Attila Babadostu

Attila Babadostu hat an der Universität Wien das Diplomstudium Turkologie (2013) sowie das Bachelorstudium Orientalistik mit dem Schwerpunkt Arabistik und Islamwissenschaft (2015) abgeschlossen. Seine Diplomarbeit schrieb er über „Die türkische Innenpolitik von 1922 bis 1924 im Spiegel der Berichte des österreichischen Gesandten August Kral“. Im Rahmen seiner Dissertation bearbeitet er ein Thema, das der Osmanistik zuzuordnen ist (Betreuung durch emer. o. Univ.-Prof. Dr. Markus Köhbach). Von April bis Juni 2015 war er Promotionsstipendiat des Orient-Instituts Istanbul (Max Weber Stiftung). Seit dem Wintersemester 2015 ist er als Sprachlektor am Institut für Orientalistik der Universität Wien tätig.

Dissertationsthema:

Osmanische Herrschaftslegitimation im 16. Jahrhundert im Spannungsfeld von Genealogie und Eschatologie. Abstract

email: attila.babadostu@univie.ac.at

Marija Blaskovic

Marija Blaskovic, geboren 1985 in Belgrad / Serbien, ist nach dem Diplomstudium Spanische Sprache und hispanische Literaturen an der Philologischen Fakultät der Universität Belgrad (2004-2008) nach Wien gezogen, wo sie im Jahr 2013 das Masterprogramm Sprachen und Kulturen der Iberoromania an der Universität Wien mit Auszeichnung abgeschlossen hat. Die Masterarbeit diente als Ausganspunkt  für die Dissertation "Repräsentationen und ihre Realitäten: Der Adel des Cantar de Mio Cid in Verhandlung und Aushandlung mit der ritterlich-höfischen Welt", die von  o. Univ.-Prof. Dr. Friederike Hassauer, M.A. betreut und  am 14.11.2018 mit der Note sehr gut abgeschlossen wurde.  Im Anschluss an ihre Anstellung als Universitätsassistentin von 2015 bis 2018 arbeitet sie seit 2019 als Post Doc am Institut für Romanistik der Universität Wien, weiterhin im Arbeitsbereich von Prof. Dr. Friederike Hassauer.

Dissertationsthema:

Repräsentationen und Realitäten. Der Adel des Cantar de Mio Cid in Verhandlung und Aushandlung mit der ritterlich-höfischen Welt. Abstract

email: marija.blaskovic@univie.ac.at

Johannes Deibl

Johannes Deibl besuchte den humanistischen Zweig des Stiftsgymnasiums Melk und studierte danach Deutsche Philologie an der Universität Wien (interdisziplinärer Master der Austrian Studies). Mit seiner Master-Thesis im Bereich der Altgermanistik „Die Meeresüberfahrten in Mai und Beaflor als Rituale des Übergangs“ verlagerte sich sein fachlicher Schwerpunkt auf die Literatur des Mittelalters. Seit 2014 arbeitet er an einem Dissertationsprojekt zur frühneuzeitlichen Schwank- und Erzählsammlung Wendunmuth („Pluraliserung und Autorität – H.W. Kirchhofs Wendunmuth als frühneuzeitliche Erzählsammlung“). Der Abschluss dieser Arbeit ist für 2019 anvisiert.

Johannes Deibl ist seit 2014 Angestellter der Stiftsbibliothek Melk, wo er gleichsam an alten Quellen forscht wie auch dem wissenschaftlichen Neubestand Aufmerksamkeit schenkt. Er ist Fellow der Vienna Doctoral Academy / Medieval Academy (seit 2016) sowie Mitglied der Oswald-von-Wolkenstein-Gesellschaft (seit 2017).

Dissertationsthema:

Pluralisierung und Autorität in H.W. Kirchhofs Wendunmuth. Abstract

email: johannes.deibl@univie.ac.at

Florian Feldhofer

Ich, Florian J. Feldhofer, habe nach der Matura 2006, die ich am Akademischen Gymnasium absolvierte, an der Karl-Franzens Universität Graz die Fächer Latein und Geschichte (beide Diplom) inskribiert. 2009 wechselte ich zum Lehramtsstudium derselben Fächer. Nebenbei belegte ich Lehrveranstaltungen aus Philosophie und Gräzistik. 2013 schloss ich das Lehramtsstudium mit Auszeichnung ab. Das Thema meiner Diplomarbeit lautete " 'Non enim res laudanda, sed spes est' : Formen der Herrscherdarstellung in Claudians Honoriuspanegyriken und Coripps 'In laudem lustini' ". Betreut wurde diese Arbeit von Univ.-Prof. Dr. Christine Ratkowitsch. Direkt nach dem Abschluss des Studiums absolvierte ich das Unterrichtspraktikum am BORG Dreierschützengasse Graz (2013-14). Während meines Studiums war ich als Nachhilfelehrer und Bauarbeiter tätig. Im Sommersemester 2014 fungierte ich zudem als Tutor für griechische Grammatik am Institut für Klassische Philologie. Im selben Jahr vollzog ich den Wechsel an die Universität Wien, wo ich mich für das Doktoratsstudium Latinistik und das Masterstudium in Gräzistik einschrieb. Den dies doctoralis absolvierte ich erfolgreich am 1.10.2015 und ich peile als Zeitpunkt der Fertigstellung 2020 an. Meine Masterarbeit im Fach Gräzistik habe ich 2017 abgeschlossen. Meine Interessensschwerpunkte während des Studiums lagen im Bereich der Gräzistik auf der Spätantike, dem Mittel- und Neulatein. Besonderes Interesse bringe ich unter den literarischen genera dem Epos und der Historiographie entgegen. Ferner faszinieren mich Kommentare und Textausgaben. Im Bereich der Gräzistik konzentrierte ich mich auf kaiserzeitliche Autoren (Plutarch, Strabon). Im Bereich der Geschichte fokussierte sich mein Interesse auf die Antike und das Mittelalter.

Dissertationsthema:

Die Alexandrias des Francisco Javier Alegre SJ (1729-1788) vor dem Hintergrund der epischen Tradition der Antike und der westlichen Alexanderüberlieferung. Abstract

email: florian.feldhofer@univie.ac.at

Daniel Frey

Geboren 1992, 2014-2018 Masterstudium Geschichtsforschung, Historische Hilfswissenschaften und Archivwissenschaft am Institut für Österreichische Geschichtsforschung mit Schwerpunkt Geschichtsforschung und Historische Hilfswissenschaften. 2016 Forschungsstipendium des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung, 2017 MA-Arbeit mit dem Titel "Interaktionen zwischen Kloster und Welt. Die sozialen Trägergruppen der Klöster St. Niklas, St. Bernhard und Altenburg im 13. Jahrhundert". Seit März 2019 Dissertationsprojekt mit dem Titel "Stadt, Land und Kloster. Soziale Gruppenbildungsprozesse in Krems-Stein-Göttweig 1400-1600." Forschungstätigkeit in Stift Göttweig mit den Schwerpunkten der Sozial- und Kulturgeschichte des Mittelalters in Stadt, Land und Kloster. Mitarbeit in und Beteiligung an mehreren Forschungsprojekten, darunter als Associate Project Investigator im FWF SFB F42 Visions of Community (VISCOM) unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. Christina Lutter sowie 2016-2018 im FWF-Projekt Benediktiner, Kirchenreform und Staat in Österreich, 1720-40 (Leitung: Mag Dr. Thomas Wallnig, MAS) mit Fokus auf die Gelehrtenkorrespondenz des Göttweiger Abts Gottfried Bessel. Seit 2018 selbständig und in der darüber hinaus verbleibenden Zeit begeisterter Tänzer und Jongleur.

