftlichen Fächern? Oder werden sie deren integraler Bestandteil, indem sie die geisteswissenschaftliche Forschungsagenda um solche Fragen ergänzen, die nur mit digitalen Methoden zu bearbeiten sind? Was versprechen die Digital Humanities, was verspricht die Digitalisierung für die Geisteswissenschaften und wie verhalten sich diese beiden Versprechen zueinander?

Das Symposium will Geisteswissenschaften und Digital Humanities in einen produktiven Dialog bringen.

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Bewerbungsschluss: 15.06.2019

CFP:Genealogical Manuscripts: A cross-cultural perspective

Centre for the Study of Manuscript Cultures, Universität Hamburg
13.12.2019 - 14.12.2019

The workshop will explore the wealth of manuscripts dedicated to presenting genealogical information across cultures. It is interested in all forms of written artefacts that have been produced to present and clarify kinship relations. Realizing that “kinship” has various meanings, the workshop discusses “genealogical” in a wide sense, also including phenomena like teacher-pupil-relations. We consider those manuscripts “genealogical” that are organized by connecting distinct items in order to express filiations, in whatever graphical form. While we remain particularly interested in genealogical materials that express filial relations between human beings (whether biological or not), we also share an interest into more abstract genealogies of non-living things (e.g. in diagrams of “language-families”).

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Bewerbungsschluss: 09.06.2019

CFA für das Themenheft: Kleine Dinge von größerer Bedeutung - Die Erforschung der sensorischen Beziehung des mittelalterlichen Menschen zu den Objekten

Das Mittelalter, Zeitschrift des Mediävistenverbandes

Während die Erforschung der materiellen Kultur seit Langem etabliert ist, steht die Analyse der dynamischen sensorischen Beziehung zwischen Objekten und Menschen noch immer an ihrem Anfang. Vom „material turn“ inspirierte Untersuchungen haben ergeben, dass insbesondere die kleinen Dinge, die nicht größer als eine Hand sind, eine bestimmte Wirkungskraft besitzen: Sie hatten einmal einen besonderen Stellenwert im Leben der Menschen. Das Miniaturformat verstärkt das Potenzial der Objekte: Es erzwingt und aktiviert persönliche Beziehungen zwischen den Dingen und ihren Besitzern oder Nutzern. Kleine Objekte wie beispielsweise Gebetsnüsse, Spinnwirtel oder Münzen unterscheiden sich von großformatigeren Gegenständen wie Schreinen, Altären oder Truhen, da sie eine andersartige Erfahrung vermitteln. Kleine Dinge sind meist tragbar und stehen häufig in intimem Kontakt mit dem menschlichen Körper. Aus diesem Grund werden sensorische und emotionale Erlebnisse von kleinen Artefakten ausgelöst und mit ihnen verknüpft.

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Bewerbungsschluss: 31.05. 2019                      

Studienkurs Rom 2019

Deutsches Historisches Institut in Rom
08.09.2019 bis 17.09.2019, Rom

Das Deutsche Historische Institut in Rom führt jedes Jahr im Herbst für fortgeschrittene Studenten/-innen (vorzugsweise mit Bachelor-Abschluss) und Doktoranden/-innen der Fächer Geschichte und Musikgeschichte einen Studienkurs durch. Dabei geht es um die Verbindung der Geschichte Roms vom Frühen Mittelalter bis in die Zeitgeschichte mit Grundfragen beider Disziplinen.

Vorgesehen sind: halbtags Seminar-Arbeit im Institut mit Vorträgen römischer Referenten/-innen, Kurzreferaten der Teilnehmer/-innen und der Interpretation von Texten und Plänen zu gemeinsamer Diskussion; den anderen Halbtag Arbeit vor Ort: Gang durch historische Stadtviertel, Besuch einzelner Monumente und Einrichtungen.

Die Ausschreibung des Studienkurses erfolgt im Frühjahr vornehmlich an den jeweiligen Historischen Seminaren deutscher Universitäten.

