Genderdiskurse in Bettelorden

Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart

05.07.2019, 08:00 Uhr - 06.07.2019, 17:00 Uhr, Stuttgart-Hohenheim

Ein interdisziplinärer Workshop für Expert*Innen

Die Tagung geht der Frage nach, inwieweit die Bettelorden einen Einfluss auf das mittelalterliche und frühneuzeitliche Verständnis von Geschlecht hatten. Einzelne Studien weisen darauf hin, dass es nicht nur mendikantische Einflüsse, sondern auch eigene Ideen und Entwürfe von Geschlechterrollen gab. Diesen spezifischen Ansätzen will der Workshop folgen und erstmals systematisch die Frage nach den mendikantischen Genderdiskursen stellen.

CFP:Genealogical Manuscripts: A cross-cultural perspective

Centre for the Study of Manuscript Cultures, Universität Hamburg

13.12.2019 - 14.12.2019

The workshop will explore the wealth of manuscripts dedicated to presenting genealogical information across cultures. It is interested in all forms of written artefacts that have been produced to present and clarify kinship relations. Realizing that “kinship” has various meanings, the workshop discusses “genealogical” in a wide sense, also including phenomena like teacher-pupil-relations. We consider those manuscripts “genealogical” that are organized by connecting distinct items in order to express filiations, in whatever graphical form. While we remain particularly interested in genealogical materials that express filial relations between human beings (whether biological or not), we also share an interest into more abstract genealogies of non-living things (e.g. in diagrams of “language-families”).

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Bewerbungsschluss: 09.06.2019

CFA: Kleine Dinge von größerer Bedeutung - Die Erforschung der sensorischen Beziehung des mittelalterlichen Menschen zu den Objekten

DAS MITTELALTER, ZEITSCHRIFT DES MEDIÄVISTENVERBANDES:

Mediävistenverband, Karen Dempsey (Reading) Jitske Jasperse (Berlin)

Themenheft: „Kleine Dinge von größerer Bedeutung: Die Erforschung der sensorischen Beziehung des mittelalterlichen Menschen zu den Objekten“

Während die Erforschung der materiellen Kultur seit Langem etabliert ist, steht die Analyse der dynamischen sensorischen Beziehung zwischen Objekten und Menschen noch immer an ihrem Anfang. Vom „material turn“ inspirierte Untersuchungen haben ergeben, dass insbesondere die kleinen Dinge, die nicht größer als eine Hand sind, eine bestimmte Wirkungskraft besitzen: Sie hatten einmal einen besonderen Stellenwert im Leben der Menschen. Das Miniaturformat verstärkt das Potenzial der Objekte: Es erzwingt und aktiviert persönliche Beziehungen zwischen den Dingen und ihren Besitzern oder Nutzern. Kleine Objekte wie beispielsweise Gebetsnüsse, Spinnwirtel oder Münzen unterscheiden sich von großformatigeren Gegenständen wie Schreinen, Altären oder Truhen, da sie eine andersartige Erfahrung vermitteln. Kleine Dinge sind meist tragbar und stehen häufig in intimem Kontakt mit dem menschlichen Körper. Aus diesem Grund werden sensorische und emotionale Erlebnisse von kleinen Artefakten ausgelöst und mit ihnen verknüpft.

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Bewerbungsschluss: 31.05. 2019                      

Studienkurs Rom 2019

Deutsches Historisches Institut in Rom

08.09.2019 bis 17.09.2019, Rom

Das Deutsche Historische Institut in Rom führt jedes Jahr im Herbst für fortgeschrittene Studenten/-innen (vorzugsweise mit Bachelor-Abschluss) und Doktoranden/-innen der Fächer Geschichte und Musikgeschichte einen Studienkurs durch. Dabei geht es um die Verbindung der Geschichte Roms vom Frühen Mittelalter bis in die Zeitgeschichte mit Grundfragen beider Disziplinen.