Dissertationsthema:

Klosterlandschaft und soziale Netzwerke. Die Benediktinerinnen und Benediktiner von Göttweig im 13.-15. Jahrhundert. Abstract

email: daniel.frey@univie.ac.at

Carmen Gaggl

Carmen Gaggl BA MA, studierte Hackbrett/Pädagogik an der Anton-Bruckner-Privatuniversität (ABPU) in Linz bei Karlheinz Schickhaus und Elisabeth Seitz, dabei Spezialisierung auf Salterio (Barockhackbrett) und Kulturmanagement. Seit 2009 unterrichtet sie in den Musikschulen des Landes Kärnten, ab Herbst 2014 ebenda zusätzlich Fachkoordination Hackbrett/Harfe/Zither. Neben der Praxis auch großes Interesse an  wissenschaftlichen Arbeitsfeldern mit Schwerpunkt Hackbrettforschung, daher parallel dazu Doktorat an der Universität Wien (Historische Musikwissenschaft). Weiters internationale Konzerttätigkeit am Gebiet der Alten Musik, u.a. mit L´Arpeggiata (Ltg. Christina Pluhar, Paris) und Holland Baroque (Ltg. Judith Steenbrink, Amsterdam) sowie Coaching-Tätigkeit als Musikkinesiologie-Practitioner©. Trägerin mehrerer Preise und Auszeichnungen (u.a. Leistungsstipendien der KUG Graz sowie der APBU Linz, Förderungspreis des Landes Kärnten für Volkskultur). Im Sommersemester 2017 Hackbrettprofessur an der Bruckneruniversität Linz als Karenzvertretung.

Dissertationsthema:

Vergleichende ikonographische Quellenstudien zum Gesamttypus Hackbrett/Psalterium im Alpen-Adria-Raum zwischen 1320 und 1530. Abstract

 

 

Markus Gneiss

Markus Gneiß, geboren am 7. Oktober 1986 in Wien, begann nach seiner 2005 erfolgten Matura im Jahr 2006 zunächst mit dem Lehramtsstudium UF Deutsch/Geschichte und inskribierte im Jahr 2008 zusätzlich noch das Diplomstudium Geschichte mit dem Schwerpunkt in Mittelalterlicher Geschichte. Nach dem 2010 erfolgten Abschluss des Bachelorstudiums Deutsche Philologie und dem Abschluss des Diplomstudiums Geschichte im Jahr 2011 begann er mit dem Masterstudium Geschichtsforschung, Historische Hilfswissenschaften und Archivwissenschaft (ebenfalls an der Universität Wien), das er 2014 abschloss. Seit 2013 verfolgt er auch das Doktoratsstudium im Bereich Geschichte an derselben Universität. Zahlreiche Praktika, Anstellungen und Werkverträge in Archiven wie dem Wiener Stadt- und- Landesarchiv, dem Niederösterreichischen Landesarchiv und dem Archiv der Österreichischen Akademie der Wissenschaften bildeten neben den genannten Studien die Grundlage für die Auseinandersetzung mit ungedruckten Quellen des Mittelalters und der Frühen Neuzeit. Werkverträge im Bereich der Regesta Imperii (Regesten Albrechts I. und Regesten Friedrichs III.) erweiterten und vertieften die Kenntnis im Bereich der Historischen Hilfswissenschaften ebenso wie eine Anstellung an der Katholischen Universität Eichstätt (Wissenschaftliche Hilfskraft im DFG-Projekt „Edition der Akten der Provisorischen Zentralgewalt in der Revolution von 1848/49“, Leitung: Mag. Dr. Thomas Stockinger, MAS). Seit September 2014 ist er in diversen Projekten am Institut für Mittelalterforschung (ÖAW, Abteilung Editionsunternehmen und Quellenforschung) tätig. Seine Forschungsschwerpunkte liegen einerseits im Bereich der spätmittelalterlichen Stadt- und Handwerksgeschichte (Masterarbeit zu „Gesellenordnungen im spätmittelalterlichen Wiener Handwerksordnungsbuch“ und Gesamtedition des Wiener Handwerksordnungsbuchs) und andererseits im Bereich der Geschichte des hoch- und spätmittelalterlichen (Nieder-)Adels in Österreich unter und ob der Enns – ein Interesse, das schließlich zur Herausbildung des Dissertationsthemas geführt hat.

Dissertationsthema:

Ständedifferenzierung und adelige Gruppenkonzepte in erzählenden (und urkundlichen) Quellen des spätmittelalterlichen Österreichs. Abstract

email: markus.gneiss@univie.ac.at

Klaus Hofmann

Klaus Hofmann hat an der Universität Wien das Diplomstudium Anglistik sowie das Bachelorstudium Geschichte abgeschlossen. In seiner Diplomarbeit (2013) befasste er sich mit der Anglisierung der mittelschottischen Schriftsprache in der Frühen Neuzeit. Seit 2013 ist er als prae-doc-Assistent am Institut für Anglistik und Amerikanistik tätig. Sein Dissertationsprojekt widmet sich der Entwicklung des Wortakzents im Englischen seit der mittelenglischen Sprachstufe unter besonderer Berücksichtigung der Wechselwirkungen zwischen Wortakzent und Sprachrhythmik (Betreuung durch Univ.-Prof. Mag. Dr. Nikolaus Ritt). Theoretisch ist die Arbeit im Feld der Evolutionslinguistik und der ‘Usage-based Grammar‘ beheimatet, der gewählte methodische Zugang ist empirisch-quantitativ.

Dissertationsthema:

Evolving rhythms. On the influence of utterance rhythm on word stress patterns in the history of English. Abstract

email: klaus.hofmann@univie.ac.at

Alexander Hödlmoser

Mein Name ist Alexander Hödlmoser, ich bin 1980 geboren und in Oberösterreich nahe Linz aufgewachsen. Während meines Studiums habe ich am European Master Studiengang Deutsche Literatur des Mittelalters im Europäischen Kontext teilgenommen und im Zuge dessen ein Auslandssemester in Porto (Portugal) absolviert. 2009 habe ich mein Studium der Deutschen Philologie mit einer Arbeit zum Thema "Negative Emotionen. Wortfeldanalysen und Interpretationen zum Nibelungenlied" mit dem Titel Mag. Phil. abgeschlossen. Von 2008 bis 2011 war ich als wissenschaftlicher Mitarbeiter des FWF-Projekts „Kommentierte Bibliographie zu Nibelungenlied und Nibelungensage“ tätig. Seit 2009 arbeite ich, betreut von Univ.-Prof. Dr. Matthias Meyer, M. A., an meinem Dissertationsvorhaben zur "Österreichischen Chronik der Jahre 1454-1467.“ Als wissenschaftlicher Mitarbeiter des FWF-Projekts „Die Bibliothek als Text. Bestand und Bestandsgeschichte der Stiftsbibliothek Kremsmünster“, war ich von 2013 bis 2016 tätig und befasste mich dort mit den Möglichkeiten zur digitalen Auswertung und Verknüpfung der aktuellen Forschungsstände. Seit März 2016 bin ich Fellow der Vienna Doctoral Academy  - "Medieval Academy" und gewählter Vertreter der Doctoral Fellows im Finanz-Gremium. Außerdem bin ich seit Herbst 2016 im FWF-Projekt „Österreichische Chronik der Jahre 1454 bis 1467. Text, Übersetzung und Kommentar“ tätig, welches für eine Dauer von drei Jahren genehmigt wurde.