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Bewerbungsschluss: 26.05.2019

CFP: Innovation und mittelalterliche Gemeinschaften in Nordwesteuropa (1200-1500) / Innovation et Communautés médiévales en Europe du Nord-Ouest

Westfälische Wilhelms-Universität Münster

Das aus aktuellen Umfragen gewonnene Bild, dass die ‚Deutschen‘ dem digitalen Wandel zugleich mit Neugier und Angst vor Überforderung gegenüberstehen, erscheint nur verständlich und wird positiv interpretiert, da Neugier als Antrieb zur aktiven Gestaltung des Wandels genutzt werden könne. Die Umfrage zeigt aber auch, dass selbst nach zwei Jahrhunderten der durch immer neue, vor allem technische und ökonomische Innovationen geprägten Moderne, die Menschen sich Neuerungen weiterhin mit ambivalenten Gefühlen nähern. Diese Sichtweise auf zeitgenössische Gesellschaften stellt die etablierte Verbindung zwischen Innovation und Modernisierung in Frage. Dieses Phänomen ist jedoch weit davon entfernt, für moderne und zeitgenössische Gesellschaften spezifisch zu sein. Das Ende des Mittelalters, das noch nie systematisch auf dieses Thema hin untersucht wurde, ist unerlässlich, um die menschlichen Anpassungsmechanismen, aber auch die kulturellen Fragen zu verstehen, die den Wandel erleichtern oder blockieren. Jenseits teleologischer Perspektiven auf Innovation können der Zeitraum (13. bis Anfang des 16. Jahrhunderts) und der Raum (Nordwesteuropa), den wir in den Mittelpunkt unserer Zusammenarbeit stellen wollen, als analytisches Labor dienen, um die Bedingungen, unter denen Innovationen wahrgenommen wurden, und die Reaktionen, die durch das Entstehen von Innovationen hervorgerufen wurden, zu untersuchen.

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CFP: Medieval manuscripts and their biographies

Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
26.07.2019

Internationaler PostDoc-Workshop 
 
Bei der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit mittelalterlichen Handschriften ist eine objektbiografische Methodik, die nicht nur die Entstehung des Codex und dessen ursprünglich intendierte Funktion betrachtet, sondern auch dessen Provenienzgeschichte, materielle Genese und Rezeption über den gesamten Zeitraum seiner Existenz hinweg in den Blick nimmt, sowohl in der Kunstgeschichte wie auch in der Germanistik lange vernachlässigt worden.
In den Kunstwissenschaften wird dieser Ansatz derzeit aber im Zuge von Forschungen zur diachronen Bedeutungsverschiebung und Umcodierung von Kunstwerken neu ausgelotet und ist somit in höchstem Maße aktuell. Ähnlich in der mediävistischen Germanistik, wo eine artefaktzentrierte Betrachtung von Handschriften im Zuge des ‚material turn’ an Bedeutung gewonnen hat und die Frage nach der Korrelation von Schriftträger und den darauf bezogenen kulturellen Praktiken erhebliche Signifikanz besitzt.
Bei dem Workshop werden Wissenschaftler*innen der Kunstgeschichte und der Germanistik die Objektbiographien verschiedener mittelalterlicher Handschriften im interdisziplinären Dialog der Fächer vorstellen. Im Vordergrund stehen neben praxeologischen Fragestellungen auch die materiellen und textuellen Veränderungen von Handschriften. In der diachronen Perspektivierung der materiellen Gestaltung und Verwendung des Codex können die veränderten Bedeutungszuschreibungen im Spannungsfeld von Objekt- und Literaturwissenschaften diskutiert werden.