 

Vorgesehen sind: halbtags Seminar-Arbeit im Institut mit Vorträgen römischer Referenten/-innen, Kurzreferaten der Teilnehmer/-innen und der Interpretation von Texten und Plänen zu gemeinsamer Diskussion; den anderen Halbtag Arbeit vor Ort: Gang durch historische Stadtviertel, Besuch einzelner Monumente und Einrichtungen.

Die Ausschreibung des Studienkurses erfolgt im Frühjahr vornehmlich an den jeweiligen Historischen Seminaren deutscher Universitäten. Die aktuelle Ausschreibung läuft bis zum 26. Mai 2019.

Anmeldefrist: 26.05.2019

 

 

CFP: Innovation und mittelalterliche Gemeinschaften in Nordwesteuropa (1200-1500) / Innovation et Communautés médiévales en Europe du Nord-Ouest

Westfälische Wilhelms-Universität Münster

Das aus aktuellen Umfragen gewonnene Bild, dass die ‚Deutschen‘ dem digitalen Wandel zugleich mit Neugier und Angst vor Überforderung gegenüberstehen, erscheint nur verständlich und wird positiv interpretiert, da Neugier als Antrieb zur aktiven Gestaltung des Wandels genutzt werden könne. Die Umfrage zeigt aber auch, dass selbst nach zwei Jahrhunderten der durch immer neue, vor allem technische und ökonomische Innovationen geprägten Moderne, die Menschen sich Neuerungen weiterhin mit ambivalenten Gefühlen nähern. Diese Sichtweise auf zeitgenössische Gesellschaften stellt die etablierte Verbindung zwischen Innovation und Modernisierung in Frage. Dieses Phänomen ist jedoch weit davon entfernt, für moderne und zeitgenössische Gesellschaften spezifisch zu sein. Das Ende des Mittelalters, das noch nie systematisch auf dieses Thema hin untersucht wurde, ist unerlässlich, um die menschlichen Anpassungsmechanismen, aber auch die kulturellen Fragen zu verstehen, die den Wandel erleichtern oder blockieren. Jenseits teleologischer Perspektiven auf Innovation können der Zeitraum (13. bis Anfang des 16. Jahrhunderts) und der Raum (Nordwesteuropa), den wir in den Mittelpunkt unserer Zusammenarbeit stellen wollen, als analytisches Labor dienen, um die Bedingungen, unter denen Innovationen wahrgenommen wurden, und die Reaktionen, die durch das Entstehen von Innovationen hervorgerufen wurden, zu untersuchen.

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CFP: Medieval manuscripts and their biographies

Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

26.07.2019

Internationaler PostDoc-Workshop 
 
Bei der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit mittelalterlichen Handschriften ist eine objektbiografische Methodik, die nicht nur die Entstehung des Codex und dessen ursprünglich intendierte Funktion betrachtet, sondern auch dessen Provenienzgeschichte, materielle Genese und Rezeption über den gesamten Zeitraum seiner Existenz hinweg in den Blick nimmt, sowohl in der Kunstgeschichte wie auch in der Germanistik lange vernachlässigt worden.
In den Kunstwissenschaften wird dieser Ansatz derzeit aber im Zuge von Forschungen zur diachronen Bedeutungsverschiebung und Umcodierung von Kunstwerken neu ausgelotet und ist somit in höchstem Maße aktuell. Ähnlich in der mediävistischen Germanistik, wo eine artefaktzentrierte Betrachtung von Handschriften im Zuge des ‚material turn’ an Bedeutung gewonnen hat und die Frage nach der Korrelation von Schriftträger und den darauf bezogenen kulturellen Praktiken erhebliche Signifikanz besitzt.
Bei dem Workshop werden Wissenschaftler*innen der Kunstgeschichte und der Germanistik die Objektbiographien verschiedener mittelalterlicher Handschriften im interdisziplinären Dialog der Fächer vorstellen. Im Vordergrund stehen neben praxeologischen Fragestellungen auch die materiellen und textuellen Veränderungen von Handschriften. In der diachronen Perspektivierung der materiellen Gestaltung und Verwendung des Codex können die veränderten Bedeutungszuschreibungen im Spannungsfeld von Objekt- und Literaturwissenschaften diskutiert werden.