Dissertationsthema:

„Österreichische Chronik der Jahre 1454 bis 1467“. Text, Übersetzung und Kommentar. Abstract

email: alexander.hoedlmoser@univie.ac.at

 

Edith Kapeller

Edith Kapeller, geboren 1990 in Zwettl-NÖ, absolvierte an der Universität Wien das Bachelorstudium Deutsche Philologie (2009-2012) sowie die Masterstudien Deutsche Philologie (2012–2015) und Geschichtsforschung, Historische Hilfswissenschaften und Archivwissenschaft (2012–2016). Ihre Masterarbeiten verfasste sie unter den Titeln „Codex 1253 der Stiftsbibliothek Klosterneuburg und Codex 365 (rot) der Stiftsbibliothek Göttweig. Zwei ‚Belial‘-Handschriften des 15. Jahrhunderts und ihr Bezug zum Weltende“ (Dt. Phil.) und „Konfliktaustragung im 16. Jahrhundert. Verbal- und Realinjurien in der Stadt Zwettl“ (Geschichtsforschung). Für ihre germanistische Masterarbeit erhielt Edith Kapeller im Oktober 2016 den Anerkennungspreis des Landes Niederösterreich für Wissenschaft. Ihre Dissertation im Bereich Deutsche Philologie schreibt sie – betreut von Univ.-Prof. Dr. Stephan Müller – über eine Babenberger-Genealogie aus dem späten 15. Jahrhundert. Edith Kapeller war von April 2013 bis Oktober 2017 in der Bibliothek des Augustiner-Chorherrenstiftes Klosterneuburg beschäftigt, seit November 2017 ist sie Stipendiatin eines DOC-team-Stipendiums der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und an der Abteilung Schrift- und Buchwesen des Instituts für Mittelalterforschung der ÖAW angestellt.

Dissertationsthema:

Heiligkeit ǀ formulieren. Die Babenberger-Genealogie Ladislaus Sunthayms: Analyse – Überlieferungssituation - Edition.  Abstract

email: edith.kapeller@univie.ac.at

 Hier finden Sie weitere Informationen zum Dissertationsprojekt.

Yuval Katz-Wilfing

Geboren in Israel, aufgewachsen in Israel und Oklahoma, USA. Militärdienst in der israelischen Armee als Sanitäter einer Infantrieeinheit. Nach dem Militärdienst Studium der Informatik. Jahrelange Arbeit als Chip-Designer und Projektmanager in der israelischen Verteidigungsindustrie. Lebensmittelpunkt zu dieser Zeit in Kibbutz Kfar Gilaadi im Norden Israels an der libanesischen Grenze. 2008 Umzug nach Wien, beruflich tätig im Bereich Aerospace und Automotive. Studium der Religionswissenschaft in Wien und Jerusalem mit besonderem Fokus auf interreligiöse Phänomene. 2011 Abschluss des Masterstudiums an der hebräischen Universität in Jerusalem mit dem Themen Theologie und Gebräuche der messianischen Juden. Derzeit Vorbereitung der Dissertation über Seele und Konversion in der jüdischen Theologie und Gesetzgebung am Judaistik Institut, Universität Wien. 2015 studierte er ein Semester auf der Hebrew Union Collage und der Konservative Jeschiva in Jerusalem. Tätig in der liberalen jüdischen Gemeinde Wien als Vorbeter, Talmudlehrer und Vorstandsmitglied. Mitorganizator und Vortragender über jüdische Themen im Rahmen JOEH, EMJD (European Muslim Jewish Dialouge) und Limmud u.a. Verheiratet und Vater zweier Kinder.

Dissertationsthema:

And The Soul They Have Made – Genesis 12:5 and its Re-Incarnations in Jewish Law and Theology. Abstract

email: juval.katz@univie.ac.at

 

Gwendolyne Keimpema

Dissertationsthema:

Broken Order: Shapeshifting as Social Imagin Early Medieval Northern Europe.

Angela Kinney

I, Angela Zielinski Kinney, am currently a PhD candidate in Classical Philology at the University of Vienna’s Institut für Klassische Philologie, Mittel- und Neulatein, where I am also a prae-doc-Universitätsassistentin to Univ.-Prof. Dr. Danuta Shanzer. I earned a BA in Classical Studies and English Literature at the University of Chicago (2003) and an MA in Classics from the University of Illinois at Urbana-Champaign (2007). I completed the wide range of coursework and exams in Greek and Latin required for the doctorate at UIUC and passed my proposal defense, but transferred as ABD to Vienna in 2014. I am a full-fledged classicist, but my “home” is in late antique and medieval studies. My dissertation is a philological, diachronic study of divine rumor (Ὄσσα, Φήμη, and Fama) with special focus on the reception of personified divine rumor in late antique Latin prose. From 2010-2012, I worked as a research associate under Jan Ziolkowski at Dumbarton Oaks Research Library and Collection in Washington, DC. During this time I published four volumes of a new edition of the Vulgate (with notes) for the Dumbarton Oaks Medieval Library. I have also published articles on a variety of other topics, including the reception of Virgil in late antiquity, a 6th-century hagiographical text (the Vita Apollinaris Valentinensis), and Augustine’s 15th epistle. My scholarly interests are broad and include late antique and early medieval ecclesiastical history, epistolography, hagiography, palaeography, codicology, universal chronicles, and epitaphs for animals, as well as Jewish and Christian apocrypha/pseudepigrapha.

Dissertationsthema:

The Personification of Divine Rumor and Its Reception in Late Antique Prose. Abstract

email: angela.kinney@univie.ac.at

 

Antje Klein

Seit September 2015 bin ich Universitätsassistentin am Institut für Kirchengeschichte, Christliche Archäologie und Kirchliche Kunst der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien. In meinem Dissertationsprojekt befasse ich mich mit „Geschichtsschreibung in der Spätantike in Nordafrika“ (Arbeitstitel). Die Arbeit wird betreut von Univ.-Prof. Dr. Uta Heil. Nach Vikariat, Ordination und Tätigkeit als Pfarrerin zur Dienstaushilfe war ich zuvor von 2010–2015 als Theologische Repetentin am Evangelischen Stift Tübingen in der Beratung und Begleitung von Theologiestudierenden tätig. Evangelische Theologie studierte ich – nach Abitur und einem kirchlichem Vorpraktikum in Blumenau, Santa Catarina (Brasilien) – von 1998 bis 2006 in Heidelberg, São Leopoldo (Brasilien; mit einem Stipendium des DAAD), Berlin und Tübingen. Von 2001 bis 2006 war ich Stipendiatin am Evangelischen Stift Tübingen. Meine Zulassungsarbeit zur 1. Evangelisch-Theologischen Dienstprüfung schrieb ich im Fach Kirchengeschichte bei Prof. Dr. Ulrich Köpf zum Thema „Jakob von Vitry als Beobachter der religiösen Bewegungen seiner Zeit“.