Der Workshop ‚Medieval manuscripts and their biographies‘ richtet sich an promovierte Wissenschaftler*innen, die objektbiographische Untersuchungen zu Handschriften aus sakralen und profanen Kontexten in einem 30-minütigen Vortrag in deutscher oder englischer Sprache präsentieren möchten. Er findet am 26.07.2019 an der Christian-Albrechts-Universität (CAU) zu Kiel statt. Da die Finanzierung des Workshops aus den Mitteln des Internationalisierungsfonds der CAU erfolgt, können nur Reise- und Übernachtungskosten für Wissenschaftler*innen übernommen werden, die zurzeit nicht in Deutschland tätig sind. 

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Bewerbungsschluss: 15.04.2019 

CFP: Was ist der Mensch? Antworten der mittelalterlichen Theologie

Jahrestagung der Internationalen Gesellschaft für Theologische Mediävistik
 24./25.06.2019 Katholische Privat-Universität Linz, Österreich

Die Jahrestagungen der Internationalen Gesellschaft für Theologische Mediävistik zielen da-rauf, ausgewiesene Expert/innen unterschiedlicher Disziplinen aus den Reihen der Mitglieder sowie außerhalb der Gesellschaft miteinander ins Gespräch zu bringen. Dabei werden wenig erforschte Thematiken transdisziplinär erörtert und weiterentwickelt sowie Nachwuchswissenschaftler/innen die Möglichkeit – sowohl hinsichtlich des Tagungsthemas als auch im Hin-blick auf ihre laufenden Forschungsarbeiten – geboten, ihre Thesen mit ausgewiesenen Wissenschaftler/innen zu diskutieren.

Weitere allgemeine Informationen finden Sie hier und Informationen speziell für Nachwuchswissenschaftler_innen finden Sie hier.

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Bewerbungsschluss: 31.03.2019

 

 

CFP: Research on Online Databases in History

HTWK - Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig & Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel in Kooperation mit dem "Data for History Consortium"
 04.04.2019 - 05.04.2019          

The doctoral symposium deals with research on online databases in the academic field of history. It gathers Ph.D. students from the Humanities, Computer Science and Digital Humanities who are using Semantic Web technologies and are concerned with Ontology building in their projects.

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Bewerbungsschluss: 01.03.2019 

CFP: Symposion "Soteriologie in der frühmittelalterlichen Theologie"

Donnerstag, 21.03.2019 bis Samstag, 23.03.2019
Universität Koblenz-Landau, Institut für Katholische Theologie

 Call for Papers

Bewerbungsschluss: 01.09.2018

Gangolf Schrimpf Visiting Fellowship

Förderkreis der Theologischen Fakultät Fulda          

Der Philosoph und Mediävist Gangolf Schrimpf (1935-2001) begründete 1981 das Forschungsprojekt Bibliotheca Fuldensis. Ziel seines Vorhabens war die Erforschung der mittelalterlichen Bibliothek des Klosters Fulda, die im Dreißigjährigen Krieg zerstreut wurde. Der Förderkreis der Theologischen Fakultät ermöglichte es seitdem, die erhaltenen Handschriften und Fragmente in hochwertiger Reproduktion wieder in Fulda zusammenzutragen.

Die Gangolf Schrimpf Visiting Fellowship soll Wissenschaftlern mit einem genau definierten Forschungsprojekt aus dem Bereich der Geschichte oder Geistesgeschichte des frühen oder hohen europäischen Mittelalters – vorzugsweise mit Zusammenhang zu Fuldaer Handschriften – die Gelegenheit zu einem For­schungsaufenthalt am Institut Bibliotheca Fuldensis geben. Die Aufenthaltsdauer beträgt wahlweise zwi­schen einem und drei Monaten und sollte nach Möglichkeit, im Sommersemester 2019 (Mai bis Juli) oder Wintersemester 2019/2020 (Oktober bis Januar), in der Vorlesungszeit liegen.