Der Workshop ‚Medieval manuscripts and their biographies‘ richtet sich an promovierte Wissenschaftler*innen, die objektbiographische Untersuchungen zu Handschriften aus sakralen und profanen Kontexten in einem 30-minütigen Vortrag in deutscher oder englischer Sprache präsentieren möchten. Er findet am 26.07.2019 an der Christian-Albrechts-Universität (CAU) zu Kiel statt. Da die Finanzierung des Workshops aus den Mitteln des Internationalisierungsfonds der CAU erfolgt, können nur Reise- und Übernachtungskosten für Wissenschaftler*innen übernommen werden, die zurzeit nicht in Deutschland tätig sind. 

Einsendeschluss: 15.04.2019

Weitere Informationen finden Sie hier.
 

CFP: Medieval manuscripts and their biographies

Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
July 26, 2019

International PostDoc-Workshop

Within the scholarly discussion of medieval manuscripts, an object-biographical approach that not only focuses on the origin and the originally intended function of the codex, but also on its history of ownership, material changes and reception during the whole period of its existence was long neglected by art history as well as by German studies.
In art history, this approach is currently becoming particularly important. Diachronic studies on the re-encoding and the shifts in meaning of artworks have led to a new perspective on written artifacts. A similar trend is also becoming apparent in German studies, where an artifact-related perspective on manuscripts has gained increasing significance in the context of the ‘material turn’. Accordingly, more importance is attached to examinations of the correlations between the manuscript and the cultural practices linked to it.
The workshop aims to create an interdisciplinary dialogue between postdoctoral scholars from art history and German studies who will present the object biographies of different medieval manuscripts. Special emphasis is given to praxeological questions as well as to the material and textual modifications of manuscripts. By putting the material conception and the usage of the codex in a diachronic perspective, the modified attributions of meaning can be discussed and considered within the area of tension between the study of texts and the study of objects. 

Deadline  April 15, 2019  

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CFP: Jahrestagung der Internationalen Gesellschaft für Theologische Mediävistik

Was ist der Mensch? Antworten der mittelalterlichen Theologie

Jahrestagung der Internationalen Gesellschaft für Theologische Mediävistik

24./25.06.2019 Katholische Privat-Universität Linz, Österreich

Die Jahrestagungen der Internationalen Gesellschaft für Theologische Mediävistik zielen da-rauf, ausgewiesene Expert/innen unterschiedlicher Disziplinen aus den Reihen der Mitglieder sowie außerhalb der Gesellschaft miteinander ins Gespräch zu bringen. Dabei werden wenig erforschte Thematiken transdisziplinär erörtert und weiterentwickelt sowie Nachwuchswissenschaftler/innen die Möglichkeit – sowohl hinsichtlich des Tagungsthemas als auch im Hin-blick auf ihre laufenden Forschungsarbeiten – geboten, ihre Thesen mit ausgewiesenen Wissenschaftler/innen zu diskutieren.

Weitere allgemeine Informationen finden Sie hier und Informationen speziell für Nachwuchswissenschaftler_innen finden Sie hier.

Einsendeschluss: 31.03.2019

  

What is Man? Answers from Medieval Theology

Annual Conference International Society for the Study of Medieval Theology

June 24th/25th 2019 Catholic Private University (KU) Linz, Austria

The annual conferences of the International Society for the Study of Medieval Theology aim to bring together renowned experts of various disciplines from both the society itself and the wider scholarly community. They offer an opportunity for exchange as well as dissemination to a wider public. Topics that have until now only been researched in a partial way will be discussed and developed in an interdisciplinary setting and the conference will also provide a platform for young researchers to discuss their theses with renowned experts both in view of the conference theme and their ongoing research.