Dissertationsthema:

Geschichtsschreibung in der Spätantike in Nordafrika. Abstract

email: antje.klein@univie.ac.at

 

 

Kristina Kogler

Kristina Kogler, geboren 1992 in Niederösterreich, studierte Kunstgeschichte (Bachelor- und Masterstudium) und Rechtswissenschaften (Diplomstudium) an der Universität Wien.

Während des Kunstgeschichtestudiums war sie als Tutorin für wissenschaftliches Arbeiten und Ikonographie tätig. Ihre Abschlussarbeit „Studien zum Codex Admontensis 22 - Eine frühe illustrierte Rechtshandschrift aus Italien in klösterlichem Besitz“ wurde von o. Univ.-Prof. Dr. Michael Viktor Schwarz betreut. Nach Beendigung des Masterstudiums war sie als Projektmitarbeiterin im Otto Pächt-Archiv/Forschungszentrum für Buchmalerei am Institut für Kunstgeschichte tätig.

Im Zuge des Jusstudiums absolvierte sie eine Schwerpunktausbildung in Kulturrecht sowie einen Intensivkurs in Völkerrecht an der London School of Economics and Politcal Science (LSE).

Seit Oktober 2017 ist Kristina Kogler Stipendiatin der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (DOC-Stipendium). Sie dissertiert in Kunstgeschichte zum Thema „Vidal Mayor – Die Bebilderung einer aragonesischen Rechtshandschrift im Vergleich mit den Illustrationen des Corpus iuris civilis“ (Betreuung durch o. Univ.-Prof. Dr. Michael Viktor Schwarz). 

Dissertationsthema:

Vidal Mayor – Die Bebilderung einer aragonischen Rechtshandschrift im Vergleich mit den Illustrationen des Corpus iuris civilis. Abstract

email: kristina.kogler@univie.ac.at

Herbert Krammer

Mein Name ist Herbert Krammer und ich wurde am 7. April 1992 in Zwettl-Niederösterreich geboren, wo ich auch das Gymnasium besuchte. 2011 absolvierte ich meinen Zivildienst an der Bezirksstelle Roten Kreuz und zog anschließend nach Wien. Nach der Absolvierung des Bachelorstudiums Geschichte an der Universität Wien studiere ich seit Herbst 2014 den Master Geschichtsforschung, Historische Hilfswissenschaften und Archivwisssenschaften (Schwerpunkt Geschichtsforschung). Im Frühjahr 2015 ging ich in die Schweiz und  belegte ein Semester (MA Europäische Geschichte) an der Universität Basel. Meine MA-Thesis "Totenmemoria und materielles Erbe. Verwandtschaftsgeflechte und Materialität in den Stiftungen an die Zisterze St. Niklas (14. Jahrhundert)" schreibe ich im Rahmen des FWF SFB 06 Visions of Community (VISCOM) „Social and Cultural Communities across Medieval Monastic, Civic, and Courtly Cultures in High and Late Medieval Central Europe“, das Frau Professor Christina Lutter leitet. Meinen ersten direkten Kontakt mit historischen Quellen hatte ich in der Bibliothek des Zisterzienserstifts Zwettl, als ich dort im Jahr 2012 ein Archiv- und Bibliothekspraktikum absolvierte. Meine wissenschaftliche Heimat ist aber nunmehr die Stiftsbibliothek in Klosterneuburg, wo ich seit 2013 jeden Sommer bzw. gelegentlich während des Semesters als „Freelancer“ arbeite (Digitalisierung mittelalterlicher Handschriften, Einspeisung des bis dato handschriftlichen Bibliothekskatalogs, Handschriften-beschreibung, Mitarbeit bei Ausstellungen, bestandssichernde Tätigkeiten etc.).

Dissertationsthema:

Chorherren, Familien und Stifter/innen. Soziale Netzwerkanalyse des Klosterneuburger Traditionsbuches in der Stadt- und Klosterlandschaft im 12. Jahrhundert. Abstract

email: herbert.krammer@univie.ac.at

Evelyn Kubina

Evelyn Theresia Kubina, geboren 1979, war von 2010 bis 2017 als wissenschaftliche Mitarbeiterin in dem vom FWF geförderten Projekt „Die illuminierten Handschriften der Universitätsbibliothek Graz 1200 ‒ 1300” am Institut für Kunstgeschichte der Universität Wien tätig. Aus dieser Forschungstätigkeit ist auch ihre Dissertation hervorgegangen, in der sie sich mit den „Methoden der kommerziellen Handschriftenproduktion um 1300 am Beispiel der Buchmalerwerkstatt des Meisters der Münchener Weltchronik“ befasst (Betreuung durch o. Univ.-Prof. Dr. Michael Viktor Schwarz). Im Rahmen der Bearbeitung dieses Themas hielt sie 2017 einen Vortrag über „Die Welt im Blick - Anfänge der Chronikillustration“ und gestaltete gemeinsam mit Michaela Schuller-Juckes einen Bücherabend im Stift Klosterneuburg. Gemeinsam mit Christine Beier organisierte Evelyn Theresia Kubina 2011 die internationale Tagung „Herstellungsbedingungen für Buchmalerei in Mittelalter und früher Neuzeit“, auf die 2014 der von beiden herausgegebene Sammelband „Wege zum illuminierten Buch. Herstellungsbedingungen für Buchmalerei in Mittelalter und früher Neuzeit“ folgte. 2013 absolvierte Evelyn Theresia Kubina  als Stipendiatin den „Alfried Krupp-Sommerkurs für Handschriftenkultur“ an der Universitätsbibliothek in Leipzig. Nach der Matura im Jahr 1998 hatte sie sich zunächst für das Studium der Fächer Deutsch und Bildnerische Erziehung für das Lehramt an Hauptschulen an der Pädagogischen Akademie der Erzdiözese Wien entschieden, das sie 2001 mit der Diplomarbeit: „Rollenverständnis und Rollenerwartungen von Mädchen und Frauen – eine soziologische und literaturkritische Analyse“ abschloss. Der Kunstgeschichteunterricht während ihres Lehramtsstudiums war schließlich ausschlaggebend dafür, dass sie im Anschluss daran das Studium der Kunstgeschichte an der Universität Wien aufnahm. Den Abschluss desselben bildete 2008 ihre Diplomarbeit über den „Mosesbrunnen im Kontext“ (Betreuung durch o. Univ.-Prof. Dr. Michael Viktor Schwarz). Ergebnisse dieser Arbeit hat Evelyn Theresia Kubina 2014 unter dem Titel „Stat crux dum volvitur orbis. Beobachtungen zur Ausrichtung des Kreuzes im großen Kreuzgang der Kartause von Champmol“ im Wiener Jahrbuch für Kunstgeschichte veröffentlicht.