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CFP: "Fabel und Predigt"

Lehrstuhl für Lat. Philologie des Mittelalters u. d. Neuzeit der Univ. Erlangen-Nürnberg

Der Lehrstuhl für Lateinische Philologie des Mittelalters und der Neuzeit der FAU organisiert im Mai 2019 eine Internationale Tagung zum Thema "Fabel und Predigt". Fabeln waren in der Vormoderne nicht nur unterhaltende und im Unterricht gut einsetzbare Texte. Ihr belehrender, moralisierender Charakter prädestinierte sie, als Exempla für die Predigt verwendet zu werden. Im Spätmittelalter entstanden auch spezifische Sammlungen dazu. Der Call for Papers richtet sich an junge Wissenschaftler bis 35 Jahren, die die Ergebnisse ihrer Forschungen über lateinische und volkssprachliche Fabeln und ihre Anwendung bis ca.1650 vorstellen möchten. Interessenten sollten einen Lebenslauf und eine kurze Vorstellung ihres Vorhabens bis zum 1. März 2019 einreichen. Die ausgewählten Referenten erhalten einen Pauschale für Reise- und Aufenthaltskosten in Höhe von 160€.

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Berwerbungsschluss: 01. März 2019

Sommerkurse für Handschriftenbearbeiter*Innen

Rare Book School, Charlottesville (VA)

We are now accepting applications for all summer 2019 Rare Book School courses via myRBS, our online application system. 

To be considered for the first round of admissions decisions, submit your application(s) for summer courses by Monday, 18 February. Applications for Rare Book School courses are considered on a rolling basis after this deadline until each course has reached enrollment capacity.

Due to the coming renovation of Alderman Library, which will affect RBS course offerings in Charlottesville beginning in 2020, we strongly encourage prospective applicants to apply for summer 2019 courses if possible!

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Dead line: 18th February 2019

Post-Doc-Stelle als wissenschaftliche Mitarbeiter*in

The DISSINET project (“Dissident Religious Cultures in Medieval Europe from the Perspective of Social Network Analysis and Geographic Information Systems”), based at Masaryk University, Faculty of Arts, Department for the Study of Religions and funded by a “Projects of Excellence” grant from the Czech Science Foundation for the period between 1 January 2019 and 31 December 2023, is searching for a postdoctoral researcher to join its recently established team. The position is full-time, fixed-term, for 24 months with a very likely extension (based on the quality of collaboration) to the end of the project (31 December 2023). The expected start date is 1 April 2019 (negotiable).

Bewerbungsfrist ist der 20. Februar 2019.

Nähere Informationen finden sie hier.

Postdoc-Stelle als Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in

Im von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Graduiertenkolleg 2304 „Byzanz und die euromediterranen Kriegskulturen. Austausch, Abgrenzung und Rezeption“ ist an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz 1 Postdoc-Stelle als wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (Entgeltgruppe 13 TV-L/Stellenanteil 100 %) zum 1. April 2019 mit einer maximalen Laufzeit von vier Jahren zu besetzen.

Die Ausschreibungsfrist endet am 23.11.2018.

Für weitere Informationen zum GRK s. https://grk-byzanz-kriegskulturen.uni-mainz.de/

Auschreibungstext finden Sie hier.

IEG-Stipendien

IEG-Stipendien für Doktorandinnen und Doktoranden

Bewerbungsfrist ist der 15. August 2018

Nähere Information zur Bewerbung finden Sie hier

IEG-Stipendien für Postdocs

Bewerbungsfrist ist der 15. Oktober 2018

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MIRABILE Zeno Karl Schindler Foundation: Fellowship in Digital Humanities

Bewerbungsschluss: 15. Juli 2017

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MIRABILE: Digital Archives for Medieval Culture

PRO ORIENTE Summer Course 2017 "Theologie und Geschichte. Ein spannungsreiches Verhältnis"

Der PRO ORIENTE Summer Course versteht sich als Angebot für Graduierte, die mindestens einen BA-Abschluss nachweisen können, und für DoktorandInnen bzw. JungwissenschafterInnen. Vorausgesetzt wird die Bereitschaft, im Rahmen eines Workshops das eigene Projekt vorzustellen.