For further information click here, für informations for young Researchers click here.

Deadline: 30.03.2019

CFP: Research on Online Databases in History

HTWK - Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig & Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel in Kooperation mit dem "Data for History Consortium"

04.04.2019 - 05.04.2019          

The doctoral symposium deals with research on online databases in the academic field of history. It gathers Ph.D. students from the Humanities, Computer Science and Digital Humanities who are using Semantic Web technologies and are concerned with Ontology building in their projects.

For further information click here.

Bewerbungsschluss: 01.03.2019 

Gangolf Schrimpf Visiting Fellowship

Förderkreis der Theologischen Fakultät Fulda          

Der Philosoph und Mediävist Gangolf Schrimpf (1935-2001) begründete 1981 das Forschungsprojekt Bibliotheca Fuldensis. Ziel seines Vorhabens war die Erforschung der mittelalterlichen Bibliothek des Klosters Fulda, die im Dreißigjährigen Krieg zerstreut wurde. Der Förderkreis der Theologischen Fakultät ermöglichte es seitdem, die erhaltenen Handschriften und Fragmente in hochwertiger Reproduktion wieder in Fulda zusammenzutragen.

Die Gangolf Schrimpf Visiting Fellowship soll Wissenschaftlern mit einem genau definierten Forschungsprojekt aus dem Bereich der Geschichte oder Geistesgeschichte des frühen oder hohen europäischen Mittelalters – vorzugsweise mit Zusammenhang zu Fuldaer Handschriften – die Gelegenheit zu einem For­schungsaufenthalt am Institut Bibliotheca Fuldensis geben. Die Aufenthaltsdauer beträgt wahlweise zwi­schen einem und drei Monaten und sollte nach Möglichkeit, im Sommersemester 2019 (Mai bis Juli) oder Wintersemester 2019/2020 (Oktober bis Januar), in der Vorlesungszeit liegen.

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

The philosopher and medievalist Gangolf Schrimpf (1935-2001) set up the research project Bibliotheca Fuldensis in 1981. His aim was to foster investigation into the medieval library of the monastery of Fulda, dispersed during the Thirty Years’ War. Since the project took off, the Fulda Faculty of Theology Promotion Society (Förderkreis der Theolo­gischen Fakultät Fulda) has facilitated a collection of high quality reproductions featuring extant manuscripts and major fragments.

The Gangolf Schrimpf Visiting Fellowship will be awarded to a junior or senior scholar with a well-defined research project within the field of medieval studies (e.g. History, Theology, Philosophy, Literature – preferably considering Fulda manuscripts) who wants to spend at least one month, and up to three months, at the Institute Bibliotheca Fuldensis, at any time during the academic year 2019 (preferably from May to July or October to January). Appli­cants must hold an academic degree and have their own financial resources.  

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CFP: "Fabel und Predigt"

Lehrstuhl für Lat. Philologie des Mittelalters u. d. Neuzeit der Univ. Erlangen-Nürnberg

Der Lehrstuhl für Lateinische Philologie des Mittelalters und der Neuzeit der FAU organisiert im Mai 2019 eine Internationale Tagung zum Thema "Fabel und Predigt". Fabeln waren in der Vormoderne nicht nur unterhaltende und im Unterricht gut einsetzbare Texte. Ihr belehrender, moralisierender Charakter prädestinierte sie, als Exempla für die Predigt verwendet zu werden. Im Spätmittelalter entstanden auch spezifische Sammlungen dazu. Der Call for Papers richtet sich an junge Wissenschaftler bis 35 Jahren, die die Ergebnisse ihrer Forschungen über lateinische und volkssprachliche Fabeln und ihre Anwendung bis ca.1650 vorstellen möchten. Interessenten sollten einen Lebenslauf und eine kurze Vorstellung ihres Vorhabens bis zum 1. März 2019 einreichen. Die ausgewählten Referenten erhalten einen Pauschale für Reise- und Aufenthaltskosten in Höhe von 160€. Weitere Informationen finden Sie unter: http://mittellatein.phil.fau.de/index.html#Aktuelles