Dissertationsthema:

Methoden der kommerziellen Handschriftenproduktion um 1300 am Beispiel der Buchmalerwerkstatt des Meisters der Münchener Weltchronik. Abstract

email: evelyn.kubina@univie.ac.at

Salvatore Liccardo

Salvatore Liccardo hat an der Universität Venedig (Università Ca’ Foscari di Venezia) das Bachelorstudium (2010) und Masterstudium der Geschichte (2013) mit dem Schwerpunkt Spätantike und Frühmittelalter abgeschlossen. Seine Masterarbeit, die von univ. Prof. Dr. Stefano Gasparri betreut wurde, schrieb er über „Die politische Rolle der Bischöfe in Spätantike und Frühmittelalter“ („Il ruolo politico dei vescovi fra la tarda Antichità e l’alto Medioevo: religione, politica, identità”). Im Rahmen seiner Dissertation bearbeitet er das Thema „Ethnonyme in Frühmittelalter“, betreut von Univ.-Prof. Dr. Walter Pohl und Univ.-Prof Danuta Shanzer. Die Hauptquellen seiner Dissertation sind die Tabula Peutingeriana, der Laterculus Veronensis und die Expositio totius mundi et gentium.

Dissertationsthema:

„Antike Namen und neue Völker“ – Die Benutzung, die Verbreitung und die vielfältigen Bedeutungen der Ethnonyme im Europa des frühen Mittelalters. Abstract

email: salvatore.liccardo@univie.ac.at

 

 

 

Patrick Marschner

Patrick Marschner wurde 1987 in Großröhrsdorf geboren. 2006 absolvierte er seine Abiturprüfungen am Götzinger-Gymnasium in Neustadt in Sachsen. Von 2008 bis 2013 studierte er an der Technischen Universität Dresden die Fächer Geschichte, Philosophie und Humanities. Dabei lag sein Fokus auf hochmittelalterlichen Herrschaftsauffassungen, historischer Geographie, mittelalterlichen Weltvorstellungen und antiker sowie mittelalterlicher Kosmologie. Seine Masterarbeit mit dem Titel „‘… dono dei Romani urbis imperator…‘ - Über den Zusammenhang von geographischer Vorstellung und Herrschaftsauffassung im Mittelalter“ wurde von Prof. Dr. Matthias M. Tischler betreut und im Oktober 2013 verteidigt. Nach dem Studium war er freiberuflich tätig. Neben einigen öffentlichen Vorträgen zu sowohl mittelalterlichen, als auch philosophischen und landesgeschichtlichen Themen war der intensivste Teil seiner Freiberuflichkeit die Arbeit für die Sächsische Landeszentrale für politische Bildung. In ihrem Projekt „Kommune im Dialog (K!D)“ war er von September 2013 bis März 2015 landesweit als neutraler Moderator und Mediator für den Prozess der politischen Willensbildung tätig. Darüber hinaus war er von April bis Oktober 2014 als freier Mitarbeiter im Deutschen Hygienemuseum Dresden für die Ausstellung „Das neue Deutschland – von Migration und Vielfalt“ angestellt. Die Sächsische Landeszentrale für politische Bildung übergab ihm von Oktober 2014 bis März 2015 die Leitung für ein Kunstprojekt, in dem Flüchtlingen die Gelegenheit geboten wurde, die Kunst und Kunstgeschichte Sachsens näher kennen zu lernen.

Von 2015 bis 2019 war er im Rahmen des FWF-Projektes „Bible and Historiography in Transcultural Iberian Societies, 8th to 12th Centuries“ am Institut für Mittelalterforschung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften angestellt.

Dissertationsthema:

Wie die iberischen Christen das neue Volk Gottes wurden. Die Bibel in der christlich-iberischen Historiographie vom 8. bis zum 12. Jahrhundert. Abstract

Alexander Marx

Alexander Marx ist 1989 in Wien geboren und hat 2014 das Masterstudium Geschichte mit Schwerpunkt Mittelalter (Universität Wien), sowie 2016 das Masterstudium Alte Geschichte (Universität Wien) abgeschlossen. Seit Oktober 2014 ist er Doktorand am Institut für Geschichte, betreut durch Philippe Buc (Universität Wien) und Nikolas Jaspert (Universität Heidelberg), und seit Jänner 2016 doc-Stipendiat der Österreichischen Akademie der Wissenschaften.

Dissertationsthema:

Die Predigt des Dritten Kreuzzuges (1187-92). Zwischen Zisterziensern, Bibelexegese und Gewalt... Abstract

email: alexander.marx@univie.ac.at

Manuela Mayer

Manuela Mayer studierte von 2005 bis 2010 Geschichte und von 2012 bis 2015 Geschichtsforschung, Historische Hilfswissenschaften und Archivwissenschaft an der Universität Wien. Seit 2016 ist sie Doktorandin am Institut für Geschichte der Universität Wien mit einer Dissertation zum Göttweiger Abt Gottfried Bessel (1672–1749) und der Entstehung von dessen Chronicon Gotwicense. Die Arbeit wird betreut von Dr. Thomas Wallnig MAS.

Beruflich konnte Manuela Mayer noch im Studium v.a. durch Praktika erste Erfahrungen an Bibliotheken, Archiven und Museen sammeln. Seit 2011 ist sie als Mitarbeiterin mehrerer Editionsprojekte zum Thema frühneuzeitlicher Gelehrtenkorrespondenzen („Monastische Aufklärung und die benediktinische Gelehrtenrepublik“, „Joseph Hilarius Eckhel und sein numismatisches Netzwerk“, „Benediktiner, Kirche und Staat in Österreich 1720-1740“ und aktuell „Die numismatischen Netzwerke der österreichischen Vorgänger Eckhels“) ausschließlich wissenschaftlich tätig.

Dissertationsthema:

Geschichte organisieren. Das Stift Göttweig und die Historischen Hilfswissenschaften unter Abt Gottfried Bessel. Abstract

manuela.mayer@univie.ac.at

David Merlin

David Merlin wurde in Verona (Italien) geboren. 2002 legte er das humanistische Abitur ab. Von 1999 bis 2004 studierte er Komposition am Konservatorium von Verona, ab 2002 auch Musikwissenschaft in Cremona (Universität Pavia). 2008 schloss er sein Masterstudium mit einer Arbeit über die liturgischen Gesänge für den hl. Leopold von Klosterneuburg ab. Derzeit ist er Dissertant am Institut für Musikwissenschaft der Universität Wien; Dissertationsthema ist ein Antiphonar (Musikbuch für das Stundengebet), das 1519 von Johannes Winterburger in Wien gedruckt wurde. Im Rahmen seiner Forschungen hat er für die Universität Pavia, die Kommission für Musikforschung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und die Universität Wien gearbeitet. Er hält regelmäßig Vorträge auf internationalen wissenschaftlichen Tagungen. Bis dato wurden von ihm fünfzehn Beiträge publiziert (auf Italienisch und auf Deutsch). Forschungsschwerpunkte sind die liturgischen einstimmigen Gesänge im Spätmittelalter und Renaissance und deren handschriftliche und gedruckte Quellen, die Heiligenoffizien, sowie der Cantus fractus.