Bewerbungsschluss: 31. März 2017

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Preisausschreibung von PONTIFICIA ACADEMIA LATINITATIS

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Doktorandenstipendien des Graduiertenkollegs "Religiöses Wissen im vormodernen Europa (800-1800)"

Das Graduiertenkolleg "Religiöses Wissen im vormodernen Europa (800-1800)" schreibt zum 01.04.2017 12 Stellen für Kollegiaten/innen zur Promotion in Theologie, Geschichtswissenschaft, Kunstgeschichte, Germanistik, Skandinavistik, Mittelalter-Archäologie, Judaistik, Islamwissenschaft oder verwandten Fächern aus. Das Forschungsprogramm und das Qualifizierungsangebot ist der Homepage des Graduiertenkollegs zu entnehmen.

Bewerbungsschluss: 12. Dezember 2016

Nähere Information zur Ausschreibung finden Sie hier

Doktorandenstipendien an der Herzog August Bibliothek in Wolfenbüttel

Die in Wolfenbüttel errichteten Stiftungen, Dr. Günther Findel-Stiftung zur Förderung der Wissenschaften und die Rolf und Ursula Schneider-Stiftung zur Förderung der Geschichtswissenschaften, vergeben Stipendien an besonders befähigte akademische Nachwuchskräfte (Doktorandinnen und Doktoranden). Das internationale Programm steht allen historisch orientierten Fachrichtungen offen. Gefördert werden Projekte, die einen engen Bezug zu den Beständen der Herzog August Bibliothek aufweisen. Die Herzog August Bibliothek in Wolfenbüttel ist eine der wichtigsten Forschungsbibliotheken Europas. Ihre einzigartigen Buch- und Manuskriptbestände sowie Sondersammlungen (u.a. zu Graphiken, Gemälden und Karten) sind weltweit bekannt.

Zudem kann ein 2-monatiges Stipendium für eine Musikwissenschaftlerin/einen Musikwissenschaftler vergeben werden. Diese Förderung wurde ermöglicht durch eine testamentarische Verfügung der Musikwissenschaftlerin Frau Dr. Gudrun Busch, die über viele Jahrzehnte Quellen der Herzog August Bibliothek für ihre eigene Forschungsarbeit verwendet hat. Das Stipendium wird durch das Kuratorium der Doktorandenstiftungen vergeben. Die Bedingungen und Modalitäten für dieses Stipendium entsprechen dem oben genannten Förderprogramm.

Bewerbungsschluss: 01. Oktober 2016

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Forschungsstipendien des Leibnitz Instituts für Europäische Geschichte (IEG)

Das Leibniz-Institut für Europäische Geschichte (IEG) vergibt Forschungsstipendien für Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler (Promovierende und Postdocs) aus dem In- und Ausland. Außerdem nimmt das Institut als Gastwissenschaftler auch Stipendiatinnen und Stipendiaten anderer Förderorganisationen auf, wie z.B. der Alexander von Humboldt-Stiftung oder des Deutschen Akademischen Austauschdienstes.

Gefördert werden Forschungsprojekte von Doktorandinnen und Doktoranden sowie von Postdoktorandinnen und Postdoktoranden, die sich mit der Religions-, Politik-, Gesellschafts- und Kulturgeschichte Europas zwischen ca. 1450 und ca. 1970 befassen. Besonders willkommen sind vergleichende, transfergeschichtliche und transnationale Projekte sowie geistes-,  theologie- und religionsgeschichtliche Fragestellungen.

Die Stipendiatinnen und Stipendiaten können, falls sie es wünschen, mit den am IEG beschäftigten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in den Forschungsbereichen des Instituts zusammenarbeiten. Jeder Stipendiatin und jedem Stipendiaten steht eine Ansprechperson aus dem wissenschaftlichen Personal des IEG als Mentorin oder Mentor beratend zur Seite.

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