Fables and the Art of Preaching in the Middle Ages and Early Modern Period (Erlangen, 15–16 May 2019) The Department of Latin Philology in the Middle Ages and Modern Period at FAU is organizing an international conference in May 2019 on the theme of Fables and Preaching. In the premodern period, fables were not only texts used for entertainment and in classrooms. Their edifying, moralizing character predisposed them for use as exempla in preaching. In the late Middle Ages specific collections were even created for this purpose. This Call for Papers is directed at young scholars up to the age of 35, who would like to present the results of their research on Latin and vernacular fables and their use up to c. 1650. Interested individuals should submit a curriculum vitae and a short proposal by 1 March 2019. Selected speakers will receive a fixed sum of 160 euros for the costs of travel and accommodation.

Further information can be found at http://mittellatein.phil.fau.de/index.html#Aktuelles

We are now accepting applications for all summer 2019 Rare Book School courses via myRBS, our online application system. 

To be considered for the first round of admissions decisions, submit your application(s) for summer courses by Monday, 18 February. Applications for Rare Book School courses are considered on a rolling basis after this deadline until each course has reached enrollment capacity.

Due to the coming renovation of Alderman Library, which will affect RBS course offerings in Charlottesville beginning in 2020, we strongly encourage prospective applicants to apply for summer 2019 courses if possible!

For more informations, click here

Post-Doc-Stelle als wissenschaftliche Mitarbeiter*in

The DISSINET project (“Dissident Religious Cultures in Medieval Europe from the Perspective of Social Network Analysis and Geographic Information Systems”), based at Masaryk University, Faculty of Arts, Department for the Study of Religions and funded by a “Projects of Excellence” grant from the Czech Science Foundation for the period between 1 January 2019 and 31 December 2023, is searching for a postdoctoral researcher to join its recently established team. The position is full-time, fixed-term, for 24 months with a very likely extension (based on the quality of collaboration) to the end of the project (31 December 2023). The expected start date is 1 April 2019 (negotiable).

Bewerbungsfrist ist der 20. Februar 2019.

Nähere Informationen finden sie hier.

Postdoc-Stelle als Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in

Im von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Graduiertenkolleg 2304 „Byzanz und die euromediterranen Kriegskulturen. Austausch, Abgrenzung und Rezeption“ ist an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz 1 Postdoc-Stelle als wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (Entgeltgruppe 13 TV-L/Stellenanteil 100 %) zum 1. April 2019 mit einer maximalen Laufzeit von vier Jahren zu besetzen.

Die Ausschreibungsfrist endet am 23.11.2018.

Für weitere Informationen zum GRK s. https://grk-byzanz-kriegskulturen.uni-mainz.de/

Auschreibungstext finden Sie hier.

IEG-Stipendien

IEG-Stipendien für Doktorandinnen und Doktoranden

Bewerbungsfrist ist der 15. August 2018

Nähere Information zur Bewerbung finden Sie hier

IEG-Stipendien für Postdocs

Bewerbungsfrist ist der 15. Oktober 2018

Nähere Information zur Bewerbung finden Sie hier

MIRABILE Zeno Karl Schindler Foundation: Fellowship in Digital Humanities

Bewerbungsschluss: 15. Juli 2017

Nähere Information zur Bewerbung finden Sie hier

MIRABILE: Digital Archives for Medieval Culture

PRO ORIENTE Summer Course 2017 "Theologie und Geschichte. Ein spannungsreiches Verhältnis"

Der PRO ORIENTE Summer Course versteht sich als Angebot für Graduierte, die mindestens einen BA-Abschluss nachweisen können, und für DoktorandInnen bzw. JungwissenschafterInnen. Vorausgesetzt wird die Bereitschaft, im Rahmen eines Workshops das eigene Projekt vorzustellen.