Dissertationsthema:

Das von Johannes Winterburger in Wien 1519 gedruckte Antiphonar. Abstract

email: david.merlin@univie.ac.at

Gerd Mathias Micheluzzi

Gerd Mathias Micheluzzi, geb. 1984 in Tirol, ist seit Mai 2014 Doktorand und seit Oktober 2016 prae-doc- Assistent (Uni:docs-Fellow) am Kunsthistorischen Institut der Universität Wien. In seiner Dissertation (Betreuung durch o. Univ.-Prof. Dr. Michael Viktor Schwarz) beschäftigt er sich mit dem Thema der "Funktion und Genese des Schlagschattens zwischen Antike und früher Neuzeit". Sein Bachelor- und Masterstudium absolvierte er von 2008 bis 2013 am Kunsthistorischen Institut der Karl-Franzens-Universität Graz und schloss diese mit Arbeiten zu "Orazio Gentileschis `Hl. Maria Magdalena´ und die `Ruhe auf der Flucht nach Ägypten´ des Kunsthistorischen Museums in Wien" (Bachelorarbeit; Betreuung durch Dr. Claudia Steinhardt-Hirsch, ehem. Universität Graz) sowie "Fiat umbra! Die Wiedergeburt des Schlagschattens in der italienischen Renaissance" (Masterarbeit; Betreuung durch Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Augustyn, ZI München) ab. Während der Studienzeit verbrachte er im Rahmen eines Praktikums zwei Monate an der Bibliothek des Kunsthistorischen Instituts Florenz (Max-Planck-Institut) und erhielt für den Abschluss der Masterarbeit ein Forschungsstipendium der Universität Graz, das ihn ebenfalls in die Toskana (Florenz, Siena und Assisi) führte. Der Vienna Doctoral Academy  - "Medieval Academy" gehört er seit April 2016 an. Im Mai 2016 verlieh ihm die Österreichische Akademie der Wissenschaften (ÖAW) ein ROM-Stipendium, welches im September 2016 angetreten werden konnte. Seither nahm Hr. Micheluzzi an einem PhD-Exchange mit dem Courtauld Institute of Art in London teil und hielt diverse Vorträge auf internationalen Tagungen, u.a. in Rom, Florenz, London, Leeds, Wien oder in Berlin.

Dissertationsthema:

Der Schlagschatten in der Malerei des 14. und des frühen 15. Jahrhunderts. Zur Funktion und Genese eines Bildelements. Abstract

email: gerd.micheluzzi@univie.ac.at

Hier finden Sie weitere Informationen zur Person oder zum Projekt.

Daria Otto

Daria Otto studierte russisch-orthodoxe Theologie an der Sankt-Tikhon Universität in Moskau (Russland) und spezialisierte sich an dem Postgraduiertenkolleg Kyrill und Method des Moskauer Patriarchats in Patrologie. Darüber hinaus erwarb sie ein Lehramt-Diplom für Altgriechisch und Latein. Ihr PhD-Projekt über die Schriftauslegung des Ambrosius von Mailand erstellt sie unter der Betreuung von Univ.-Prof. Dr. Thomas Prügl am Institut für Historische Theologie an der Katholisch-Theologischen Fakultät. Daria Otto ist eine Stipendiatin des Thomaskollegs, einer Einrichtung der Erzdiözese Wien für Studierende aus den Ostkirchen, sowie des Ökumenischen Studienfonds der Österreichischen Katholischen Bischofskonferenz. In den letzten Monaten hatte sie Forschungsaufenthalte in der Abtei Mariendonk (Deutschland), an der Università Cattolica del Sacro Cuore in Mailand sowie an der Biblioteca Ambrosiana ebenfalls in Mailand.

Dissertationsthema:

Die alttestamentlichen Gestalten von Hiob und David als theologische Symbole und exegetische Methode bei Ambrosius von Mailand. Abstract

email: daria.otto@univie.ac.at

Christodoulos Papavarnavas

Geboren am 24. März 1988 auf Zypern. Bachelor-Studiengang im Bereich Byzantinistik und Neogräzistik an der Universität Zypern, Abschluss mit der Auszeichnung für die beste akademische Leistung. Vertiefung des Bachelorstudiums durch einen 5-monatigen Aufenthalt (Sept. 2010 – Jan. 2011) am Institut für Griechische und Lateinische Philologie an der Freien Universität Berlin, im Rahmen des Erasmus-Austauschprogrammes. Masterstudium der Byzantinistik und Neogräzistik an der Universität Wien, Abschluss mit Auszeichnung (2012–2014). Titel der Masterarbeit: „Die Rolle des Publikums in den vormetaphrastischen Gruppen- und Einzelmartyrien“, betreut von Prof. Dr. Claudia Rapp. Stipendiat der staatlichen Stipendienstiftung Zypern (IΚYK) während des Masterstudiums in Wien. Mitarbeit bei verschiedenen wissenschaftlichen Projekten (2013 – 2014) sowohl an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (Institut für Mittelalterforschung, Abteilung Byzanzforschung) für das „Lexikon zur Byzantinischen Gräzität“ (Projektleiter: Prof. Dr. Erich Trapp) und die „Systematische Fotothek zur Byzantinischen Sigillographie“ (Projektleiterin: Dr. Alexandra Wassiliou-Seibt) als auch an der Universität Zypern für die „Byzantine Hymnography and the Tradition of Rhetoric“ (Projektleiterin: Assoc. Prof. Dr. Antonia Giannouli). Stipendium zur Teilnahme an der Sommerschule in Thessaloniki/Griechenland zum Thema „Communautés et groupes à Byzance“ (01.07.2014 – 14.07.2014), organisiert von der EHESS (Paris) und der Stadt Thessaloniki. Seit November 2014: Doktorand und Universitätsassistent (prae-doc) am Institut für Byzantinistik und Neogräzistik der Universität Wien, Beiträge zu Forschungsarbeiten, administrativen und organisatorischen Angelegenheiten (wie etwa bei Vienna Dialogues), Teilnahme an Tagungen und Publikationen rund um die byzantinische hagiographische Literatur. Titel der Doktorarbeit: „Gefängnis als Schwellenraum in der byzantinischen Hagiographie: Eine literarische Untersuchung der Märtyrerakten in früh- und mittelbyzantinischer Zeit“, betreut von Prof. Dr. Claudia Rapp (Universität Wien) und Assoc. Prof. Dr. Stavroula Constantinou (Universität Zypern), in Bearbeitung.

Dissertationsthema:

Gefängnis als Schwellenraum in der byzantinischen Hagiographie: Eine literarische Untersuchung der Märtyrerakten in früh- und mittelbyzantinischer Zeit. Abstract

email: christodoulos.papavarnavas@univie.ac.at

 

Philip Polcar

Philip Polcar hat die Fächer Latein, Geschichte, Englisch und Altgriechisch studiert. Zwischen 2013 und 2017 war er Universitätsassistent (prae-doc) am Institut für Klassische Philologie, Mittel- und Neulatein der Universität Wien, wo auch noch weiterhin als Lehrender tätig ist. Gegenstand seiner Dissertation ist Hieronymus' Brief 79 an Salvina, zu dem er einen Kommentar verfasst.

Sein Interessenschwerpunkt liegt in der lateinischen Spätantike, besonders in der Epistolographie und Patristik, wie seine bisherigen Publikationen zeigen ("A Sting in the Tail? Augustine’s Send-Off to Nebridius in Ep. 3", in: Scrinium Augustini. The World of Augustine's Letters, 2017 und "Ovidian Traces in Jerome. Re-evaluation and beyond", in: Ovid in Late Antiquity, 2018).

Dissertationsthema:

Hieronymus’ Witwenbüchlein an Salvina (Ep. 79) – Text, Übersetzung, Kommentar. Abstract

email: philip.polcar@univie.ac.at

August Valentin Rabe

August Rabe, geboren 1986, ist seit Oktober 2015 Univ.-Assistent (prae-doc) von Prof. Dr. Birgit Lodes am Institut für Musikwissenschaft der Universität Wien. Er studierte zunächst Musikwissenschaft, Musikpraxis und Kunstgeschichte an der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar und der Friedrich-Schiller-Universität Jena (Abschluss: Magister Artium). Ergänzend studierte er Cembalo/Historische Tasteninstrumente bei Prof. Bernhard Klapprott ebenfalls an der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar (Abschluss: Künstlerisches Diplom). In Meisterkursen bei Prof. Dr. Rebecca Stewart (Tilburg) und Prof. Barnabé Janin (Lyon) bildete er sich in Mittelalterlichem Gesang weiter. In seinem Promotionsprojekt beschäftigt sich August mit der Ausbildung am Tasteninstrument im 16. Jahrhundert und verbindet seine wissenschaftlichen und musikpraktischen Fähigkeiten. Darüber hinaus ist er leidenschaftlicher Jongleur.

Dissertationsthema:

Fundamentum organisandi – Didaktik am Tasteninstrument ca. 1440–1540. Abstract

Hier finden Sie weitere Informationen zur August Rabe.

email: august.rabe@univie.ac.at

 

 

 

Bojana Radovanović

Mag. Bojana Radovanović studierte Klassische Philologie an der Universität Belgrad in Serbien und bekam Mag. Phil. (Klassische Archäologie). Sie arbeitete als Hochschullehrerin für Latein in einem Gymnasium in Belgrad und als Lehrerin für Englisch, Italienisch und Französisch im staatlichen Sprachinstitut in Frankreich. Von 2009 bis 2014 arbeitete sie als Mitarbeiterin des Instituts für Geschichte in Belgrad. Sie war Mitarbeiterin der Arbeitsgruppe Visions of Community (VISCOM) des Instituts für Mittelalterforschung, Wien (FWF-Projekt: „Terminological Interference – The Case of Gottschalk of Orbais“).

Dissertationsthema:

Exiled Authors – Comparative Perspektive (9th-century Carolingian and Byzantine Authors). Abstract

email: bojana.radovanovic@univie.ac.at

Giulia Rossetto

B.A. (2012) and M.A. (2014) in Classics, University of Padua; Diploma with a thesis in Byzantine Studies (2015), Galilean School of Higher Education (Padua). At the ABF/IMAFO: prae-doc researcher in the Wittgenstein-project “Mobility, Microstructures and Personal Agency in Byzantium” (since Oct. 2018); project member of the FWF project “Daily Life and Religion: Byzantine Prayer Books as Sources for Social History” (since Oct. 2015). At the University of Vienna: prae-doc assistant at the Institute of Byzantine and Modern Greek Studies (1 Oct. 2015–30 Sept. 2018); PhD candidate (thesis under completion) with a dissertation titled “Three Palimpsested Euchologia at the Monastery of St. Catherine, Sinai” (supervisor: Univ.-Prof. Dr. Claudia Rapp). Other cooperations: “Sinai Palimpsests Project” of EMEL (2014–2018); “Centre of Image and Material Analysis in Cultural Heritage” (2014–present).   

Research interests: Greek manuscripts (esp. palimpsests), palaeography, codicology, textual transmission, papyrology, digital humanities.

Dissertationsthema:

The Sinai Euchologia Written on Reused Parchment: Communities of Production and Use. Abstract

Weitere Informationen zu Giulia Rossetto.

email: giulia.rossetto@oeaw.ac.at

Christina Traxler

Christina Traxler ist seit März 2015 Universitätsassistentin am Institut für Historische Theologie (Kirchengeschichte). Nach ihrer Matura an der Handelsakademie studierte sie von 2006 bis 2009 Katholische Religionspädagogik, von 2008 bis 2014 Katholische Fachtheologie an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien. Ihre Diplomarbeit verfasste sie zum Thema "Das Gutachten der Wiener Universität von 1424 Contra quattuor articulos Hussitarum". Der Arbeitstitel ihrer Dissertation lautet „Firmiter velitis resistere. Die Auseinandersetzung der Wiener Universität mit dem Hussitismus vom Konstanzer Konzil bis zum Beginn des Basler Konzils“; die Arbeit wird betreut von Univ.-Prof. Thomas Prügl. Seit Oktober 2012 ist sie Mitarbeiterin in der Schriftleitung von Archa Verbi. Yearbook for the Study of Medieval Theology, das am Institut für Historische Theologie herausgegeben wird.

Dissertationsthema:

Firmiter velitis resistere. Die Auseinandersetzung der Wiener Universität mit dem Hussitismus vom Konstanzer Konzil (1414-1418) bis zum Beginn des Basler Konzils (1431-1449). Abstract

email: christina.traxler@univie.ac.at

Olga Ugryn

Olga Ugryn hat an der historischen Fakultät der Ukrainischen Katholischen Universität in Lviv studiert. Im Bachelorprogramm hat sie als Fachbereich die Geschichte des Mittelalters am Institut der klassischen, byzantinischen und mittelalterlichen Studien ausgewählt. Mit der Diplomarbeit unter dem Titel “Gratian und Balsamon: kanonisches Recht im lateinischen Westen und byzantinischen Osten“ hat sie 2009 dieses Programm erfolgreich abgeschlossen. Im anschließenden Masterprogramm (2009-2011) beschäftigte sie sich mit der Erforschung des Themas „Auffassung der Juden in den Werken von Petrus Abaelard und Gratian.“ Im Jahr 2014 erhielte sie das Stipendium vom Verein „Pastorales Forum“ für das Doktoratsstudium an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien, und zwar am Institut für Historische Theologie für das Fach Kirchengeschichte. Olga Ugryn wurde Anfang Juni 2018 von der Österreichischen Akademie der Wissenschaften ein Rom-Stipendium zuerkannt. Im Rahmen des Stipendiums arbeitete sie von Oktober 2018 bis Juli 2019 am Österreichischen Historischen Institut in Rom an ihrem Dissertationsprojekt und forschte zu diesem Zweck an der Vatikanischen Bibliothek, im Vatikanischen Archiv sowie an den Bibliotheken in Florenz und Mailand.