Bewerbungsschluss: 31. März 2017

Nähere Information zur Bewerbung finden Sie hier

Preisausschreibung von PONTIFICIA ACADEMIA LATINITATIS

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Doktorandenstipendien des Graduiertenkollegs "Religiöses Wissen im vormodernen Europa (800-1800)"

Das Graduiertenkolleg "Religiöses Wissen im vormodernen Europa (800-1800)" schreibt zum 01.04.2017 12 Stellen für Kollegiaten/innen zur Promotion in Theologie, Geschichtswissenschaft, Kunstgeschichte, Germanistik, Skandinavistik, Mittelalter-Archäologie, Judaistik, Islamwissenschaft oder verwandten Fächern aus. Das Forschungsprogramm und das Qualifizierungsangebot ist der Homepage des Graduiertenkollegs zu entnehmen.

Bewerbungsschluss: 12. Dezember 2016

Nähere Information zur Ausschreibung finden Sie hier

Doktorandenstipendien an der Herzog August Bibliothek in Wolfenbüttel

Die in Wolfenbüttel errichteten Stiftungen, Dr. Günther Findel-Stiftung zur Förderung der Wissenschaften und die Rolf und Ursula Schneider-Stiftung zur Förderung der Geschichtswissenschaften, vergeben Stipendien an besonders befähigte akademische Nachwuchskräfte (Doktorandinnen und Doktoranden). Das internationale Programm steht allen historisch orientierten Fachrichtungen offen. Gefördert werden Projekte, die einen engen Bezug zu den Beständen der Herzog August Bibliothek aufweisen. Die Herzog August Bibliothek in Wolfenbüttel ist eine der wichtigsten Forschungsbibliotheken Europas. Ihre einzigartigen Buch- und Manuskriptbestände sowie Sondersammlungen (u.a. zu Graphiken, Gemälden und Karten) sind weltweit bekannt.

Zudem kann ein 2-monatiges Stipendium für eine Musikwissenschaftlerin/einen Musikwissenschaftler vergeben werden. Diese Förderung wurde ermöglicht durch eine testamentarische Verfügung der Musikwissenschaftlerin Frau Dr. Gudrun Busch, die über viele Jahrzehnte Quellen der Herzog August Bibliothek für ihre eigene Forschungsarbeit verwendet hat. Das Stipendium wird durch das Kuratorium der Doktorandenstiftungen vergeben. Die Bedingungen und Modalitäten für dieses Stipendium entsprechen dem oben genannten Förderprogramm.

Bewerbungsschluss: 01. Oktober 2016

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Forschungsstipendien des Leibnitz Instituts für Europäische Geschichte (IEG)

Das Leibniz-Institut für Europäische Geschichte (IEG) vergibt Forschungsstipendien für Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler (Promovierende und Postdocs) aus dem In- und Ausland. Außerdem nimmt das Institut als Gastwissenschaftler auch Stipendiatinnen und Stipendiaten anderer Förderorganisationen auf, wie z.B. der Alexander von Humboldt-Stiftung oder des Deutschen Akademischen Austauschdienstes.

Gefördert werden Forschungsprojekte von Doktorandinnen und Doktoranden sowie von Postdoktorandinnen und Postdoktoranden, die sich mit der Religions-, Politik-, Gesellschafts- und Kulturgeschichte Europas zwischen ca. 1450 und ca. 1970 befassen. Besonders willkommen sind vergleichende, transfergeschichtliche und transnationale Projekte sowie geistes-,  theologie- und religionsgeschichtliche Fragestellungen.

Die Stipendiatinnen und Stipendiaten können, falls sie es wünschen, mit den am IEG beschäftigten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in den Forschungsbereichen des Instituts zusammenarbeiten. Jeder Stipendiatin und jedem Stipendiaten steht eine Ansprechperson aus dem wissenschaftlichen Personal des IEG als Mentorin oder Mentor beratend zur Seite.

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