Dissertationsthema:

Im Dienst von Kircheneinheit und Reform. Wirken und Werk des Bischofs Andreas de Escobar (ca. 1366/67 - ca. 1440). Abstract

email: olha.uhryn@univie.ac.at

Christina Weiler

Seit 2012 arbeite ich an meiner Dissertation mit dem Titel „Die Meditationes Vitae Christi – Die Visualisierungsstrategien in illustrierten Trecento-Handschriften“, die von o. Univ.-Prof. Dr. Michael V. Schwarz am Institut für Kunstgeschichte betreut wird. Derzeit bin ich Organisationsassistentin der Vienna Doctoral Academy  - "Medieval Academy". Zuvor war ich als wissenschaftliche Mitarbeiterin am FWF-Projekt "Die illuminierten Handschriften in der Universitätsbibliothek Graz. 1300 bis 1400" (2012-2016) und im anschließenden FWF-Projekt „Die Handschriften aus Italien, Frankreich, Böhmen und Mähren. Beitrag zum Katalog der illuminierten Handschriften des 14. Jahrhunderts in der Universitätsbibliothek Graz“ (2016-2017) tätig. Beide Projekte sind dem Otto Pächt-Archiv/ Forschungszentrum für Buchmalerei am Institut für Kunstgeschichte zugeordnet und stehen unter der Leitung von Dr. Christine Beier. Von 2010 bis 2011 war ich in der Sammlung von Handschriften und alten Drucken an der Österreichischen Nationalbibliothek beschäftigt, wo ich die Ausstellung Von "Fischen, Vögeln und Reptilien. Meisterwerke der kaiserlichen Sammlungen" im Prunksaal der Österreichischen Nationalbibliothek kuratiert und den Ausstellungskatalog herausgegeben habe. Das Studium der Kunstgeschichte schloss ich 2009 mit der Diplomarbeit „ÖNB, Cod. 2675* – Schondoch, Die Geschichte der Königin von Frankreich. Wie Bilder erzählen“ (Betreuer: o. Univ.-Prof. Prof. Dr. Michael V. Schwarz) ab. Meine Forschungsschwerpunkte liegen bei der Buchmalerei des 14. und 15. Jahrhunderts sowie bei der naturwissenschaftlichen Graphik der Frühen Neuzeit.

Dissertationsthema:

Meditationes Vitae Christi – Die Visualisierungsstrategien in vier Trecento-Handschriften. Abstract

email: christina.weiler@univie.ac.at

Willum Westenholz

Willum Westenholz hat ein umfassendes Interesse an der lateinischen Literatur aller Perioden, besonders an der Epistolographie und Historiographie. Er hat an der Universität Kopenhagen sein Bakkalaureat des Klassischen Lateins abgelegt und seine Thesis über Sidonius Apollinaris geschrieben. Dann ist er nach England gezogen, um an der Universität Warwick Kultur der Renaissance zu studieren. Seine Schwerpunkte waren hier Briefwechsel von Petrarca, Erasmus und dem Protestantischen Gelehrten Isaac Casaubon, dessen Korrespondenz mit dem französischen Historiker Jacques-Auguste de Thou das Thema seiner Master-Abhandlung bildete. Zunächst kehrte er nach Dänemark zurück, um einen Magistergrad des Mittellateins zu bekommen und hat da über Gregorius von Tours und seiner Latinität gearbeitet. Jetzt ist er zum Thema "Sidonius Apollinaris" zurückgekehrt und wird seine Dissertation in Gestalt eines Kommentars über das Sechste Briefbuch dieses Autors hier in Wien abfassen. Im Rahmen dieser Abhandlung wird er auch die Empfehlungsbriefe der spätantiken und frühmittelalterlichen Perioden behandeln, ihre Topik und gesellschaftliche Funktion. Allgemein interessieren ihn Fragen von Selbstdarstellung und persönlicher Identität, besonders in Beziehung zu der schriftlichen und sprachlichen Manifestation derselben, sowohl als auch die ewige Frage der Historiker: "Wie ist es eigentlich gewesen?" In seiner Freizeit malträtiert er von Zeit zu Zeit auch das Klavier und schätzt die klassische Musik sehr.

Dissertationsthema:

Gaining and Wielding Influece. Abstract

email: willum.westenholz@univie.ac.at

Sophie Zimmermann

Sophie Zimmermann, geboren 1987, hat Germanistik mit dem Schwerpunkt Ältere deutsche Sprache und Literatur an der Universität Wien und einem Semester an der Université de Rouen (Frankreich) studiert. 2011 bis 2013 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin des DFG-Projekts "Handbuch der deutschen Glossen und Texte des Mittelalters in Geheimschrift" unter der Leitung von Univ.-Prof. Stephan Müller am Institut für Germanistik der Universität Wien. Neben der Literaturwissenschaft gilt ihr Interesse der Archäologie, weshalb sie Ur- und Frühgeschichte studierte, an diversen Forschungsgrabungen teilnahm und als studentische Mitarbeiterin in einem Projekt zur Digitalen Erschließung der Studiensammlung des Instituts für Urgeschichte und Historische Archäologie arbeitete. Ihr Germanistikstudium schloss sie 2013 mit der Diplomarbeit zum Thema "Sitzen. Semantiken einer Kulturtechnik in der deutschsprachigen Literatur des Mittelalters" ab. Seit Sommer 2013 ist sie prae doc-Universitätsassistentin am Institut für Germanistik und schreibt ihre Dissertation über realen und erzählten Verlust deutschsprachiger Texte und Handschriften, die von Univ.-Prof. Stephan Müller betreut wird. In der Vienna Doctoral Academy - "Medieval Academy" freut sie sich auf den interdisziplinären Austausch.

Dissertationsthema:

Verlorene Bücher. Über imaginierten und tatsächlichen Verlust deutschsprachiger Texte und Handschriften des Mittelalters. Abstract

email: sophie.zimmermann@univie.ac.at

Lena Zudrell

Mein Name ist Lena Zudrell, ich bin 1985 in Bregenz geboren. Von 2004 bis 2010 studierte ich Deutsche Philologie an der Universität Wien, von 2010 bis 2018 arbeitete ich an meiner Dissertation zum Thema "Figur und Erzählen. Zu einer historischen Narratologie der Figur anhand der drei Artusromane des Pleier". Im Studienjahr 2010/11 war ich im Rahmen von Erasmus an der University of Cambridge und arbeitete danach bis 2014 als Lektorin bei einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. Von 2014 bis 2018 war ich prae-doc-Assistentin am Institut für Germanistik, wo ich seit 2018 als post-doc-Assistentin tätig bin. Ebenfalls seit 2014 bin ich Bibliographin der deutsch-österreichischen Sektion der Internationalen Artusgesellschaft.

Dissertationsthema:

Figur und Erzählen. Zu einer historischen Narratologie der Figur anhand der drei Romane des Pleier. Abstract

email: lena.zudrell@univie.ac.at